Studiobühne



Alles zum Schlagwort "Studiobühne"


  • Studiobühne: „Begegnung“ von Vinicius

    Mo., 20.05.2019

    „Sie war wie ein Atemzug“

    Ina Prause, Marion Brandenburg und Michelle Fleermann tanzten das Tanztheaterstück „Begegnung“ von Vinicius.

    Man kann im gleichen Haus neben der Frau seines Lebens wohnen und trifft sie doch nie – verschiedene Arbeitszeiten. Es fehlte der „glückliche Moment“, ein Zufall, der (leider) nicht jedem zustößt.

  • „Füreinander – Zueinander – Ich“ in der Studiobühne

    Mo., 29.04.2019

    Die Liebe der Paare trotzt der Demenz

    Der Engel mit der roten Rose ließ einzelne Paare auf der Bank Platz nehmen, um ihre Liebesgeschichte zu erzählen.

    So groß war der Zuschauerandrang bei der Studiobühne, dass noch Stühle dazugestellt werden mussten. Das Theaterstück „Füreinander- Zueinander – Ich“ war von und mit Paaren mit einem an Demenz erkrankten Partner gestaltet und hatte am Sonntagabend Premiere in der Studiobühne.

  • Ensemble „Meine Demenz und wir“

    Mi., 24.04.2019

    Besondere Reise zurück in die Zeit

    Das Ensemble „Meine Demenz und wir“ wird in der Studiobühne der Universität spielen.

    „Füreinander – Zueinander – Ich“ ist der Name des Theaterstücks über Liebe und Demenz, das am Sonntag in der Studiobühne der Universität Premiere feiern wird.

  • Theater Szenenwechsel in der Studiobühne

    So., 24.03.2019

    Im Räderwerk der Bürokratie

    Die Direktorin (Nina Brinkoch) spricht mit ihren Mitarbeitern (Ulrich Sprenger, l., und Holger Kleine-Tebbe) über die neue Amtssprache.  Die Direktorin (Nina Brinkoch) spricht mit ihren Mitarbeitern (Holger Kleine-Tebbe, M., und Ulrich Sprenger) über „Ptydepe“.

    „Ra ko hutu d dekotu ely trebomu emusohe“ – so fängt das Schreiben an, das Verwaltungsdirektorin Regina Gross eines Morgens auf den Schreibtisch flattert. Es handelt sich um eine wichtige Dienstanweisung zur Einführung einer neuen Amtssprache namens Ptydepe. Dumm ist nur, dass die Dienstanweisung in genau dieser Sprache verfasst ist und kein Mensch sie versteht. Am allerwenigsten die Direktorin.

  • Matinee in Kinderhaus

    Di., 05.02.2019

    Frank Muschalle rockt die Studiobühne im Mokido

    Frank Muschalle ist am 17. Februar im Bürgerhaus zu hören.

    Frank Muschalle – das ist Boogie Woogie pur vom Feinsten. Am 17. Februar ist er auf der Studiobühne im Bürgerhaus Kinderhaus zu hören.

  • Mobile Erzählbühne Münster gastiert in der Studiobühne

    Di., 27.11.2018

    „Ich spiel’ gerade um Leben und Tod“

    Die Initiatorin der Mobilen Erzählbühne Sybilla Pütz (vorn) mit ihren Gästen Florian Fischer, Antje Horn und Lukas Müller (v.l.) in der Studiobühne

    Eine alte Frau sitzt am Küchentisch und zockt den Sensenmann beim Kartenspiel ab. Am Fenster läuft ihr Nachbar vorbei und ruft (mit kräftigem Schweizer Akzent): „Hey, Frieda, was machst?“ „Hey Ursli“, winkt sie vergnügt: „Ich spiel’ gerade um Leben und Tod.“

  • „Kollektiv Lautsprecherei“ in der neuen Studiobühne

    Mo., 26.11.2018

    Angst im Handgepäck

    „Kollektiv Lautsprecherei“ in der Studiobühne: Haltungen und Gefühle sind im Handgepäck des Lebens immer mit dabei.

    Die Koffer, die die Reisenden mit sich führen, sind bloß hohle Gerippe, Rahmen aus lackiertem Rohr. Aber sie haben es in sich: Tafeln mit Parolen, mal Schwarz auf Weiß, mal umgekehrt. Darauf steht „Refugees Welcome“. Oder „Wir sind das Volk“. Das riecht nach Konflikten . . .

  • „Heimsuchung“ von Theater en face in der Studiobühne

    Di., 13.11.2018

    Überleben durch Erinnerung

    Näherten sich Erpenbecks Roman „Heimsuchung“ (v.l.): Daniel Masuch und Marion Bertling.

    Die Bestuhlung in der Studiobühne erinnert an das britische Unterhaus. Oder einen Tennisplatz. Das Publikum sitzt sich gegenüber, getrennt durch eine leere Fläche. Ein Spielfeld, das niemand betreten wird, aber von dessen Enden her wechselnd serviert wird.

  • Theater en face und Gilsuk Ko mit „UpRising“ in der Studiobühne

    Fr., 02.11.2018

    Wenn unentrinnbares Erinnern aufsteigt

    In den eindrucksvollen Videos von Gilsuk Ko geht es um das Verarbeiten von Erinnerungen. In der Studiobühne sind parallel dazu Texte aus dem Roman „Menschenwerk“ von Han Kang zu hören.

    Unter den Vorstellungen hat die Erinnerung im Vergleich zur Erwartung einen Nachteil. Hier gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Geschehen ist geschehen. Was nicht bedeutet, dass das Erleben von Vergangenheit weniger Möglichkeiten böte. Und viele schmerzliche sind darunter.

  • Erster Teil der „Theater en Face“-Trilogie über Erinnerungen

    Do., 11.10.2018

    Blütenstaub und Fegefeuer

    Trauerarbeit mit Hilfe der Erinnerung leistet die Performance „Tränen für Man Ray“.

    Die Studiobühne ist in strengem Kontrast gehalten. Schwarz die Wände und die beiden Tische, weiß der Boden und das Cello, das wie gekreuzigt an einem Pfosten hängt und durch Schnüre mit den anderen Gegenständen verbunden ist. Das Prinzip der Gegensätzlichkeit spiegelt sich bei den Darstellerinnen.