Terrorgefahr



Alles zum Schlagwort "Terrorgefahr"


  • Extremismus

    Di., 23.07.2019

    Terrorgefahr von Rechts: 19 Personen unter Beobachtung

    Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, spricht während einer Pressekonferenz.

    Die Vernetzung in der Neonazi-Szene wächst europaweit. Der Verfassungsschutz registriert nicht nur einschlägige Aufmärsche und Rechtsrock-Konzerte, sondern hat auch potenzielle Terroristen auf seinem Radar.

  • Tourismus

    Fr., 21.06.2019

    Medien verärgern Mallorca mit falschen Terrorwarnungen

    Palma (dpa) - Britische Medienberichte über eine angeblich gestiegene Terrorgefahr in Spanien haben auf Mallorca Empörung und Proteste ausgelöst. Die Regierung der Balearen habe schnell reagiert und diese falschen Informationen in Großbritannien dementiert, berichtet die Zeitung «Última Hora». Die Medien hätten die Verstärkung der Polizeipräsenz in Urlaubsregionen, die im Sommer routinemäßig durchgeführt werde, mit einer erhöhten Terrorgefahr verwechselt. Es habe mehr als 45 tendenziöse Artikel gegeben, die auf Mallorca für Unruhe und Alarm gesorgt hätten, schreibt das «Mallorca Magazin».

  • Ein Verdächtiger in Haft

    Di., 18.06.2019

    Nach Lübcke-Mord: Warnung vor rechtsextremer Terrorgefahr

    Mauern mit Stacheldraht umschließen die Justizvollzugsanstalt Kassel I. Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Spezialeinheiten der hessischen Polizei in Kassel einen Mann festgenommen.

    Die Bundesanwaltschaft geht bei dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Ein Verdächtiger sitzt in Untersuchungshaft. Wie groß ist die Gefahr weiterer Taten?

  • Kriminalität

    Di., 18.06.2019

    Experte warnt vor erhöhter rechtsextremer Terrorgefahr

    Berlin (dpa) - Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat der Rechtsextremismusexperte Gideon Botsch vor einer erhöhten Terrorgefahr gewarnt. «Die nächsten 12 bis 18 Monate werden besonders gefährlich.» Das sagte der Leiter der Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus des Moses Mendelssohn Zentrums an der Universität Potsdam dem «Tagesspiegel». Als Risikofaktor nannte Botsch eine von Frust geprägte rechte Szene. Es sei wahrscheinlich, dass mit dem Abflauen der Aufmerksamkeit für Gruppen wie Pegida die terroristischen Akte zunähmen.

  • Auftritt vor der Werte-Union

    Sa., 16.02.2019

    Maaßen: Haben die Migrationslage bis heute nicht im Griff

    Hans-Georg Maaßen wurde als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz im November 2018 in den einstweiligen Ruhestand versetzt.

    Maaßen will nicht rachsüchtig erscheinen. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt verweilt er nur kurz bei den Umständen seiner Ablösung als Verfassungsschutz-Chef. Seine Kritik an der Migrationspolitik der Regierung äußert er jetzt noch deutlicher.

  • Terrorgefahr bleibt hoch

    So., 30.12.2018

    Sechs Anschläge verhindert: Keine Entwarnung für 2019

    Ein bewaffneter Polizist mit Sicherheitsweste in einem Bahnhof: Die Terrorgefahr im Land ist weiter hoch.

    Sicherheitsbehörden, die durch Hunderte von IS-Rückkehrern und Möchtegern-Dschihadisten herausgefordert sind. Riskante Grenzverschiebungen am rechten Rand. Auch wenn die Lage hierzulande besser ist als in Frankreich: Die Terrorgefahr in Deutschland bleibt 2019 hoch.

  • Terrorismus

    Sa., 24.11.2018

    US-Botschaft: Mögliche Terrorgefahr im Kongo

    Kinshasa (dpa) - Die US-Botschaft im Kongo hat «glaubwürdige und konkrete» Hinweise auf eine mögliche terroristische Bedrohung von US-Regierungsstellen in der Hauptstadt des Landes. Das teilte die Botschaft in Kinshasa auf ihrer Webseite mit, ohne konkreter zu werden. Die Botschaft werde daher am Montag geschlossen bleiben. Die Auslandsvertretung rief US-Bürger in Kinshasa und dem restlichen Land zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. In dem zentralafrikanischen Land kommt es immer wieder zu Unruhen - vor allem im Ost-Kongo.

  • Fragen & Antworten

    Di., 12.06.2018

    Russlands großes Sicherheitskonzept für die WM

    Bei der WM gefordert: Zwei Polizisten patrouillieren nahe dem Roten Platz in Moskau.

    Hooligans und Terrorgefahr: Damit die Fußball-WM das von Putin versprochene große Fest wird, plant Russland die Sicherheit generalstabsmäßig. Das hat auch Konsequenzen für die Fans.

  • Extremismus

    Di., 05.06.2018

    Terrorgefahr: Verfassungsschutz gibt keine Entwarnung

    Der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier.

    Essen (dpa/lnw) - Der NRW-Verfassungsschutz sieht bei der Terrorgefahr trotz einer zuletzt zurückgegangenen Zahl islamistischer Anschläge in Deutschland keinen Grund zur Entwarnung. Bundesweit gebe es derzeit rund 11 000 Salafisten, 3000 von ihnen lebten in Nordrhein-Westfalen, sagte der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, am Dienstag bei einer Tagung zum Thema Innere Sicherheit in Essen. 832 von ihnen gelten als gewaltbereit und seien den Behörden namentlich bekannt. Davon würden mehr als 250 als sogenannte Gefährder eingestuft.

  • Terrorismus

    So., 03.06.2018

    Britisches Innenministerium warnt vor Terrorgefahr

    London (dpa) - In Großbritannien steigt nach Angaben des Londoner Innenministeriums die Gefahr durch Terror-Anschläge. «Wir gehen davon aus, dass die Bedrohung durch rechtsextremen Terrorismus wächst», teilte das Ministerium mit. Auch die Gefahr islamistischer Attacken sei besorgniserregend. Das Innenministerium veröffentlichte seine Prognose zum Jahrestag des Anschlags auf der Tower Bridge in London. Drei islamistische Attentäter fuhren am 3. Juni 2017 mit einem Lieferwagen auf der Brücke gezielt in Passanten und töteten so drei Menschen.