Strahlenschutz



Alles zum Schlagwort "Strahlenschutz"


  • Telekommunikation

    Di., 19.03.2019

    Strahlenschutz-Amt: weitere Forschung zu 5G-Mobilfunk

    Passau (dpa) - Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge Paulini, hat vor dem Start der Auktionen der 5G-Mobilfunklizenzen weitere Forschungen über die gesundheitlichen Folgen versprochen. Mittelfristig werde 5G auch höheren Frequenzen als die heute üblichen nutzen, zu denen bislang weniger Daten zu den Wirkungen vorliegen. «Hierzu werden wir weitere Forschung betreiben», kündigte sie in Oberschleißheim an. In ihrer Mitteilung betonte sie aber, dass zunächst kein Anlass zur Sorge bestehe.

  • Telekommunikation

    Di., 19.03.2019

    Vor 5G-Auktion: Präsidentin des Strahlenschutz-Amtes warnt

    Passau (dpa) - Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge Paulini, hat vor dem Start der Auktionen der 5G-Mobilfunklizenzen weitere Forschungen über die gesundheitlichen Folgen gefordert. «Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen verändern die Strahlungsintensitäten – diese müssen untersucht werden», sagte Paulini der «Passauer Neuen Presse». Ebenfalls ungeklärt sei, «was geschieht, wenn unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauen.

  • Nicht ohne Strahlenschutz

    Mi., 14.12.2016

    Beim Röntgen Nutzen und Risiken abwägen

    Nicht ohne Strahlenschutz : Beim Röntgen Nutzen und Risiken abwägen

    Beim Röntgen können Ärzte Krankheiten und Verletzungen erkennen. Das Verfahren ist für den Patienten aber nicht ohne Risiko. Vor einer solchen Untersuchung sollten sie den Arzt deshalb nach Alternativen fragen.

  • Gal-Antrag zum Strahlenschutz

    Fr., 30.09.2016

    Debatte um Anhörung zu Gesetzentwurf

    Udo Buchholz‘ Antrag führte zu einer heftigen Diskussion

    Heftige Diskussion im Rat: Die Gal-Fraktion forderte, dass auch die Stadt zu einem Referentenentwurf zum Strahlenschutzgesetz Stellung nehmen kann.

  • Atom

    Do., 14.04.2016

    AKW-Mitarbeiter täuschte Sicherheitsprüfungen in Biblis vor

    Wiesbaden (dpa) - Ein für den Strahlenschutz zuständiger Mitarbeiter des Atomkraftwerks Biblis in Hessen hat in den Jahren 2014 und 2015 Sicherheitsprüfungen an Messgeräten vorgetäuscht. Weil die Dokumentation der vermeintlichen Prüfergebnisse auffällig gewesen sei, hätten der Kraftwerkbetreiber und das Umweltministerium als Aufsichtsbehörde nach weiteren Recherchen den Fall aufdecken können, teilte das Ministerium mit. Im baden-württembergischen Atomkraftwerk Philippsburg 2 waren jüngst ebenfalls Sicherheitskontrollen von einem Mitarbeiter vorgetäuscht worden.

  • Atom

    Do., 14.04.2016

    Auch in Biblis täuschte Mitarbeiter Sicherheitsprüfungen vor

    Das inzwischen abgeschaltete Kernkraftwerk Biblis in Hessen.

    Wiesbaden (dpa) - Ein für den Strahlenschutz zuständiger Mitarbeiter des Atomkraftwerks Biblis in Hessen hat in den Jahren 2014 und 2015 Sicherheitsprüfungen an Messgeräten vorgetäuscht. Der Fall sei nach der Stilllegung des AKWs erfolgt.

  • Atom

    Mi., 13.04.2016

    Mitarbeiter täuscht Kontrollen in Kernkraftwerk nur vor

    Das Atomkraftwerk in Philippsburg. Das baden-württembergische Umweltministerium will den Betrieb der derzeit stillstehenden Anlage daher bis auf Weiteres untersagen.

    Ein Mitarbeiter soll im Atomkraftwerk Philippsburg 2 Messeinrichtungen für Strahlenschutz kontrollieren. Nun stellt sich heraus: Er täuschte die Überprüfung nur vor - für den weiteren Betrieb des AKWs hat das Folgen.

  • Gesundheit

    Mi., 30.04.2014

    Internetseite informiert über Intensität von UV-Strahlung

    Der UV-Index zeigt die Belastung durch UV-Strahlen und damit die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen. Foto: Bundesamt für Strahlenschutz

    Salzgitter (dpa/tmn) - Sollte ich meine Haut vor der Sonne schützen? Auskunft darüber gibt eine Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Dort wird der erwartete UV-Index angezeigt. Ab dem Wert 3 empfiehlt sich ein Sonnenschutz.

  • Politik

    Mi., 30.11.2011

    Endlagersuche kostet 400 Millionen pro Standort

    Berlin (dpa) - Die Suche nach Endlager-Alternativen zum Standort Gorleben könnte günstiger werden als die bisherige Erkundung des Salzstocks im niedersächsischen Wendland. Nach Schätzungen des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) müssten pro Standort rund 400 Millionen Euro veranschlagt werden.

  • Radioaktivität aus Japan erreicht Europa

    Mi., 23.03.2011

    Extrem feinfühlige Geräte messen strahlende Wolke