Symposium



Alles zum Schlagwort "Symposium"


  • Symposium zum Kopfrechnen

    So., 23.08.2020

    Mathe-Magier lassen staunen

    Dr. Hans-Christian Solka ging auf das Thema „Magische Quadrate für die Bühne“ ein und demonstrierte den Teilnehmern des Symposiums eindrucksvoll, wie fix er im Kopf rechnen kann.

    Sie können rechnen wie die Weltmeister. Und das ist wörtlich zu nehmen. In Appelhülsen fand ein ungewöhnliches Symposium statt.

  • Symposium von Reha GmbH und Saxion Hochschule

    Do., 23.01.2020

    Mehr Verständnis dank Trialog

    Freuen sich über einen gelungenen Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft: Jörn Winter von den Ledder Werkstätten, Herbert Isken, Ute Casser und Bärbel Brengelmann-Teepe von der Reha GmbH sowie Annette Gleßner und Paul Trapp von der Saxion Hochschule in Enschede (von links).

    Großes Gedränge in der „Villa“ der Reha GmbH für Sozialpsychiatrie: Bis zur Eingangstür stehen die rund 60 Teilnehmenden zu Beginn des Symposiums „Take Care“, das die Saxion Hochschule in Enschede in der Tagesstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen veranstaltet.

  • Sonderveröffentlichung

    NRW.Symposium über künstliche Intelligenz

    Di., 26.11.2019

    „Sind wir ohne KI bald k.o.?“

    NRW.Symposium über künstliche Intelligenz: „Sind wir ohne KI bald k.o.?“

    NRW soll zu den führenden Regionen für Künstliche Intelligenz (KI) gehören, ist das erklärte Ziel der Landespolitik. Die immensen Chancen, aber auch die Herausforderungen von KI beleuchten Top-Experten beim NRW.Symposium am 12. Dezember in Münster.

  • Pieper-Preis für Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

    So., 24.11.2019

    Symposium zur Gender-Debatte: Zwischen Ebenbürtigkeit und Differenz

    Preisträgerin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, eingerahmt vom Vorstand der Pieperstiftung: Dr. Frank Meier-Hamidi, Prof. Dr. Berthold Wald, Ulrich Schulze und Prof. Dr. William J. Hoye

    Die Erlanger Religionsphilosophin und Religionswissenschaftlerin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (74) hat am Sonntag in Münster den mit 10 000 Euro dotierten Josef-Pieper-Preis entgegengenommen. Eingebettet war die Preisverleihung, zu der allerdings nur rund 60 Gäste kamen, in ein Symposium zur aktuellen Gender-Debatte. Auch dazu hat die Preisträgerin einiges zu sagen, das quer zum Mainstream steht.

  • Fairer Handel: Symposium im Haus der Niederlande Münster

    Do., 04.07.2019

    Welchen Preis hat der Erfolg?

    Nadine Kauss, Ahmet Necati Sezer, Birgit Hüsing-Hackfort und Erhard Bürse Hanning von der Fairtrade-Steuerungsgruppe nahmen jetzt an einem Symposium in Münster teil.

    Als Mitglieder der Steuerungsgruppe Fairtrade Gronau nahmen jetzt Nadine Kauss, Ahmet Necati Sezer, Birgit Hüsing-Hackfort und Erhard Bürse Hanning an einem Symposium zum Fairen Handel im 21. Jahrhundert in Münster teil.

  • Symposium zu Hof- und Familiennamen

    Mi., 21.11.2018

    Der Meyer fiel nicht vom Himmel

    Während Dr. Christof Spannhoff (links) über den Meier im Allgemeinen referierte, ließ Heimatforscher Josef Bröker aus Ibbenbüren dem 120 Besuchern teilhaben an seinen Nachforschungen zum Familiennamen Brenninkmeyer (im Hintergrund ein Foto des alten Brenninkhofes in Mettingen).

