Urananreicherungsanlage



Alles zum Schlagwort "Urananreicherungsanlage"


  • Zahl seit 2017 beinahe verdoppelt

    So., 26.05.2019

    1241 Transporte mit radioaktivem Material

    1241 Atomtransporte wurden im vergangenen Jahr in NRW genehmigt.

    1241 genehmigungspflichtige Transporte mit insgesamt 13 728 Tonnen radioaktivem Material haben im vergangenen Jahr NRW erreicht oder verlassen. 271 Mal war die Urananreicherungsanlage Ausgangspunkt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Wibke Brems (Bündnis 90/Die Grünen) hervor.

  • Demonstrationen

    Fr., 19.04.2019

    Friedlicher Protest: Auftakt zum Ostermarsch 2019

    Teilnehmer des Ostermarsches demonstrieren vor der Uran-Anreicherungsanlage in Gronau gegen Atomkraft.

    Demonstrieren für Frieden und gegen Atomkraft: Gronau macht am Karfreitag den Auftakt für die alljährlichen Ostermärsche in NRW. Trotz des deutschen Atomausstiegs protestieren die Aktivisten wieder vor einer Urananreicherungsanlage.

  • Kritik an Atom(waffen)politik

    Fr., 19.04.2019

    Ostermarsch: Friedlicher Protest

    Rund 150 bis 200 Menschen hatten sich am Freitagmittag beim Auftakt des Ostermarschs vor dem Gronauer Bahnhof versammelt. Sie zogen gemeinsam zur Urananreicherungsanlage am Ortsrand.

    Mit Kritik an der internationalen Atom(waffen)politik und dem Aufruf zur Schließung der Gronauer Urananreicherungsanlage hat am Freitagmittag der Ostermarsch vorm Gronauer Bahnhof begonnen. Zunächst 150 bis 200 Menschen versammelten sich dort, um anschließend zur Urananreicherungsanlage am Ortsrand von Gronau zu marschieren. „Atomwaffen ächten, Urananreicherung stoppen! Zivile Konfliktlösungen statt Aufrüstung und Rüstungsexporte“ lautete das Motto. Der Gronauer Demonstrationszug eröffnete die Serie der Ostermärsche in Nordrhein-Westfalen.

  • Trittin kritisiert Weiterbetrieb

    Do., 14.03.2019

    Bundestag lehnt Schließung der Urananreicherungsanlage ab

    Die Urananreicherungsanlage Gronau aus der Vogelperspektive.

    Grüne und Linke fordern einen Exportstopp für Brennelemente aus Deutschland sowie das Aus für die Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefabrik Lingen. „Die unsichersten Anlagen in Europa, gerade die grenznahen in Belgien, Frankreich, der Schweiz und Tschechien fallen ständig mit Ausfällen und Störungen auf“, sagte der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur. Es sei „hochnotpeinlich“, dass ausgerechnet Deutschland, „das Land des Atomausstiegs“, mit seinen Anlagen Altreaktoren am Laufen halte.

  • Gronau

    Di., 12.02.2019

    Unternehmen ansiedeln

    Was passiert, wenn die Urananreicherungsanlage geschlossen werden sollte? „Das würde ein riesiges Loch in die Kasse reißen“, sagte Sonja Jürgens. Die Stadt würde aber nach einiger Zeit Schlüsselzuweisungen vom Land erhalten, die die Verluste zumindest teilweise wieder auffingen.

  • Urenco-Vertreter gibt Auskunft – sagt aber fast nichts

    Mi., 14.11.2018

    Vor dem Ausschuss in der Defensive

    Blick in das Innere der Gronauer Urananreicherungsanlage. Im August waren dort Waffenteile entdeckt worden, die von einem Mitarbeiter eingeschleust worden waren.

    Vertreter des Betreibers der Urananreicherungsanlage, der Urenco in Gronau, haben am Montag im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung des Kreises Borken im Kreishaus Auskunft über den Fund von Waffenteilen gegeben – unterm Strich sagten sie jedoch nichts.

  • Busen zur Urananreicherung

    Sa., 20.10.2018

    Schließung „rein ideologisch“

    MdB Karlheinz Busen (FDP)

    Der Gronauer Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen (FDP) vertritt die Ansicht, dass eine Schließung der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage am Standort Gronau „rein ideologisch getrieben wäre“.

  • Kritik von MdB Busen vor Anhörung im Bundestag zur Urananreicherungsanlage

    Fr., 12.10.2018

    Stilllegung per Gesetz fraglich

    Karlheinz Busen am Rednerpult im Bundestag.

    Kann die Urananreicherungsanlage in Gronau gesetzlich stillgelegt werden? Um diese Frage geht es am kommenden Mittwoch bei der öffentlichen Anhörung im Bundestag. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen hat sich schon jetzt in einer Stellungnahme zu der Frage geäußert.

  • Bundestagsabgeordnete besuchen Urenco

    Di., 02.10.2018

    „Kein angereichertes Uran aus Gronau für Doel und Tihange“

     

    Die belgischen Atomkraftwerke Doel und Tihange erhalten keinen Brennstoff mehr aus der Urananreicherungsanlage in Gronau. Das habe das Unternehmen intern beschlossen, sagten am Dienstagabend die beiden Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/Die Grünen) und Hubertus Zdebel (Die Linke). Sie hatten sich am Nachmittag mit dem Geschäftsführer der Urenco Deutschland, Dr. Joachim Ohnemus, und weiteren Vertretern der Urenco in Gronau getroffen. Hintergrund des Gesprächs ist ein Antrag im Bundestag, mit dem die Stilllegung der Urananreicherungsanlage und der Brennelementefertigungsanlage in Lingen durchgesetzt werden soll. Am 17. Oktober findet eine Anhörung dazu im Bundestag statt.

  • Urananreicherungsanlage Urenco

    Fr., 07.09.2018

    Konsequenzen nach Fund von Waffenteilen: Trennung von Mitarbeiter

    Nach dem Fund von Waffenteilen in der Gronauer Urananreicherungsanlage wurden jetzt offenbar erste Konsequenzen gezogen. Das geht aus einem Schreiben der Bundesregierung an MdB Hubertus Zdebel (Die Linke) hervor.

    Der Waffenteilefund in der Gronauer Urananreicherungsanlage hat zu ersten Konsequenzen geführt. Der Mitarbeiter, der die Teile in die Anlage geschmuggelt hat, ist inzwischen offenbar nicht mehr Urenco beschäftigt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Fragen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (Die Linke) hervor.