Unglücksmaschine



Alles zum Schlagwort "Unglücksmaschine"


  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    US-Berichte: Unglücksmaschine vermutlich nach Abschuss abgestürzt

    Washington (dpa) - Die bei Teheran abgestürzte ukrainische Passagiermaschine könnte US-Medienberichten zufolge von einer iranischen Flugabwehrrakete getroffen worden sein. US-Regierungsbeamte hielten dies für hoch wahrscheinlich, berichtete der TV-Sender CBS am Donnerstag unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Das Nachrichtenmagazin «Newsweek» berichtete unter Berufung auf zwei Pentagon-Mitarbeiter, dies sei versehentlich geschehen.

  • Schadenersatzforderung möglich

    Fr., 03.01.2020

    Boeings Krise um 737-Max-Modell bremst Ryanair

    Ryanair hat 135 Boeing-737-Max-Maschinen bestellt, doch nach zwei Abstürzen bei anderen Fluggesellschaften darf der US-Konzern den Typ seit März 2019 nicht mehr ausliefern.

    Wegen der Unglücksmaschine 737 Max steckt Boeing in der Krise - und setzt damit auch Europas größtem Billigflieger zu. Um weiter zu wachsen, wartet Ryanair sehnsüchtig auf seine bestellten Flugzeuge. Der Konzern hat aber auch andere Wachstumspläne.

  • Aktienkurs knickt ein

    Fr., 29.03.2019

    Flugverbot für Boeing-Jets: Tui rechnet mit Gewinneinbruch

    Boeing-Mitarbeiter bei einem Flugzeug vom Typ Boeing 737 Max 8, das für die Reisegesellschaft TUI gebaut wird.

    Es ist unklar, wie lange die Unglücksmaschinen des US-Flugzeugbauers noch am Boden bleiben müssten. Das wird teuer für betroffene Airlines. Auch der weltgrößte Touristikkonzern reagiert.

  • Luftverkehr

    Mi., 31.10.2018

    Vermutlich Flugschreiber von Unglücksmaschine entdeckt

    Jakarta (dpa) - Nach dem Absturz der indonesischen Passagiermaschine haben Suchteams im Meer mutmaßlich die Flugschreiber ausfindig gemacht. Nach Angaben von Ermittlern wurden sogenannte Ping-Signale empfangen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von den Aufzeichnungsgeräten im Cockpit stammen. Das Wrack der Maschine liegt etwa 30 Meter tief auf dem Meeresgrund. Bei dem Absturz der Boeing 737 des Billigflug-Anbieters Lion Air kamen am Montag alle 189 Menschen an Bord ums Leben.

  • Luftverkehr

    Mo., 29.10.2018

    180 Passagiere an Bord der indonesischen Unglücksmaschine

    Jakarta (dpa) - Ein in Indonesien abgestürztes Passagierflugzeug des Billigfliegers Lion Air hatte 180 Passagiere an Bord. Das teilte das Verkehrsministerium in Jakarta mit.

  • Luftverkehr

    Mo., 29.10.2018

    180 Passagiere an Bord der indonesischen Unglücksmaschine

    Jakarta (dpa) - Ein am Montagmorgen in Indonesien abgestürztes Passagierflugzeug des Billigfliegers Lion Air hatte 180 Passagiere an Bord. Das teilte das Verkehrsministeriun in Jakarta mit.

  • Luftverkehr

    Di., 29.11.2016

    Beide Blackboxes nach Flugzeugabsturz gefunden

    Medellín (dpa) - Nach dem Absturz des Flugzeugs mit dem Fußballteam AF Chapecoense in Kolumbien sind die beiden Blackboxes der Unglücksmaschine gefunden worden. Das teilte das kolumbianische Transportministerium nach Medienberichten mit. Das Charterflugzeug war in rund 3000 Meter Höhe am Berg El Gordo in der Nähe der Ortschaft La Unión verunglückt - im Landeanflug, knapp 40 Kilometer vor Medellín. Ein Grund könnte nach Angaben der Luftfahrtbehörde Treibstoffmangel sein. Insgesamt sollen 75 Menschen gestorben sein, darunter 19 Mitglieder des Fußballteams. Sechs Insassen überlebten.

  • Unfälle

    Mi., 21.09.2016

    Zwei Schwerverletzte nach Absturz eines Kleinflugzeugs im Ruhrgebiet

    Recklinghausen (dpa) - Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Ruhrgebiet sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Die Maschine war in ein Waldstück in Recklinghausen neben der Autobahn 43 gestürzt. Rettungskräfte erreichten am Mittag die Unglücksmaschine. Weitere Menschen hätten nicht im Flugzeug gesessen, sagte eine Polizeisprecherin. Ob der Pilot noch eine Notlandung versucht hatte, sei noch nicht geklärt. In der Nähe der Absturzstelle befindet sich ein Flugplatz.

  • Unfälle

    Mo., 02.11.2015

    Erste Todesopfer nach Flugzeugkatastrophe in Russland eingetroffen

    Kairo (dpa) - Nach dem Absturz eines russischen Ferienfliegers in Ägypten beginnt heute die Identifizierung eines Teils der 224 Opfer in St. Petersburg. Ein Flugzeug mit den sterblichen Überresten von 144 Insassen der Unglücksmaschine landete am frühen Morgen in St. Petersburg. Am Samstag war ein Airbus der sibirischen Fluggesellschaft Kolavia mit russischen Urlaubern an Bord kurz nach dem Start in dem ägyptischen Badeort Scharm el Scheich in der felsigen Wüstenregion der Sinai-Halbinsel zerschellt. Niemand überlebte das Unglück. Die Unglücksursache ist unklar.

  • Luftverkehr

    Do., 26.03.2015

    Laut Lufthansa war Co-Pilot seit 2013 bei Germanwings

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Co-Pilot der Unglücksmaschine von Germanwings war seit 2013 bei der Airline beschäftigt. Der Mann habe bis zu dem Absturz 630 Flugstunden absolviert, bestätigte ein Lufthansa-Sprecher einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP. Nähere Angaben zur Rolle des Mannes bei dem Absturz macht Lufthansa nicht. Zum Zeitpunkt des Absturzes der Germanwings-Maschine war nach übereinstimmenden Medienberichten nur ein Pilot im Cockpit. Bundesinnenminister Thomas de Maizière warnte vor Spekulationen.