Trauerweide



Alles zum Schlagwort "Trauerweide"


  • Pilzbefall

    Do., 10.10.2019

    Trauerweide radikal gestutzt

    Der Trauerweide an der Nienborger Straße ist mit schwerem Gerät zu Leibe gerückt worden.

    Die Trauerweide an der Nienborger Straße, direkt am Ufer der Dinkel, ist radikal geschrumpft. Zwei Mitarbeiter von Gewers Baumpflege aus Ahaus stutzten die Trauerweide jetzt von 24 auf etwa sieben Meter. Mit Hubsteiger, Kettensäge und einem Lkw mit Ladekran rückten die Männer dem Baum zu Leibe.

  • Pilzbefall

    Di., 17.09.2019

    Trauerweide wird radikal gestutzt

    Die imposante Trauerweide wird demnächst von 24 Metern auf drei Meter Höhe zurückgeschnitten. Grund ist ein Pilzbefall.

    Die Trauerweide am Ufer der Dinkel zwischen Heek und Nienborg hat an exponierter Stelle eine imposante Größe. Doch die Größe ist bald Geschichte.

  • Rat der Stadt Telgte

    Mo., 26.02.2018

    Trauerweide wird umgepflanzt 

    Die Trauerweide wird um einige Meter versetzt.

    Die viel diskutierte Weide im Gewerbegebiet Kiebitzpohl wird beschnitten und um einige Meter versetzt.

  • Abholzung wegen Fäulnis

    Mi., 18.03.2015

    Trauer um die Trauerweide

    Ein großer Kran und ein Hubsteiger halfen am Mittwoch bei der „geordneten Fällung“ der Trauerweide an der Werse. Der Baum war von starker Fäulnis betroffen.

    Aufgrund von Fäulnis hat die Stadtverwaltung die üppige Trauerweide am Werseufer fällen lassen. Die schadhaften Stellen waren bei einer Routinekontrolle aufgefallen. Stadtsprecher Frank Merschhaus sagte zu, dass eine Ersatzpflanzung folgt.

  • Trauerweide am Kreisverkehr Josef-Heydt-Straße gefällt

    Di., 10.12.2013

    Ziemlich morsch nach 80 Jahren

    Mit schwerem Gerät rückte die Spezialfirma am frühen Dienstagmorgen an, um die über 80 Jahre alte Trauerweide zu fällen. Äste und Baumteile wurden direkt in einen Container verladen.

    Die stattliche Trauerweide am Kreisverkehr Josef-Heydt-Straße steht nicht mehr. Eine Fachfirma fällte den altersschwachen Baum mit schwerem Gerät. Schon in Kürze erfolgt die Ersatzpflanzung.

  • Ersatzpflanzung am Kreisverkehr bei Egbert

    Do., 26.09.2013

    Umweltausschuss erneut für Trauerweide

    Die stattliche Trauerweide am Kreisverkehr bei Egbert muss gefällt werden. Der Umweltausschuss schlägt vor, dort wieder eine Trauerweide zu pflanzen.

    Die Trauerweide am Kreisverkehr am Ende der Josef-Heydt-Straße bei Egbert ist altersschwach und muss gefällt werden. Der Umweltausschuss schlägt als Ersatz wieder eine Trauerweide vor.

  • Standsicherheit nicht mehr gewährleistet

    Do., 27.06.2013

    Trauerweide wird gefällt

    Noch wird das Bild am Kreisverkehr am Ende der Josef-Heydt-Straße von der riesigen Trauerweide bestimmt. Da deren Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet ist, muss der Baum für einen jüngeren Nachfolger Platz machen.

    Seit Jahrzehnten thront eine sehr stattliche Trauerweide am Ende der Josef-Heydt-Straße über dem Kreisverkehr. Doch die Tage des prägenden Baumriesen sind gezählt.

  • Es gackert und schnattert

    Di., 19.06.2012

    „Tag des offenen Hofes“ am Samstag in Westerode 43

    Es gackert und schnattert : „Tag des offenen Hofes“ am Samstag in Westerode 43

    Rund um den Teich mit der mächtigen Trauerweide gackert und schnattert es. Vom kleinsten bis zum größten Huhn der Welt. Appenzeller Spitzhauben, Westfälische Totleger, Deutsche Reichshühner, Serama und Jersey Giants scharren und picken auf dem naturbelassenen Hofgelände.

  • Kunstwerk auf dem Kreisverkehr an der Konrad-Adenauer-Straße

    Sa., 12.05.2012

    Trauerweide aus Stahl

    Kunstwerk auf dem Kreisverkehr an der Konrad-Adenauer-Straße : Trauerweide aus Stahl

    Den Autofahrern wird demnächst ein optischer Hinweis auf die „Highlights“ der Stadt gewährt: Johann Wilms, Auszubildender der Firma Polenz, sein Chef Jürgen Polenz sowie Landschaftsgärtner Wolfgang Nabbefeld (Schü-Na) wollen im Zentrum des Kreisverkehrs im Zuge der Konrad-Adenauer-Straße demnächst einen „Baum der Geschichte“ pflanzen. Wer die Firma Polenz kennt, weiß, dass es sich dabei um einen Edelstahlbaum handeln muss.

  • Verkehrssicherungspflicht zwingt Stadt zum Handeln

    Mo., 20.02.2012

    35 Bäume werden bis März gefällt

    Verkehrssicherungspflicht zwingt Stadt zum Handeln : 35 Bäume werden bis März gefällt

    Bäumen ging es jetzt an der Konrad-Adenauer-Straße an den Kragen: Mitarbeiter der Stadtgärtnerei schnitten bei Trauerweiden und Co. an der Dinkel großflächig die Äste ab. Grund sei die Verkehrssicherungspflicht der Stadt, hieß es aus dem Rathaus.