Tabakwerbeverbot



Alles zum Schlagwort "Tabakwerbeverbot"


  • Gesundheit

    Di., 10.12.2019

    Koalition nimmt weitere Tabakwerbeverbote in den Blick

    Berlin (dpa) - In der Koalition deutet sich nach langem Ringen eine gemeinsame Linie bei weiteren Werbebeschränkungen fürs Rauchen an. Die SPD begrüßte Bewegung bei der Union, zu einem gestaffelten Verbot der Plakatwerbung ab 2022 zu kommen. Er sei froh, dass bei der Union jetzt offenbar klare Bereitschaft bestehe, endlich einem umfassenden Verbot der Tabakaußenwerbung zuzustimmen. Die zuständige Ministerin Julia Klöckner und ihr Gesundheitskollege Jens Spahn sprachen sich dafür aus. Geplant ist demnach zunächst für klassische Tabakprodukte ein Verbot der Plakatwerbung ab 1. Januar 2022.

  • Gesundheit

    So., 06.10.2019

    Brinkhaus drängt SPD zu Einigung bei Tabakwerbeverbot

    Berlin (dpa) - Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, hat den Koalitionspartner SPD zu einer baldigen Einigung über ein ausgeweitetes Tabakwerbeverbot aufgerufen. Er würde gerne einen konstruktiven Strich unter das Thema ziehen und wollen eine Lösung, die von der SPD mitgetragen wird, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Union und SPD streiten über ein Außenwerbeverbot für Tabakprodukte. Offen ist bislang, wie weit ein Werbeverbot greifen und was mit E-Zigaretten geschehen soll.

  • Gesundheit

    Sa., 28.04.2018

    Bericht: Grüne legen Gesetz für Tabakwerbeverbot vor

    Berlin (dpa) - Die Grünen wollen noch vor der Sommerpause einen Gesetzentwurf für ein Tabakwerbeverbot im Bundestag einbringen und so die große Koalition unter Druck setzen. «Deutschland ist das einzige Land in der Europäischen Union, in dem großflächige Außenwerbung auf Plakaten oder Tabakwerbung im Kino immer noch erlaubt sind», heißt es laut «Spiegel» in dem in der vergangenen Woche von der Grünen-Bundestagsfraktion beschlossenen Entwurf. Das Verbot solle von Juli 2020 an greifen.

  • Tabakfirma unterliegt

    Do., 05.10.2017

    BGH bestätigt Verbot von Zigarettenwerbung im Internet

    Zigarettenwerbung im Internet? Der Bundesgerichtshof entscheidet.

    Attraktive Menschen rauchend - das darf nicht auf's Foto einer Firmen-Homepage. Laut BGH verstößt es gegen das Tabakwerbeverbot. Die unterlegene Firma bedauert das: Tabak sei schließlich ein legales Konsumprodukt.

  • Urteile

    Do., 05.10.2017

    BGH bestätigt Verbot von Werbefoto auf Homepage von Tabakunternehmen

    Karlsruhe (dpa) - Für Websites von Unternehmen gelten die gleichen Regeln des Tabakwerbeverbots wie für Zeitungen und Nachrichtenportale im Internet. Das entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Das oberste deutsche Zivilgericht gab damit Verbraucherzentralen Recht, die sich an einem Foto auf der Homepage des Unternehmens störten, auf denen gut gelaunte Menschen mit Zigaretten zu sehen waren. Das Landgericht Landshut und das Oberlandesgericht München hatten darin eine unzulässige Tabakwerbung gesehen.

  • Tabak

    Di., 05.07.2016

    Widerstand in Union gegen Regierungspläne für Tabakwerbeverbot

    Berlin (dpa) - In der Union formiert sich Widerstand gegen das ab 2020 geplante Tabakwerbeverbot. «Es gibt da noch Diskussionsbedarf, auch innerhalb unserer Fraktion», sagte die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt. Werbung für ein legales Produkt zu verbieten, sei aus ihrer Sicht ein ziemlicher Eingriff. Es sollten deshalb keine Schnellschüsse gemacht werden. Verbraucherschutzminister Christian Schmidt von der CSU verteidigt seine Pläne und will an dem Werbeverbot festhalten.

  • Tabak

    Mi., 20.04.2016

    Kabinett beschließt Tabakwerbeverbot und Rentenerhöhung

    Berlin (dpa) - Zigarettenwerbung auf Plakaten und im Kino soll von Juli 2020 an verboten werden. Nach dem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf soll das Tabakwerbeverbot auch E-Zigaretten einschließen und sich auf Außenflächen wie Plakatwände oder Litfaßsäulen erstrecken. In Verkaufsstellen wird Tabakwerbung weiter erlaubt sein. In Kinos soll das Werbeverbot bei allen Filmen gelten, die für Zuschauer unter 18 Jahren freigegeben sind. Außerdem beschloss das Kabinett höhere Rentenbezüge: In Westdeutschland steigt die Rente zum 1. Juli um 4,25 Prozent, im Osten um 5,95 Prozent. 

  • Tabak

    Mi., 20.04.2016

    Kabinett beschließt Tabakwerbeverbot

    Berlin (dpa) - Zigarettenwerbung auf Plakaten und im Kino soll von Juli 2020 an verboten werden. Nach dem vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf von Ernährungsminister Christian Schmidt soll das Tabakwerbeverbot auch sogenannte E-Zigaretten einschließen und sich auf Außenflächen wie Plakatwände oder Litfaßsäulen erstrecken. An Fachgeschäften sowie in Verkaufsstellen wie Trinkhallen oder Tankstellen wird Tabakwerbung weiter erlaubt sein. In Kinos soll das Werbeverbot bei allen Filmen gelten, die für Zuschauer unter 18 Jahren freigegeben sind.

  • Tabak

    Mi., 20.04.2016

    Kabinett beschließt Tabakwerbeverbot

    Tabakwaren in einem Berliner Kiosk: Von Juli 2020 an wird es auf Plakaten und im Kino keine Zigarettenwerbung mehr geben.

    Deutschland ist das letzte EU-Land, in dem noch uneingeschränkt Außenwerbung für Tabakerzeugnisse erlaubt ist. Das soll sich ab 2020 ändern. Nicht nur die Tabakindustrie warnt vor einem Dammbruch.

  • Tabak

    Mi., 20.04.2016

    Wirtschaft kritisiert geplantes Tabakwerbeverbot

    Berlin (dpa) - Tabakindustrie und Werbewirtschaft haben das ab 2020 geplante Verbot von Zigarettenwerbung auf Plakaten und in Kinos kritisiert. Das Werbeverbot wäre ein Präzedenzfall, sagte der Chef des Verbandes der deutschen Rauchtabakindustrie, Michael von Foerster, zu dem heute geplanten Kabinettsbeschluss. Es sei zu befürchten, dass weitere Verbotsmaßnahmen für «gesellschaftlich unerwünschtes Verhalten und gesundheitlich riskante Produkte» folgen. Ähnlich äußerte sich der Zentralverband der Werbewirtschaft.