Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Nach Anschlag auf Synagoge

    Do., 17.10.2019

    Bundestag debattiert über Antisemitismus

    Auf einer Demonstration in Halle wird nach dem rechtsextremen Anschlag Solidarität gezeigt.

    Berlin (dpa) - Nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle an der Saale berät der Bundestag über Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus.

  • Beschädigter Stolperstein

    Di., 15.10.2019

    Arbeitskreis will Anzeige erstatten

    Ein Teil der Metallummantelung fehlt beim Stolperstein, der an der Münsterstraße zu finden ist und daran erinnert, dass dort 1938 die Synagoge zerstört wurde.

    In Lengerich gibt es drei sogenannte Stolpersteine. Der in der Münsterstraße, mit dem an die Zerstörung der Synagoge 1938 erinnert wird, ist offenbar von jemandem beschädigt worden. Der Arbeitskreis Stadtgeschichte will deshalb Anzeige erstatten.

  • Debatte um rechten Terror

    Mo., 14.10.2019

    Polizei verlor Halle-Attentäter eine Stunde lang

    Menschen kommen nach einem ökumenischen Gedenkgottesdienst für die Opfer des Terroranschlags in Halle vor der Marktkirche in Halle (Saale) zusammen und stellen Kerzen ab.

    Die Synagoge war ohne Polizeischutz. Der Attentäter konnte nach seinen Schüssen die Stadt verlassen. Sachsen-Anhalts Innenminister muss jetzt viele Fragen beantworten. Reichlich Kritik erntet Seehofer, der Extremisten in Gamer-Foren aufspüren will.

  • Staatssekretär besucht Synagoge

    Sa., 12.10.2019

    Gegen das Vergessen

    Bürgermeister Carsten Grawunder (re.) begrüßte Klaus Kaiser (5. v. re.) in der ehemaligen Synagoge.

    Im Rahmen seiner Gedenkstättentour stattete Staatssekretär Klaus Kaiser am Freitag der ehemaligen Drensteinfurter Synagoge einen Besuch ab.

  • Extremismus

    Fr., 11.10.2019

    Lichteraktion in Halle

    Halle (dpa) - Mit einer Lichteraktion vor der Synagoge in Halle haben am Abend Hunderte Bürger nach dem antisemitischen Anschlag in der Stadt ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde bekundet. Etliche Menschen vor dem Gotteshaus hielten brennende Kerzen in den Händen. Am Mittwoch hatte ein 27 Jahre alter Mann schwer bewaffnet versucht, in die Synagoge einzudringen. Als das misslang, erschoss er kurz darauf eine 40 Jahre alte Frau vor dem Gotteshaus und einen 20 Jahre alten Mann wenig später in einem Dönerladen.

  • Anschlag auf Synagoge

    Fr., 11.10.2019

    Die AfD und der Terror von Halle

    Trauernde legen an der Mauer der Synagoge Blumen nieder und zünden Kerzen an.

    Das Rezept der AfD gegen antisemitischen Terror klingt einfach: mehr Polizei, mehr Schutz für jüdische Einrichtungen. Eine Debatte über den ideologischen Unterbau gewaltbereiter Rechtsextremisten und ihre eigene Rolle in diesem Bereich hält die Partei dagegen für abwegig.

  • Rechtsextremistischer Terror

    Do., 10.10.2019

    Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

    Innenminister Seehofer trifft sich mit Vertretern der jüdischen Gemeinde in Halle.

    Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein «Manifest». Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.

  • Report

    Do., 10.10.2019

    Nach dem Anschlag: Wie Halle den Schock verarbeitet

    Absperrband der Polizei hängt vor dem Dönerladen in Halle.

    Überall Polizei, Journalisten, Blumen und trauernde Menschen. In Halle mischt sich am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge mit zwei Toten Bedrückung in die alltägliche Betriebsamkeit. Was hat das grausame Attentat mit der Stadt gemacht?

  • Fragen und Antworten

    Do., 10.10.2019

    Wie sicher sind Deutschlands Synagogen?

    Die Tür der Synagoge weist Spuren von Beschuss auf. Bei dem Angriff legte der Täter auch selbstgebastelte Sprengsätze vor dem Gotteshaus ab.

    Berlin (dpa) - Nach dem Angriff eines Rechtsextremisten auf die Synagoge in Halle stellt sich die Frage nach der Sicherheit jüdischer Einrichtungen.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Bundesinnenminister Seehofer gedenkt der Opfer in Halle

    Halle (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat nach dem Anschlag in Halle der Opfer gedacht. Nach seinem Besuch in der Synagoge ging er schweigend zu dem nahen Döner-Imbiss, in dem der Täter einen 20-jährigen Mann erschossen hatte. Zuvor hatte Seehofer bereits vor der Synagoge Blumen niedergelegt. Gestern hatte ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist versucht, in die Synagoge einzudringen und dort unter Dutzenden Gläubigen ein Blutbad anzurichten. Der Versuch des Mannes scheiterte, woraufhin er vor der Synagoge eine Frau und in dem Imbiss den jungen Mann erschoss.