Synthesizer



Alles zum Schlagwort "Synthesizer"


  • Beliebt auf iPhone und iPad

    Mi., 04.04.2018

    App-Charts: Grooven, Baggern, Löschen

    «Minimoog Model D» ist auf dem dritten Platz der iPad-Apps gelandet.

    Die Platzhirsche in den iOS-App-Charts wie «Fortnite» bekommen diese Woche Konkurrenz: Ein Feuerwehrspiel, ein Baustellensimulator sowie ein Synthesizer haben sich in die Top Ten geschlichen.

  • Ungewöhnliche Klangwelten in der St.-Bernhard-Kirche

    Mo., 26.02.2018

    Saxofon trifft Synthesizer

    Analoges und Digitales: Guido Neumann (l.) und Arne Tigges demonstrierten einzigartige Klangerlebnisse.

    Ein Kabel hängt am Kontrabass, es führt zu einem Mischpult. Das Saxofon hat gleich zwei Kabel, eins schwarz, eins gelb. Sonst ist alles klassisch an den Instrumenten – Tasten, Saiten, ein Bogen. Aber es sind nicht nur zwei Musiker, die da spielen, Guido Neumann am Saxofon und Arne Tigges am Kontrabass. Der dritte Musiker war ein Computer.

  • «whalesynth.com»

    Mo., 09.10.2017

    Die Meeressäuger verstehen: Synthesizer für Wal-Laute

    Auf der Internetseite whalesynth.com lassen sich Wal-Geräusche erzeugen.

    Wie kommunizieren eigentlich Wale? Das lässt sich herausfinden - und gleichzeitig ein paar Laute der riesigen Meeressäuger online erzeugen.

  • Kölner Band Bergfilm

    Di., 04.04.2017

    Elektronische Melancholie im Gleis 22

    Die Kölner Formation „Bergfilm“ begeisterte mit ihren elektronischen Klängen das Publikum im Gleis 22.

    Elektropop im Gleis 22: Der gute alte Synthesizer zeigte, was man aus Instrumenten rausholen kann. An den Tasten und Saiten: Die Kölner Band Bergfilm.

  • Musikproduzent Giorgio Moroder besucht das Rock‘n‘Popmuseum

    Sa., 25.03.2017

    Mit Synthesizern auf Du und Du

    Giorgio Moroder (r.) mit Uwe Kronenfeld im Can-Studio.

    Es scheint, als ob er jeden Synthesizer beim Vornamen kennt: Giorgio Moroder, erfolgreicher Musikproduzent, Komponist und dreifacher Oscar- und Golden-Globe- sowie vierfacher Grammy-Gewinner. Der gebürtige Südtiroler, der seit Jahrzehnten in Los Angeles lebt, hat die Entwicklung der Elektronik in der Popularmusik wie nur wenig andere geprägt. Nicht mit dem Anspruch, experimentelle Kunst zu machen, sondern ganz im Sinne der tanzbaren Mucke. Am Samstagnachmittag besuchte er das Rock‘n‘Popmuseum. Ein Abstecher aus Ahaus, wo er am Freitagabend Gast auf dem Tobit-Campus war und wo er in der Nacht zu Sonntag in der Diskothek „Next“ Platten auflegt. „So gegen 0.30 Uhr. Nicht zu spät“, sagt er mit einem Augenzwinkern.

  • Musik

    Do., 23.04.2015

    Pop mit „A Forest“

    „A Forest“ – zwei männliche Stimmen, Schlagzeug, Synthesizer, Samples – entwickeln mit Einflüssen aus Hip-Hop, Electronica, Singer/Songwriter, Soul und Minimal Techno eine eigentümliche Anziehungskraft. „A Forest“ schaffen daraus einen vollkommen eigenen Entwurf von Pop.

  • Karten für Pink Floyds „Dark Side of the Moon“ am 17. März

    Di., 03.03.2015

    Synthesizer in großem Stil

    Es ist das erfolgreichste Album der Rockgruppe Pink Floyd und wurde zu einem Klassiker der populären Musik. Am 17. März (Dienstag) zeigt das Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde in Münster in einer Zusatzveranstaltung um 18 Uhr die visuelle Umsetzung des Albums „Dark Side of the Moon“ der Rockgruppe Pink Floyd in einer fetzigen Musikshow.

  • Niggemann und sein Synthesizer sind „Menschmaschine“

    Mo., 15.04.2013

    Sinuskurven kommen in der Natur nicht vor

    Mai Niggemann stellte im Pumpenhaus sein Synthesizer-Konzert „Menschmaschine“ vor.

    Kai Niggemann sitzt vor einem Tisch mit einem modularen Synthesizer, steckt bunte Kabel in das Gerät und dreht an kleinen Knöpfen. Immer komplexer wird das Kabelgeflecht. Eine Kamera überträgt live jede Bewegung auf den Deckel des Koffers, das den Synthesizer enthält. So sehen die Zuschauer, denen Niggemann den Rücken zukehrt, jede einzelne Steck- und Drehaktion. Im schwarzen Anzug mit Freizeitschuhen, die Haare toupiert, erinnert er Robert Moog oder Daniel Düsentrieb.

  • Wer beherrscht wen?

    Do., 11.04.2013

    Paradeiser Productions zeigt im Pumpenhaus „Menschmaschine“

    Kai Niggemann und sein Instrument: „Menschmaschine“ heißt die musikalische Befragung des Verhältnisses von Mensch und seinen Maschinen.

    Ein Musiker und sein Synthesizer oder ein Synthesizer und sein Musiker? Wie dem auch sei: Beides ist „Menschmaschine“. Das „Lecture-Konzert“ von Paradeiser Production an den Geräten hat Samstag im Pumpenhaus Premiere. In einer Mischung aus Vortrag und Konzert, die von die Geschichte der experimentellen elektronischen Musik erzählt, betrachtet und hinterfragt Kai Niggemann Hörgewohnheiten und die Bedeutung von Expertentum und Expertenwissen.

  • Kultur

    Mi., 10.04.2013

    The Knife brechen mit alten Gewohnheiten

    The Knife schwingen sich in die Lüfte. Foto: Alexa Vachon

    Berlin (dpa) - Bässe stampfen, Synthesizer zittern, verzerrte Stimmfetzen dringen durch die Nacht. Es knistert und klackert und knackt. Immer schriller ertönen Stimmen wie von Geschöpfen der Unterwelt, ein Wesen flattert aufgeregt davon, Trommeln treiben hastig weiter.