Strahlung



Alles zum Schlagwort "Strahlung"


  • Über Strahlung und was sie mit dem Mensch macht

    So., 18.08.2019

    „Negative Wirkung wird potenziert“

    Mobilfunkmasten werden in den Städten gerne auf die Dächer der Hochhäuser gestellt. In Greven zum Beispiel am Emsweg und am Ostring 20. Gabriele Asche (kleines Bild) befürchtet, dass mit dem neuen 5G-Standard die negativen Auswirkungen der Strahlung noch zunehmen.

    st die Strahlung, die von Mobilfunkantennen und den Handys selbst ausgehen gefährlich? Da streiten sich die Gelehrten, die Grevener Gaby Asche ist sich aber sich. Sie beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem Thema und sieht mit dem 5G-Netz noch Schlimmeres kommen.

  • Wetterdienst misst Strahlung

    Di., 13.08.2019

    Russland: Raketen-Explosion setzte Radioaktivität frei

    Das Logo der russischen Atombehörde Rosatom.

    16-mal so viel Strahlung wie sonst üblich misst der russische Wetterdienst, nachdem im Norden des Landes ein Raketenmotor explodiert ist. Der Kreml sagt, dass kein Sicherheitsrisiko bestanden habe.

  • Umwelt

    Do., 04.07.2019

    Radioaktive Strahlung aus Containern: Großeinsatz

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Radioaktive Strahlung aus Überseecontainern hat in Düsseldorf einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Bei der Überprüfung zweier noch auf Lkw stehender Transportbehälter am Zollamt im Stadtteil Reisholz schlugen am Donnerstagmorgen Messgeräte im schwachen Bereich aus, sagte ein Feuerwehr-Sprecher. Weitere Messungen hätten dann ergeben, dass die Strahlung deutlich unter den Grenzwerten liege, die beim Versand von radioaktiv strahlenden Medizinprodukten gelten.

  • Mobilfunk und die Gesundheit

    Di., 19.03.2019

    Wie gefährlich ist das neue Supernetz 5G?

    Das BfS fordert bei 5G einen «umsichtigen Ausbau». Zwar sind die Frequenzen weitgehend in den Bereichen des jetzigen Mobilfunks, doch künftig könnten sie auch bei 26 Gigahertz liegen.

    Die Einführung von 5G steht kurz bevor. Doch unter die Euphorie mischt sich auch Zweifel. Kritiker warnen vor gesundheitlichen Risiken. Was kommt mit dem 5G-Ausbau auf uns zu? Wie gefährlich ist das Supernetz? Wie kann man sich vor zu viel Strahlung schützen?

  • Wissenschaft

    Di., 19.02.2019

    Kleiner Meteorit auf Kuba weist radioaktive Strahlung auf

    Havanna (dpa) - Ein kleiner auf Kuba eingeschlagener Meteorit weist Wissenschaftlern zufolge eine geringe radioaktive Strahlung auf. Teile des Himmelskörpers sollten deshalb auf keinen Fall zu Schmuck verarbeitet werden, der längere Zeit am Körper getragen wird, warnte die kubanische Parteizeitung «Granma». Der Meteorit kam Anfang Februar in zahlreiche Fragmente zerstückelt vom Himmel. Bisher haben Wissenschaftler mehr als hundert Teile des Meteoriten gefunden. Andere Stücke des Himmelskörpers wurden von Bewohnern aufgesammelt und als Andenken behalten.

  • Problem für Astronauten

    Do., 03.01.2019

    Kieler Forscher messen auf dem Mond gefährliche Strahlung

    Problem für Astronauten: Kieler Forscher messen auf dem Mond gefährliche Strahlung

    Kiel/Peking (dpa) - Kieler Wissenschaftler sind mit einem Forschungsprojekt an der chinesischen Mondsonde «Chang'e 4» beteiligt, die am Donnerstag um 3.26 Uhr MEZ auf der Rückseite des Erdtrabanten aufsetzte.

  • Öfter mit Headset telefonieren

    Do., 01.11.2018

    So lässt sich die Handy-Strahlenbelastung senken

    Dient das Smartphone als Wecker, sollte man zur Strahlenreduzierung den Flugmodus aktivieren.

    Das Smartphone ist immer dabei, in der Hand oder in einer Tasche nah am Körper. Gesicherte Erkenntnisse, ob die Strahlung von Mobiltelefonen schädlich ist, gibt es nicht. Experten empfehlen jedoch, die Belastung weitgehend zu reduzieren.

  • Bisher keine Hinweise

    Fr., 05.10.2018

    Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

    Ein infrarotes Luftbild aus einem Tornado ist über eine normale Luftaufnahme der Bundeswehr gelegt und zeigt die östliche Moorkante aus Blickrichtung West/Ost.

    Hat auf dem Bundeswehr-Testgelände im Emsland mehr gebrannt als nur Torf und Sträucher? Die Bundeswehr prüft inzwischen, ob von den dort liegenden Munitionsresten auch giftige Stoffe wie Quecksilber oder Radioaktivität freigesetzt worden sein könnten.

  • Brände

    Fr., 05.10.2018

    Ministerium: Kein Hinweis auf radioaktive Strahlung

    Berlin (dpa) - Nach dem Moorbrand im Emsland gibt es nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung oder erhöhte Quecksilberbelastung. «Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist», sagte ein Ministeriumssprecher. Die angekündigten Messungen seien eine rein vorsorgliche Maßnahme und sollen zur Transparenz beitragen. Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen in Niedersachsen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber.

  • Bisher keine Hinweise

    Fr., 05.10.2018

    Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

    Bisher keine Hinweise: Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

    Hat auf dem Bundeswehr-Testgelände im Emsland mehr gebrannt als Torf und Sträucher? Die Bundeswehr prüft inzwischen, ob von den dort liegenden Munitionsresten nicht auch giftige Stoffe wie Quecksilber oder Radioaktivität freigesetzt sein könnte.