Terrorzelle



Alles zum Schlagwort "Terrorzelle"


  • Landtag

    Do., 05.03.2020

    Innenminister klärt in Sondersitzung über Terrorzelle auf

    Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) beantwortet Fragen.

    Geplante Anschläge von Terrorzellen und Polizeimunition in Händen dubioser rechter Gruppierungen haben jüngst wieder beunruhigende Verbindungen nach NRW offenbart. Anlass für eine Sondersitzung im Landtag.

  • Mutmaßliche rechte Terrorzelle

    Do., 27.02.2020

    «Die Zeit»: Habeck und Hofreiter auf Liste von «Gruppe S»

    Einen Tag nach der Zerschlagung der mutmaßlichen rechten Terrorzelle «Gruppe S» werden die ersten Festgenommenen zu Haftrichtern des Bundesgerichtshofs gebracht worden.

    Grüne Prominenz auf der Feindesliste von Rechsextremen: Die im Februar zerschlagene «Gruppe S» soll Anschläge auf Robert Habeck und Anton Hofreiter geplant haben.

  • Politik

    Di., 25.02.2020

    Rechte Terrorzelle: Sondersitzung des Ausschusses am 5. März

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Innenausschuss des Landtags kommt am 5. März zu einer Sondersitzung wegen der mutmaßlichen rechten Terrorzelle und ihren Bezügen zu NRW zusammen. Das hat der Ausschussvorsitzende, Daniel Sieveke (CDU), am Dienstag den zuständigen Obleuten mitgeteilt. Die SPD hatte den Sondertermin beantragt, in der Innenminister Herbert Reul (CDU) unter anderem einen Fragenkatalog zu der Gruppe um Werner S. beantworten soll.

  • Rechtsextremismus

    Fr., 21.02.2020

    Mitarbeiter unter Terrorverdacht - Polizeipräsident räumt Fehler ein

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

    Der als mutmaßlicher Unterstützer einer rechten Terrorzelle verhaftete Mitarbeiter der Polizei Hamm war schon mehrmals im Visier seiner Kollegen. Allerdings seien in seiner Behörde beim Umgang mit den Hinweisen auf die Gesinnung des Verwaltungsmitarbeiters Fehler unterlaufen, sagte der Hammer Polizeipräsident Erich Sievert am Freitag.

  • Terrorismus

    Fr., 21.02.2020

    Nach Hamm und Hanau: SPD beantragt Sondersitzung

    Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, bei einer Pressekonferenz zum Anschlag in Hanau.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach der Verhaftung eines Polizei-Mitarbeiters aus Hamm, der Unterstützer einer rechten Terrorzelle gewesen sein soll, hat die SPD am Freitag eine Sondersitzung des Innenausschusses im Landtag beantragt. Innenminister Herbert Reul (CDU) soll nach dem Willen der SPD auch über den Anschlag in Hanau informieren, falls sich Bezüge nach NRW ergeben sollten.

  • Terrorismus

    Mi., 19.02.2020

    Rechter Terrorverdächtiger: Polizei selbstkritisch

    Ein Polizist vor einem Streifenwagen mit Blaulicht.

    Hamm (dpa) - Die Polizei Hamm zeigt sich im Umgang mit einem Mitarbeiter, der Mitglied einer rechten Terrorzelle gewesen sein soll, selbstkritisch. «Mit dem Wissen von heute müssen wir rückblickend feststellen, dass wir die einzelnen Mosaiksteine seines Agierens, wie die Nutzung von Fahnen, Emblemen und Schreibweisen seines Namens, nicht ausreichend geprüft haben», teilte die Polizei Hamm am Mittwochabend mit. Die einzelnen Sachverhalte hätten besser zusammengeführt werden müssen, um frühzeitiger ein Disziplinarverfahren einleiten zu können.

  • Terrorismus

    Di., 18.02.2020

    SPD: Viel Glück, zu wenig System gegen rechten Terror

    Sven Wolf (SPD) spricht im Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Eine mutmaßliche rechte Terrorzelle ist in der vergangenen Woche aus Sicht der SPD in Nordrhein-Westfalen eher durch Zufall als durch systematische Fahndung zerschlagen worden. Der Vizevorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sven Wolf, warf NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) vor, zu wenige Konsequenzen aus der Mordserie der Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) gezogen zu haben. Vor allem müsse geklärt werden, welche Rolle ein Verwaltungsmitarbeiter der Polizei bei dem neuerlichen Fall gespielt habe, forderte Wolf am Dienstag in Düsseldorf.

  • V-Leute vom Verfassungsschutz?

    Di., 18.02.2020

    Rechte Terrorzelle: Linke fordern Bericht über Verhaftete

    Der Generalbundesanwalt war am Freitag mit Razzien gegen die Gruppe vorgegangen und hatte die anderen zwölf Mitglieder oder Unterstützer festnehmen lassen.

    Zwölf Männer sitzen in Untersuchungshaft - ihnen wird vorgeworfen, eine rechte Terrorzelle gebildet zu haben. Die Linksfraktion fordert Aufklärung im Bundestag.

  • Extremismus

    Di., 18.02.2020

    Rechte Terrorzelle: Linken fordern Bericht über Verhaftete

    Berlin (dpa) - Nach der Verhaftung mehrerer mutmaßlicher Mitglieder einer rechten Terrorzelle haben die Linken im Bundestag zur nächsten Sitzung des Innenausschusses einen Bericht über die Verdächtigen verlangt. «Insbesondere frage ich mich, ob V-Leute des Verfassungsschutzes darin involviert waren», sagte die Linken-Innenpolitikerin Ulla Jelpke der «Rheinischen Post». Die Bundestagsabgeordnete verwies darauf, dass auch ein Polizeiangehöriger zu den gefassten mutmaßlichen Extremisten gehörte.

  • Terrorismus

    Mo., 17.02.2020

    Rechtsextreme Gruppe wollte sechs Moscheen angreifen

    Berlin (dpa) - Die Mitglieder der mutmaßlichen rechten Terrorzelle um Werner S. sollen Angriffe auf sechs Moscheen in kleineren Städten geplant haben. In Sicherheitskreisen gelten ihre Planungen als «besonders ernstzunehmender Fall». Auch deshalb, weil die Männer, die sich nach dpa-Informationen in einer Telegram-Chatgruppe kennengelernt und nur zwei Mal getroffen hatten, schnell handlungsbereit waren. An der Aufklärung der Aktivitäten der Gruppe, die von den Ermittlern «Gruppe S.» genannt wird, war neben der Polizei auch der Verfassungsschutz beteiligt.