Umsiedlung



Alles zum Schlagwort "Umsiedlung"


  • Energie

    Di., 04.06.2019

    Klimaschutz schränkt Zwangsenteignungen für Tagebaue ein

    Windräder drehen sich hinter dem RWE- Braunkohletagebau Inden über einem Bagger.

    Die Umsiedlung im Rheinischen Tagebaurevier läuft. Wer es auf eine Zwangsenteignung ankommen lässt, hat vor Gericht gute Chancen, stellt ein BUND-Gutachten fest.

  • Energie

    Fr., 03.05.2019

    RWE lehnt Stopp der Garzweiler-Umsiedlungen ab

    Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender, steht bei der Hauptversammlung von RWE auf der Bühne.

    Essen (dpa/lnw) - Der Energiekonzern RWE lehnt einen Stopp der Umsiedlungen am Braunkohletagebau Garzweiler weiter entschieden ab. Sie müssten «aus sozialen und energiewirtschaftlichen Gründen planmäßig und vollständig abgeschlossen werden», sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz am Freitag bei der RWE-Hauptversammlung in Essen.

  • Energie

    Mi., 13.02.2019

    BUND contra RWE: Umsiedlungen bleiben Streitpunkt

    Braunkohlebagger arbeiten im Braunkohletagebau Garzweiler II.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Streit um die Umsiedlungen im Rheinischen Revier haben der Umweltverband BUND und der Energiekonzern RWE im Wirtschaftsausschuss des Landtags ihre unvereinbaren Linien vertreten. RWE warnte davor, die laufenden Umsiedlungen am Braunkohletagebau Garzweiler II infrage zu stellen. Das sei gefährlich und unverantwortlich, hieß es in einem Bericht für eine Sachverständigenanhörung im Wirtschaftsausschuss am Mittwoch.

  • Klima

    Mo., 28.01.2019

    Nach Kohlekompromiss Stopp der Umsiedlungen gefordert

    Klima: Nach Kohlekompromiss Stopp der Umsiedlungen gefordert

    Kerpen (dpa/lnw) - Der Umweltverband BUND hat nach dem Kohlekompromiss einen sofortigen Stopp von Umsiedlungen im Rheinischen Revier gefordert. «Es gibt nullkommanull Rechtfertigung, den Hambacher Wald zu roden oder bestehende Dörfer zu zerstören. Es muss klar sein, dass die Dörfer stehenbleiben», sagte der nordrein-westfälische Geschäftsleiter Dirk Jansen am Montag in Kerpen. NRW brauche jetzt eine neue Leitentscheidung und einen neuen Braunkohleplan.

  • Klima

    Mi., 23.01.2019

    Bündnis fordert Stopp von Umsiedlungen für Tagebaue

    Eine Luftaufnahme zeigt den Braunkohletagebau Hambach am Rande des Hambacher Forsts.

    Berlin (dpa) - Kurz vor den finalen Beratungen der Kohlekommission fordern Anwohner von Braunkohle-Tagebauen einen Stopp der Umsiedlungen für den Kohleabbau. «Der Erhalt des Hambacher Waldes und der Dörfer, in denen Menschen zuhause sind, ist für mich nicht verhandelbar», sagte Antje Grothus, die in der Kommission «Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung» die von Umsiedlung bedrohten Bürger vertritt, der Deutschen Presse-Agentur. «Die Kohle, die unter den Dörfern liegt, darf schon allein aus Klimaschutzgründen nicht mehr gefördert werden.» Eine sozialverträgliche Umsiedlung sei nicht möglich, erklärte das bundesweite Bündnis «Alle Dörfer bleiben».

  • Energie

    Di., 15.01.2019

    Rheinisches Revier: Neubewertung der Umsiedelungen gefordert

    1Mona Neubaur spricht auf der Landesdelegiertenkonferenz der NRW Grünen zu den Delegierten.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Grünen in Nordrhein-Westfalen fordern, alle geplanten Umsiedlungen im rheinischen Braunkohlerevier neu zu bewerten, sobald die Ergebnisse der Kohle-Kommission vorliegen. Die Vorsitzende der NRW-Grünen, Mona Neubaur, appellierte vor dem Kohle-Gipfel im Kanzleramt an die Landesregierung, schon jetzt eine neue Leitentscheidung anzustoßen. «Die Kohlemengen werden nicht mehr gebraucht», bekräftigte sie am Dienstag in Düsseldorf. Der Hambacher Wald müsse, ebenso wie die Heimat vieler von Umsiedlung betroffener Anwohner, erhalten bleiben. Gleichzeitig müsse dafür gesorgt werden, dass die Braunkohle-Beschäftigten berufliche Perspektiven erhielten.

  • Umsiedlungen von Borghorster Betrieben sorgen für Diskussionsstoff

    Di., 08.01.2019

    Reicht freundlich erkundigen?

    In Wettringen fühlen sich Unternehmen offenbar gut aufgehoben.

    Die Ankündigung der Firma Eisen und Baustahl Pohlmann, ihren Sitz Ende des Jahres von Borghorst nach Wettringen zu verlegen (die WN berichteten), sorgt für Diskussionsstoff. Besonders die Kritik von Geschäftsführerin Stephanie Pohlmann, die zu wenig Interesse seitens der Stadtverwaltung beklagt.

  • Energie

    Fr., 04.01.2019

    RWE vor Empfehlung der Kohlekommission: Umsiedlungen laufen

    Ein historisches Bauernhaus steht in einem Dorf bei Erkelenz.

    Erkelenz (dpa/lnw) - Die anstehende Empfehlung der Kohlekommission zum Kohleausstieg wird nach RWE-Angaben keine Auswirkung auf die laufende Umsiedlung am Tagebau Garzweiler haben. Der Konzern geht demnach davon aus, dass Garzweiler II auf Grundlage der Leitentscheidung der rot-grünen Vorgängerregierung in Nordrhein-Westfalen weitergeführt wird: Mit der Leitentscheidung wurde der Tagebau zwar verkleinert, an der Laufzeit bis 2045 wurde aber festgehalten.

  • Von Südafrika in den Tschad

    Di., 06.11.2018

    Vier Nashörner sterben nach Umsiedlung

    Ein halbes Jahr nach der Umsiedlung von sechs Nashörnern aus Südafrika in den Tschad sind vier der vom Aussterben bedrohten Tiere verendet.

    Johannesburg (dpa) - Ein halbes Jahr nach der Umsiedlung von sechs Nashörnern aus Südafrika in den Tschad sind vier der vom Aussterben bedrohten Tiere verendet.

  • Vom Aussterben bedrohte Art

    Fr., 13.07.2018

    Acht gefährdete Nashörner in Kenia nach Umsiedlung verendet

    Schätzungen zufolge gibt es weltweit nur noch rund 5000 Spitzmaulnashörner. Foto. Sayyid Abdul Azim/AP

    Nairobi (dpa) - In Kenia sind acht vom Aussterben bedrohte Nashörner nach einer Umsiedlung plötzlich verendet.