Terroropfer



Alles zum Schlagwort "Terroropfer"


  • Mahnmal am Tatort

    Di., 19.12.2017

    Gedenken an Terroropfer vom Berliner Weihnachtsmarkt

    Gedenken am Breitscheidplatz: Eine Frau stellt für die Opfer des islamistischen Terroranschlags auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche eine Kerze auf.

    Bewegendes Gedenken zum Jahrestag des Berliner Terroranschlags: Der Blick zurück schmerzt nicht nur wegen der Opfer, sondern auch der Fehler und Versäumnisse des Staates. Die Politik verspricht, daraus Lehren zu ziehen.

  • Gedenken an Terroropfer

    Di., 19.12.2017

    Stille, Rosen und ein goldener Riss

    Weiße Rosen liegen an der Gedenkstätte an der Gedächtniskirche neben einem aus Bronze nachempfundenen Riss im Boden.

    Nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin vor einem Jahr kämpfen Betroffene um die Rückkehr in ein normales Leben. Hinterbliebene müssen mit dem Verlust ihrer Lieben klarkommen. Nun verspricht besonders die Kanzlerin, aus Fehlern zu lernen.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Deutschland erinnert an die Terroropfer von Berlin

    Berlin (dpa) - Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hat Deutschland an die zwölf Todesopfer und rund 100 Verletzten erinnert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel räumten Versäumnisse des Staates bei der Betreuung und Unterstützung der Angehörigen und Überlebenden ein. Stille legte sich um 20.00 Uhr über den Breitscheidplatz. Genau um 20.02 Uhr war der Attentäter Anis Amri mitten durch den Weihnachtsmarkt gerast. Zwölf Minuten lang läutete eine Glocke der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Glockengeläut und Lichterkette für Terroropfer in Berlin

    Berlin (dpa) - Berührende Stille am Ort des Terroranschlags von vor einem Jahr: Zwölf Minuten lauschten an die 1000 Menschen auf dem Berliner Breitscheidplatz den Klängen einer Glocke der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Sie erinnerte je eine Minute lang an jedes der zwölf Todesopfer des bislang größten islamistischen Anschlags in Deutschland. Während des Geläuts bildeten Dutzende Menschen mit Kerzen eine Lichterkette um die Kirche. Am neuen Mahnmal für die Opfer des Anschlags standen mehrere Hundert Menschen vor einem Lichter- und Blumenmeer.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Deutschland erinnert an die Terroropfer von Berlin

    Berlin (dpa) - Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hat Deutschland an die zwölf Todesopfer und rund 100 Verletzten erinnert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel räumten Versäumnisse des Staates bei der Betreuung und Unterstützung der Angehörigen und Überlebenden ein. Seit Dienstag erinnert am Tatort ein Mahnmal an den schlimmsten islamistischen Anschlag in Deutschland. Der tunesische Attentäter Anis Amri war am 19. Dezember 2016 mit einem gekaperten Laster in den Weihnachtsmarkt gerast.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Steinmeier: Terroropfer hätten mehr Beistand gebraucht

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht im Umgang mit den Opfern des Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz Versäumnisse bei Staat und Gesellschaft. Manche Unterstützung für die Angehörigen der Opfer und für die Verletzten sei spät gekommen und unbefriedigend geblieben, sagte Steinmeier bei der nicht öffentlichen Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. «Viele Hinterbliebene und Verletzte - viele von Ihnen - haben sich nach dem Anschlag vom Staat im Stich gelassen gefühlt», sagte Steinmeier.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Merkel: Besserer Umgang mit Hinterbliebenen von Terroropfern

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Opfern und Hinterbliebenen des Terroranschlags von Berlin zugesagt, Lehren aus den Erfahrungen im Umgang mit den Betroffenen ziehen zu wollen. Gespräche mit den Hinterbliebenen hätten ihr gezeigt, welche Schwächen der Staat in dieser Situation gezeigt habe, sagte Merkel am Rande des Gedenkveranstaltungen anlässlich des ersten Jahrestages des Anschlags. Sie werde daher in einigen Monaten die Angehörigen und Verletzten wieder treffen, um ihnen deutlich zu machen, was künftig anders laufen sollte.

  • Terrorismus

    Di., 19.12.2017

    Steinmeier: Terroropfer hätten mehr Beistand gebraucht

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht im Umgang mit den Opfern des Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz Versäumnisse bei Staat und Gesellschaft. Manche Unterstützung für die Angehörigen der Opfer und für die Verletzten sei spät gekommen und unbefriedigend geblieben, sagte Steinmeier bei der nicht öffentlichen Gedenkveranstaltung für die Opfer. «Viele Hinterbliebene und Verletzte haben sich nach dem Anschlag vom Staat im Stich gelassen gefühlt.»

  • Treffen im Bundeskanzleramt

    Mo., 18.12.2017

    Spätes Zeichen: Merkel zeigt Terroropfern Mitgefühl

    Bundeskanzlerin Angela Merkel: «Mir ist wichtig, dass ich heute noch einmal deutlich mache, wie sehr wir mit den Angehörigen und mit den Verletzten fühlen.»

    Die Bundeskanzlerin wollte zuhören. Zuhören, was ihr Hinterbliebene von Opfern des Berliner Terroranschlags vor einem Jahr zu sagen haben. Sie fühlen sich im Stich gelassen. Es gab Redebedarf.

  • Nach Weihnachtsmarkt-Anschlag

    Mi., 13.12.2017

    Terroropfer sollen mehr Entschädigungen und Hilfe bekommen

    Nach Weihnachtsmarkt-Anschlag: Terroropfer sollen mehr Entschädigungen und Hilfe bekommen

    Überforderte Behörden, unsensible Beamte, ausbleibende Hilfe: Bei der Betreuung der Verletzten und Hinterbliebenen des Berliner Terroranschlags ist viel schief gelaufen. Ein Jahr danach liegen nun Vorschläge vor, wie es künftig besser werden soll. Ob das gelingt?