Trockenheit



Alles zum Schlagwort "Trockenheit"


  • Trockenheit

    Mo., 14.10.2019

    Natur braucht mehr Regen: „Es müsste bis Februar durchregnen“

    Trockenheit: Natur braucht mehr Regen: „Es müsste bis Februar durchregnen“

    Viele Menschen haben vom Regen der vergangenen Wochen zwar schon wieder genug. Doch die Natur lechzt weiter nach Wasser, Böden und Grundwasser sind längst noch nicht aufgefüllt. 

  • Auch fehlende Winterruhe wird Problem für die Imker

    Fr., 04.10.2019

    Weniger Nektar durch Trockenheit

    Eine Honigbiene sucht in der Blüte einer Sonnenblume nach Nahrung. Etwa 870.000 Bienenvölker gibt es in Deutschland, die 25.000 Tonnen Honig produzieren. Von einst 560 Bienenarten in Deutschland ist heute die Hälfte bedroht oder ausgestorben. Die Tiere werden durch Viren oder Parasiten wie die Varroramilbe bedroht. Der Einsatz von Pestiziden, großflächige Monokulturen und mehrere sogenannte Neonikotinoide schwächt nicht nur Honigbienen und macht sie für Parasiten und Krankheiten anfällig, sondern ist auch für den Rückgang anderer Insektenarten verantwortlich.Der Wersener Dieter Knevelkamp ist seit über 50 Jahren Mitglied im Deutschen Imkerbund. Seine 30 Völker stehen an vier verschiedenen Standorten in Wersen und Westerkappeln.

    „Wasser ist das A und O“, betont Dieter Knevelkamp. Der Wersener Imker hat seit über 50 Jahren 30 Bienenvölker an vier Standorten in Wersen und Westerkappeln und beobachtet, dass die fleißigen Honigproduzenten in den vergangenen beiden Dürrejahren weniger Nektar sammeln konnten als sonst.

  • Agrar

    Mi., 25.09.2019

    Millionenhilfe soll Wald gegen Klimawandel wappnen

    Berlin (dpa) - Die deutschen Wälder sollen nach schweren Schäden durch Trockenheit und Käfer mit Millionenhilfen aufgeforstet und besser gegen den Klimawandel gewappnet werden. Bundesagrarministerin Julia Klöckner stellte heute zusätzliche Mittel von Bund und Ländern von bis zu 800 Millionen Euro in den kommenden vier Jahren in Aussicht. 180 000 Hektar geschädigte Fläche - mehr als 250 000 Fußballfelder - seien wieder zu bepflanzen. Umweltschützer mahnten eine «ökologische Waldwende» an. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt forderte 11 000 zusätzliche Forstkräfte.

  • Agrar

    Mi., 25.09.2019

    Klöckner stellt Millionen-Bundeshilfe für Wald in Aussicht

    Berlin (dpa) - Bundesagrarministerin Julia Klöckner hat angesichts massiver Schäden durch Trockenheit und Borkenkäfer in den deutschen Wäldern Nothilfen angekündigt. Von Bundesseite sind nach jetzigem Verhandlungsstand in der Regierung zusätzliche 547 Millionen Euro in den kommenden vier Jahren zu erwarten, wie die CDU-Politikerin bei einem «Nationalen Waldgipfel» ihres Ministeriums in Berlin sagte. Dazu sollten ergänzende Mittel der Länder fließen. So könnten insgesamt bis zu 800 Millionen Euro zusammenkommen.

  • Agrar

    Mi., 25.09.2019

    Klöckner will bei «Waldgipfel» Pläne für Nothilfen vorstellen

    Berlin (dpa) - Die deutschen Wälder sollen angesichts drastischer Schäden durch Trockenheit und Schädlinge Nothilfen bekommen. Bundesagrarministerin Julia Klöckner will heute bei einem «Nationalen Waldgipfel» Pläne für koordinierte Maßnahmen vorstellen, die den Wald auch besser gegen den Klimawandel wappnen sollen. Dabei geht es unter anderem um Aufforstungen. Klöckner hatte bereits eine halbe Milliarde Euro zusätzliche Bundesmittel in Aussicht gestellt, dazu sollen Beiträge der Länder kommen.

  • Bauern blicken auf den zweiten Hitzesommer in Folge zurück

    Mi., 25.09.2019

    Trockenheit belastet Ernte-Bilanz

    In vollem Gang ist die Maisernte auf den Feldern rings um Metelen. Auf etlichen Äckern stehen Pflanzen, die aufgrund der Trockenheit keine Kolben ausgebildet haben.

    Bereits im zweiten Jahr in Folge beklagen die Landwirte schlechte Erträgen wegen der Trockenheit. In seiner Erntebilanz analysiert Ortslandwirt Heinrich Stauvermann die einzelnen Getreidesorten: War der Ertrag bei der Wintergerste noch durchschnittlich, gab es Verluste beim Weizen und auch beim Mais. Ebenfalls betroffen: Grünland. Dort reichte es bislang nur für zwei Schnitte.

  • Trockenheit und Schädlinge setzen Fichten zu

    Do., 19.09.2019

    Waldsterben ist nicht zu übersehen

    Nur noch tote Bäume: Auf dem Gelände der Präzi-Flachstahl AG an der B64 ist die komplette Fichten-Parzelle abgestorben.

    Fachleute warnen schon seit Monaten vor dem „Waldsterben 2.0“. Mittlerweile ist das Phänomen auch schon längst vor Ort sichtbar. Auf dem Gelände der Präzi-Flachstahl AG beispielsweise ist der gesamte Fichtenbestand als Folge der beiden trockenen Sommer 2018 und 2019 abgestorben. Die Waldparzelle mit den skelettierten Bäumen wirkt wie ein Mahnmal des Klimawandels.

  • Vier Jahre Trockenheit

    So., 15.09.2019

    Australische Städte wegen Dürre bald ohne Grundwasser

    Leitungswasser läuft in ein Glas.

    Sydney (dpa) - Wegen der extremen Dürre könnte mehreren Städten im Südosten Australiens schon bald das Grundwasser ausgehen.

  • Brände

    Fr., 13.09.2019

    Zahlreiche Brände in Griechenland ausgebrochen

    Athen (dpa) - Bei anhaltender Trockenheit und starken Winden sind in Griechenland mehrere Brände ausgebrochen, ein Mensch kam dabei ums Leben. Auf der Halbinsel Peloponnes sei nach Berichten des Staatsfernsehens ein freiwilliger Helfer offenbar an einer Rauchvergiftung gestorben. Dutzende Ferienhäuser mussten in der Region des Touristenortes Saronida 45 Kilometer östlich von Athen evakuiert werden. Auch auf Kreta und der Insel Chios tobten Waldbrände. In Griechenland wehten heute Winde der Stärke acht bis neun.

  • Wettercapriolen und Schädling bereiten Landwirten Sorgen

    Fr., 30.08.2019

    Zünsler bedroht die Maisfelder

    Über die Auswirkungen der Trockenheit auf den Mais berichtete der Pflanzenbauexperte Bastian Lehnert bei einem Feldabend auf dem Hof Schulze Bölling. Er warnte eindringlich vor einer weiteren Ausbreitung des Maiszünslers, zu dessen mechanischer Bekämpfung eine neue Technik vorgestellt wurde. 

    Nicht allein die Trockenheit bereitet den Landwirten in diesem Jahr Sorgen. Mittlerweile hat sich der „Maiszünsler“, ein tierischer Schädling, nicht nur auf Lehm-, sondern auch auf Sandböden ausgebreitet. Ein starker Befall würde immense Ernteausfälle mit sich bringen.