Tötung



Alles zum Schlagwort "Tötung"


  • Prozesse

    Fr., 19.07.2019

    Landwirte wollen Rinder nicht töten: Eilverfahren in Aachen

    Justitia mit Taube.

    Aachen (dpa/lnw) - Das Verwaltungsgericht Aachen muss über Eilanträge zweier Aachener Landwirte entscheiden, die sich gegen die angeordnete Tötung ihrer mit Rinderherpes infizierten Herden wehren. Die Städteregion Aachen hatte den Tierhaltern nach Angaben des Gerichtssprechers von Freitag die Tötung der Tiere angeordnet. Die gesetzte Frist hatten diese aber verstreichen lassen. Daraufhin hatte die Behörde in einem Bescheid angekündigt, selbst für die Tötung der Tiere zu sorgen.

  • Kriminalität

    Do., 04.07.2019

    56-Jähriger gesteht Tötung seiner Mutter

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Meckenheim (dpa/lnw) - Ein 56 Jahre alter Mann aus Meckenheim bei Bonn hat nach Angaben der Polizei die Tötung seiner Mutter gestanden. Die 90 Jahre alte Frau war am Mittwoch tot mit einer Stichverletzung im Oberkörper in ihrer Wohnung gefunden worden. Der 56 Jahre alte Sohn, der ebenfalls in der Wohnung lebt, hatte den Notarzt gerufen. Er sei festgenommen worden und habe in seiner Vernehmung die Tötung seiner Mutter eingeräumt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. In den Räumen sei ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt worden. Die Tat habe sich möglicherweise bereits am vergangenen Wochenende ereignet.

  • Shuttlebus-Unfall

    Mi., 26.06.2019

    Fahrerin von Unglücksbus zu Geldstrafe verurteilt

    In einer Linkskurve war der Shuttle-Bus am 17. September 2017 nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und letztlich auf der Seite in einem Maisfeld liegen geblieben. Bei dem Unfall kam eine Insassin ums Leben.

    Vom Amtsgericht Tecklenburg ist die Fahrerin, die am 17. September 2017 auf dem Weg zum Reformationsfest auf der Freilichtbühne mit einem Shuttle-Bus von der Straße abgekommen ist, zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Bei dem Unfall war eine Insassin getötet worden.

  • M

    Do., 20.06.2019

    20-Jähriger bekommt seinen Führerschein zurück

    Ein 20-jähriger Ochtruper stand am Dienstag wegen Amtsanmaßung und eines Vergehens im Straßenverkehr vor dem Amtsgericht.

    Wieder einmal bestätigte sich, dass 19 und 20 Jahre alte junge Männer nicht unbedingt den Verstand eines erwachsenen Menschen besitzen müssen. Ein 20 Jahre alter Ochtruper musste sich am Dienstag wegen Amtsanmaßung und eines Vergehens im Straßenverkehr vor dem Amtsgericht Steinfurt verantworten.

  • Riad: Haltlose Anschuldigungen

    Mi., 19.06.2019

    Khashoggi-Mord: UN sieht Hinweise auf Saudi-Kronprinz

    Nach Einschätzung der UN-Menschenrechtsexpertin Callamard ist es nicht glaubhaft, dass die Entsendung des saudischen Mordkommandos ohne das Wissen von Kronprinz Mohammed bin Salman erfolgt sein könnte.

    Im Fall des ermordeten saudischen Journalisten Khashoggi sieht eine Menschenrechtsexpertin genügend Anlass für Ermittlungen gegen den saudischen Kronprinzen. Sie nimmt auch das Ausland in die Pflicht.

  • Kriminalität

    Mo., 17.06.2019

    Tötung von 42-Jähriger in Gelsenkirchen: Ehemann in Haft

    Handschellen liegen auf einem Tisch.

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Im Fall der Tötung einer 42 Jahre alten Frau in Gelsenkirchen vergangene Woche ist Haftbefehl gegen ihren ein Jahr älteren Ehemann erlassen worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Essen am Montag auf dpa-Anfrage mit. Dem Mann werde Totschlag vorgeworfen, sagte eine Behördensprecherin. Ein gemeinsames, minderjähriges Kind befinde sich in der Obhut des Jugendamtes. Über Umstände und Hintergründe der Tat wurde zunächst nichts bekannt. Weitere Tatverdächtige gebe es nicht.

  • Bad Soden am Taunus

    Sa., 25.05.2019

    Mann bekennt nach Festnahme Tötung von Nachbar

    Ein Toter und ein Schwerverletzter - die Polizei hat in Bad Soden am Taunus gleich zwei Schwerverbrechen aufgedeckt. Symbolbild: Jens Büttner

    Ein 25-Jähriger geht mit einem Messer auf einen Busfahrer los und wird festgenommen. Bei seiner Vernehmung geht es dann plötzlich um einen weiteren Fall: Der Mann sagt, er habe seinen Nachbarn getötet.

  • Staatsanwaltschaft

    Di., 14.05.2019

    Armbrust-Fall dürfte Tötung auf Verlangen gewesen sein

    Bestatter schieben eines der Wittinger Todesopger in einen Leichenwagen.

    Fünf Leichen und drei Armbrüste, eine einsame Pension und eine Wohnung - das sind die Eckdaten eines mysteriösen Kriminalfalles, der sich über drei Bundesländer erstreckt. Welche Zusammenhänge gibt es?

  • Kriminalität

    Di., 14.05.2019

    Staatsanwaltschaft geht im Armbrust-Fall von Tötung auf Verlangen aus

    Passau (dpa) - Im Fall der drei in Passau mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen geht die Staatsanwaltschaft von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Es gebe weiterhin keine Hinweise darauf, dass eine vierte Person an dem Geschehen beteiligt gewesen sein könnte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Passau. Bei keiner der drei Leichen gebe es Kampf- oder Abwehrspuren. Zudem seien in dem Pensionszimmer zwei Testamente gefunden worden, die von den beiden im Bett liegenden Personen stammten.

  • Kriminalität

    Di., 14.05.2019

    Passau: Staatsanwaltschaft geht von Tötung auf Verlangen aus

    Passau (dpa) - Im Fall der drei in einer Passauer Pension mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen geht die Staatsanwaltschaft von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Es gebe weiterhin keine Hinweise darauf, dass eine vierte Person an dem Geschehen beteiligt gewesen sein könnte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Obduktion der Leichen ergab, dass ein 53-jähriger Mann und eine 33-jährige Frau, die in einem Bett lagen, jeweils durch einen Schuss ins Herz getötet wurden. Eine 30-Jährige, die auf dem Boden lag, starb durch einen Schuss in den Hals.