    Was hat die Großfamilie Brenninkmeyer aus Mettingen mit Schweinen zu tun? Weit bevor Clemens und August das bekannte Textilunternehmen C&A gründeten offenbar eine ganze Menge. Das machte Josef Bröker, Heimatforscher aus Ibbenbüren, in seinem Vortrag zum Hof- und Familiennamen Brenninkmeyer bei einem Symposium in der Draiflessen Collection deutlich.

  • Wohnen im Kreis Steinfurt

    Do., 08.11.2018

    „Einfamilienhaus hat ausgedient“

    Moderatorin Elke Frauns mit den Professoren Jan Polivka (r.) und Oliver Hall (M.) im Grevener Ballenlager.

    Sehr gut besucht war ein Symposium zum Thema „Bezahlbares und gutes Wohnen im Kreis Steinfurt“ in Greven. Die Teilnehmer waren schon überrascht - zukünftig sollen Einfamilienhäuser eine eher untergeordnete Rolle spielen.

  • Symposium

    Mo., 29.10.2018

    Gutes Wohnen

    Auch im Kreis Steinfurt mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Unter anderem lässt die SPD nicht locker, eine kreiseigene Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Bislang ohne Erfolg. Der Kreis möchte nunmehr mit den Bürgern die Probleme von verschiedenen Seiten beleuchten.

    Bezahlbares Wohnen ist längst nicht mehr nur in München, Berlin oder Münster ein Thema, sondern auch in ländlichen Regionen wie dem Kreis Steinfurt. Die Kreisverwaltung lädt daher zu einem Symposium „Bezahlbares und gutes Wohnen im Kreis Steinfurt“ ein. Es findet am 7. November (Mittwoch) von 16 bis 19 Uhr im Ballenlager in Greven, Friedrich-Ebert-Straße 3-5, statt.

  • Symposium und Ausstellung zum Thema Klimawandel

    Di., 02.10.2018

    „Wir müssen viel mehr tun“

    Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Klimawandel in Steinfurt von links: Moderator Christian Böckenholt, Jürgen Schultze, Ulrich Ahlke, Dorothee Gerleve-Oster, Klaus Krohme und Rolf Echelmeyer.

    „Klimawandel“ ist in aller Munde. Sind davon nur andere Kontinente betroffen? Wie sieht es denn eigentlich vor Ort aus und wie kann jeder Einzelne helfen, etwas zu ändern? Diese und ähnliche Fragen erörterten Experten am Montag bei dem Symposium „Klimafolgen in Steinfurt“. Die Veranstaltung im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse war Auftakt zur Klima-Bündnis-Ausstellung „Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel“. Auf Roll-Ups kommen Menschen aus Amazonien, Westafrika, Südasien und Europa zu Wort. Ihre Aussagen belegen, dass der globale Klimawandel nicht vor Landesgrenzen halt macht.

  • Symposium und Ausstellung

    Mi., 19.09.2018

    Welche Folgen hat der Klimawandel?

    Rührten am Mittwoch im Kreislehrgarten die Werbetrommel für die Veranstaltung am 1. Oktober (v.l.): Rolf Echelmeyer (Stadtwerke), Horst Schöpper (Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Lorenz Blume (Klimaschutzmanager Stadt Steinfurt), Christian Böckenholt (Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit) und Klaus Krohme (Kreislehrgarten).

    Halbverdorrte Maisäcker, Niedrigstpegel in der Aa, geschwächte Bäume in den Wäldern und – im günstigsten Fall – verbrannte Rasenflächen in Privatgärten: Die Folgen des beginnenden Klimawandels sind nach diesem „Jahrhundertsommer“ auch in Steinfurt spürbar. Anlass für die Klimaschutzstelle der Stadt und das Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Kreises, ein Symposium zu organisieren, das ganz konkret anhand der Gegebenheiten vor Ort zeigen soll, auf was sich die Steinfurter einstellen müssen, wenn die Entwicklung sich fortsetzt.