Transport



Alles zum Schlagwort "Transport"


  • Transport

    Do., 12.12.2019

    Daimler stellt ersten Elektro-Sprinter als Serienmodell vor

    Der Mercedes-Stern ist auf dem Turm des Hauptbahnhofs zu sehen.

    Düsseldorf (dpa) - Der Autobauer Daimler hat seinen ersten Elektro-Sprinter als Serienfahrzeug vom Band rollen lassen. Bei der Feierstunde am Donnerstag im Düsseldorfer Transporter-Werk sprach der Spartenchef Marcus Breitschwerdt von einem «Meilenstein» auf Daimlers Weg der Elektrifizierung. Der E-Antrieb werde sich in den kommenden Jahren immer mehr durchsetzen und zu einem starken Standbein des Produktportfolios von Mercedes werden, das vor allem den städtischen, gewerblichen Bereich prägen werde, so der Manager. Die Reichweite des Stromers beträgt nach Herstellerangaben je nach Batteriekapazität bis zu 168 Kilometer.

  • Atomkraftgegner

    Mo., 09.12.2019

    Protest am Bahnhof

    Eine vierköpfige Gruppe der Bündnisgrünen protestierte am Montagmorgen auch am Ochtruper Bahnhof gegen den geplanten Atommülltransport gen Russland.

    Auch am Ochtruper Bahnhof formierten sich am Montagmorgen Atomkraftgegner zum Protest gegen Transporte von Urenco in Gronau nach Russland.

  • Kritisierter Transport

    Mo., 09.12.2019

    Erneuter Protest gegen Uranhexafluorid

    Kritisierter Transport: Erneuter Protest gegen Uranhexafluorid

    An 13 Orten allein im Münsterland haben am Montag Atomkraftgegner gegen Uran-Transporte nach Russland demonstriert.

  • Mahnwache am Hauptbahnhof

    Mo., 09.12.2019

    Protest gegen Uran-Transport aus Gronau

    Mahnwache am Hauptbahnhof: Protest gegen Uran-Transport aus Gronau

    In Russland werde das radioaktive Uran aus Gronau unter freiem Himmel gelagert - sagt jedenfalls die Initiative „sofortiger Atomausstieg“ (Sofa). Aus diesem Grund gab es am Montag gegen einen neuerlichen Transport nach Russland in zahlreichen Städten und Gemeinden des Münsterlands Proteste.

  • Aktionen gegen Transport von abgereichertem Uranhexafluorid

    Mo., 09.12.2019

    „Proteste zeigen erste Wirkung“

    Schon vor sechs Wochen demonstrierten Atomkraftgegner gegen den Transport.

    Die Proteste gegen den bevorstehenden Abtransport von 600 Tonnen abgereichertem Uranhexafluorid von der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau zur Atomanlage Novouralsk in Russland zeigen nach Angaben der Demonstranten erste Wirkung: Erstmals habe der Uranzug nicht am Vormittag die UAA verlassen, sondern habe noch am Mittag auf dem Gelände der UAA gestanden. An der Bahnstrecke zwischen Gronau und Münster fanden am Vormittag unter anderem in Gronau, Ochtrup, Burgsteinfurt, Altenberge und in Münster Mahnwachen statt, auch in anderen Orten.

  • Gegen weitere Castor-Transporte

    Mi., 04.12.2019

    Mehrheit im Gronauer Rat für Resolution zum Brennelemente-Zwischenlager Ahaus

    Blick ins Innere des Brennelemente-Zwischenlagers Ahaus.

    Echte Solidarität mit den Nachbarn sieht wohl anders aus: Mit nur 21 Stimmen bei zehn Gegenstimmen und sechs Enthaltungen hat der Rat der Stadt jetzt eine Resolution zum Brennelemente-Zwischenlager (BZA) beschlossen.

  • Russische Aktivisten gehen gegen Urantransporte aus Deutschland vor

    Do., 28.11.2019

    Protest in St. Petersburg

    Ein Banner mit der Aufschrift „Willkommen auf der Müllhalde“ hängt an einer Brücke über den Zuggleisen bei St. Petersburg. Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen die Einfuhr von radioaktivem Uranabfall aus Deutschland. Das Frachtschiff Mikhail Dudin, das 80 Container mit radioaktivem Uranabfall transportiert, ist im Seehafen von St. Petersburg angekommen.

    (dpa). In zahlreichen russischen Städten haben Umweltaktivisten gegen den Transport von Produktionsabfällen aus der Urananreicherungsanlage in Gronau nach Russland demonstriert. „Unter dem Deckmantel der „wertvollen Rohstoffe“ importiert Russland in Wirklichkeit Abfälle der Urananreicherung“, kritisierte Raschid Alimow von der Organisation Greenpeace am Donnerstag in St. Petersburg. Dort war russischen Medienberichten zufolge zuvor das Frachtschiff „Michail Dudin“ mit rund 600 Tonnen Uranhexafluorid aus Gronau angekommen, hatte zwei Tage vor St. Petersburg gelegen und war am Donnerstag entladen worden.

  • Atom

    Do., 28.11.2019

    Russische Aktivisten gehen gegen deutsche Urantransporte vor

    Eine Straßenbahn fährt an einem Banner mit der Aufschrift «Willkommen auf der Müllhalde» vorbei.

    St. Petersburg (dpa) - In zahlreichen russischen Städten haben Umweltaktivisten gegen den Transport von Produktionsabfällen aus der deutschen Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland demonstriert. «Unter dem Deckmantel der «wertvollen Rohstoffe» importiert Russland in Wirklichkeit Abfälle der Urananreicherung», kritisierte Raschid Alimow von der Organisation Greenpeace am Donnerstag in St. Petersburg. Dort war russischen Medienberichten zufolge zuvor das Frachtschiff «Michail Dudin» mit rund 600 Tonnen Uranhexafluorid aus Gronau in Nordrhein-Westfalen angekommen, hatte zwei Tage vor St. Petersburg gelegen und war am Donnerstag entladen worden.

  • Umstrittener Fahrdienst

    Mo., 25.11.2019

    Uber verliert London-Lizenz - darf aber erstmal weiterfahren

    Ein Londoner Taxifahrer bei einer Demonstration gegen den Fahrdienst-Vermittler Uber.

    Seit Jahren krempelt Uber die Transport-Branche um - in mehr als 700 Städten weltweit. Doch nicht nur in Deutschland stößt der Fahrdienst-Vermittler auf Widerstand: Am Montag wurde Uber die Lizenz für die britische Hauptstadt entzogen.

  • Bargeld-Management

    Do., 14.11.2019

    Nordseeinsel Wangerooge soll ohne Kleingeld auskommen

    Das Experiment mit der Abschaffung von Kleinmünzen auf der Ferieninsel Wangerooge findet auf den anderen ostfriesischen Inseln noch keine Nachahmer.

    Ganz Deutschland gehört zur Eurozone, nur eine Ferieninsel leistet Widerstand? Ganz so weit schert Wangerooge nicht aus, soll aber künftig auf die kleinen Kupfermünzen verzichten.