Umweltstiftung



Alles zum Schlagwort "Umweltstiftung"


  • Naturschutz

    Mo., 01.04.2019

    WWF unter Beschuss - Stiftung sieht Vertuschungsgefahr

    Gland (dpa) - Die Umweltstiftung WWF hat erneut eine Aufklärung der Vorwürfe über die angebliche Zusammenarbeit mit brutalen Wildhütern zugesichert. Man fühle sich einer vollen Untersuchung der aufgeworfenen Fragen verpflichtet, sagte eine Sprecherin. Sie reagierte damit auf einen Bericht von «FAZ.net». Unter Berufung auf die britische Rainforest Foundation heißt es darin, der WWF wolle die von ihm veranlasste Untersuchung schwerster Menschenrechtsverletzungen im Salonga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo erstmal nicht veröffentlichen.

  • Klimaschutz

    So., 31.03.2019

    «Earth Hour» setzt mit Dunkelheit ein Zeichen

    Zur «Earth Hour 2019» wurden die Lichter am Brandenburger Tor für eine Stunde abgeschaltet.

    Zum 13. Mal ruft die Umweltstiftung WWF zum Licht ausschalten auf - und Millionen Menschen machen mit. Die «Earth Hour» ist zu einer erfolgreichen Umweltschutzaktion angewachsen. Doch es gibt auch Zweifel daran, ob sie mehr ist als symbolisch.

  • Umweltstiftung am Pranger

    Mi., 06.03.2019

    Brutale Wildhüter? Bundesregierung prüft Vorwürfe gegen WWF

    Jetzt schaltet sich im Fall WWF auch das Bundesumweltministerium ein.

    Folter, Mord, Missbrauch: Die Vorwürfe gegen Wildhüter, die der WWF unterstützt haben soll, sind ein Schock. Sie könnten auch zum Politikum werden - denn die Bundesregierung und die Umweltstiftung arbeiten zusammen.

  • Naturschutz

    Di., 05.03.2019

    WWF prüft Vorwürfe über Unterstützung brutaler Wildhüter

    Genf (dpa) - Die Umweltstiftung WWF sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert: Sie unterstütze seit vielen Jahren Wildhüter, die verdächtigte Wilderer systematisch gefoltert und teils ermordet hätten, berichtete das Online-Magazin «Buzzfeed». Der WWF reagiert schockiert und kündigt eine unabhängige Untersuchung an. «Buzzfeed» hat nach eigenen Angaben in Afrika und Asien Opfer brutaler paramilitärischer Wildhüter getroffen, mit denen der WWF zusammenarbeite.

  • Lebensmittelverschwendung

    Do., 04.10.2018

    WWF: Zu viel Brot und Kuchen landet in der Tonne

    Weniger wegwerfen: Brot sollten Kunden besser im ganzen oder halben Laib kaufen - Schnittbrot schimmelt nämlich schneller.

    Eine breite Auswahl an Brot und Gebäck bis zum Abend, das bieten viele Bäcker. Was übrig bleibt, landet oft nicht auf einem Teller. Laut Umweltstiftung WWF geht es um Hunderttausende Tonnen Backwaren.

  • Gefahr für Fische und Vögel

    Do., 09.08.2018

    WWF holt Geisternetz aus der Ostsee

    Nur einer von vielen: Ein Kormoran hat sich in dem Geisternetz vor Warnemünde verfangen und ist verendet.

    Rostock (dpa) - In der Ostsee vor Warnemünde hat die Umweltstiftung WWF ein 500 Meter langes Geisternetz geborgen. Auf einem Erkundungstauchgang vor der Bergung hatten Taucher 60 bis 70 Fischkadaver und zwei erstickte Kormorane darin gesehen.

  • Geschenk der „Allianz Umweltstiftung“

    Mi., 21.03.2018

    125 Bäume für Münsters Spielplätze

    Pflanzaktion am Aasee (v.l.): Stadtrat Matthias Peck, Oberbürgermeister Markus Lewe, Jörg Hoffmann (Grünflächenamt), Dr. Klaus Wehmeier (Allianz Umweltstiftung),Dr. Lutz Spandau (Umweltstiftung), Britta Linnemann (Nabu), Heiner Bruns und Wolfram Goldbeck (Grünflächenamt).

    Die „Allianz Umweltstiftung“ beglückt derzeit ausgewählte deutsche Großstädte mit einem üppigen Geschenk: Sie finanziert die Anschaffung und Pflege von 125 Bäumen. Münster hat sofort zugegriffen.

  • Schattenspendender an Spielplätzen

    Do., 25.01.2018

    Münster bekommt 125 „Wissensbäume“ geschenkt

    Heiner Bruns, Wolfram Goldbeck und Stadtrat Matthias Peck (v.l.) am Spielplatz am Aasee an einem der farblichen kenntlich gemachten Vierbocks, die die Wissensbäume demnächst vor äußeren Einflüssen schützen sollen.

    125 Bäume, finanziert von der Allianz Umweltstiftung, werden auf Münsters Spielplätzen in diesem Jahr gepflanzt – wortwörtlich eingebettet in ein besonderes Konzept.

  • Jahreswechsel

    Mi., 27.12.2017

    WWF: Immer mehr bedrohte Arten - auch Lichtblicke

    Berlin (dpa) - Trotz der weiteren Zunahme bedrohter Arten zieht die Umweltstiftung WWF eine gemischte Bilanz des Jahres 2017. Zwar sei mit inzwischen 25 800 bedrohten Tier- und Pflanzenarten auf der Internationalen Roten Liste ein Negativrekord erreicht, teilte der WWF mit. Die Menschen verursachten damit das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier - bei Insekten auch vor der eigenen Haustür. Aber es gebe auch positive Entwicklungen: Um Meeresschildkröten stehe es in vielen Gebieten wieder besser. Auch im Mekong in Kambodscha deute sich eine Erholung des Bestands an Irawadi-Delfinen an.

  • Umwelt

    Sa., 25.03.2017

    «Earth Hour»: für eine Stunde Licht aus

    Berlin (dpa) - In vielen deutschen Städten ist am Abend das Licht ausgegangen. Die 11. Auflage der Aktion «Earth Hour», hinter der die Umweltstiftung WWF steht, soll für mehr Klimaschutz werben. Dabei wurde um 20.30 Uhr an bekannten Bauwerken in Deutschland für eine Stunde die Beleuchtung ausgeschaltet. Auch im Ausland fand die Aktion statt. Die Petronas Towers im malayischen Kuala Lumpur zum Beispiel waren zwischenzeitlich dunkel. Der WWF will mit der «Earth Hour» die Aufmerksamkeit der Menschen auf den Schutz des Klimas lenken. Noch sei Zeit, um den Klimawandel zu stoppen, appelliert die Organisation.