Verbraucherschutzorganisation



Alles zum Schlagwort "Verbraucherschutzorganisation"


  • Gesundheit

    Do., 24.10.2019

    Foodwatch-Test: Mineralölspuren in Milchpulver für Babys

    Berlin (dpa) - In mehreren Milchpulver-Produkten für Säuglinge sind laut der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch Rückstände potenziell krebserregender Mineralöle gefunden worden. Bei drei von vier in Deutschland gekauften Produkten seien Verunreinigungen mit aromatischen Kohlenwasserstoffen nachgewiesen worden, teilte Foodwatch mit. Die Organisation beruft sich auf unabhängige Laboranalysen. Es bestehe keine akute Gesundheitsgefahr. Dennoch fordert Foodwatch einen sofortigen Verkaufsstopp und den Rückruf der betroffenen Produkte.

  • Gesundheit

    Fr., 23.11.2018

    Landliebe zieht umstrittene Werbung für Schul-Kakao zurück

    Berlin (dpa) - Das Unternehmen Landliebe hat nach Kritik der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch Werbesprüche über Kakao im Schulmilchprogramm zurückgezogen. «Diese Bedenken von Foodwatch nehmen wir ernst und haben entschieden, diese Aussagen künftig nicht mehr zu verwenden», heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des Konzerns FrieslandCampina, zu dem Landliebe gehört. Zugleich verteidigte das Unternehmen in dem Statement die staatliche Förderung des Kakaos im Schulmilchprogramm.

  • Verbraucherschutz

    Do., 24.08.2017

    Risiko-Lebensmittel: Foodwatch rügt Umgang mit Rückrufen

    Aus Sicht der Organisation Foodwatch erreichen Warnungen vor möglicherweise gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln die Menschen in Deutschland oftmals zu spät oder gar nicht.

    Todesfälle wegen belasteter Lebensmittel sind selten - aber es gibt sie. Unternehmen, Behörden und der Handel tun aus Sicht von Verbraucherschützern nicht genug, um Konsumenten vor solchen Gefahren zu schützen.

  • Lebensmittel-Rückruf zu spät?

    Do., 24.08.2017

    Foodwatch erhebt Vorwürfe gegen Hersteller und Behörden – Branche wehrt sich

    Lebensmittel-Rückruf zu spät? : Foodwatch erhebt Vorwürfe gegen Hersteller und Behörden – Branche wehrt sich

    Erreichen Warnungen vor möglicherweise gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln die Verbraucher zu spät oder gar nicht? Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch erhebt diesen Vorwurf und nennt das System der Lebensmittelwarnungen in Deutschland sogar „mangelhaft“. Handel und Lebensmittelbranche weisen diesen Vorwurf zurück.

  • Ernährung

    Do., 24.08.2017

    Risiko-Lebensmittel: Foodwatch rügt Umgang mit Rückrufen

    Berlin (dpa) - Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat das System der Lebensmittelwarnungen in Deutschland als «mangelhaft» gerügt. Warnungen vor möglicherweise gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln erreichten die Menschen in Deutschland oftmals zu spät oder gar nicht, sagte Geschäftsführer Martin Rücker bei der Vorstellung eines Foodwatch-Reports. Foodwatch erklärte, die «verfehlte Informationspolitik» im aktuellen Skandal um mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier sei kein Einzelfall. Zu viel Entscheidungsmacht liege aktuell noch bei den Herstellern,

  • Spät und ohne Breitenwirkung

    Do., 24.08.2017

    Foodwatch: Rückrufaktionen von Lebensmitteln unzureichend

    Fipronil im Ei, Salmonellen im Fleisch: Immer wieder werden in Deutschland Lebensmittel zurückgerufen. Foodwatch schildert in seinem Report, welche Schwachstellen es im System der Lebensmittelwarnung gibt.

    Fipronil im Ei, Metallstücke im Keks, Salmonellen im Fleisch: Hunderte Male wurden in den vergangenen Jahren Lebensmittel zurückgerufen. Verbraucherschützern zufolge läuft dabei aber längst nicht alles rund.

  • Verbraucherschutzorganisation

    Do., 24.08.2017

    Foodwatch-Kritik an Rückrufaktionen

    Die Geflügelbranche rechnet damit, dass durch den Fipronil-Skandal für deutsche Betriebe Schäden in Millionenhöhe entstanden sind.

    Fipronil im Ei, Metallstücke im Keks, Salmonellen im Fleisch: Hunderte Male wurden in den vergangenen Jahren Lebensmittel zurückgerufen. Verbraucherschützern zufolge läuft dabei aber längst nicht alles rund.

  • Stiftung Warentest und ADAC

    Di., 18.07.2017

    Warnung: Zwei Kindersitze sind ein Sicherheitsrisiko

    Harte Prüfung: Stiftung Warentest und ADAC haben sich gemeinsam Kindersitze angeschaut – mit nicht durchweg guten Ergebnissen.

    Die Stiftung Warentest und der ADAC warnen vor den Kindersitzen Recaro Optia in Verbindung mit der Recaro SmartClick Base und vor dem Grand-Sitz von Jané. Bei den von den beiden Verbraucherschutzorganisationen durchgeführten Tests lösten sie sich beim Frontalcrash. Somit besteht ein hohes Sicherheitsrisiko.

  • Verbraucher

    Mi., 28.06.2017

    Foodwatch veröffentlicht Report zu Hygienemängeln

    München (dpa) - Schaben, Schimmel, Maden, Mäuse: Kontrolleure haben in bayerischen Bäckereien Hygienemängel entdeckt. Doch die Verbraucher erfuhren davon nichts, wie Foodwatch bei der Vorstellung des Reports kritisierte. Die Verbraucherschutzorganisation hatte über das Verbraucherinformationsgesetz Auskunft zu Kontrollen und Mängeln in acht bayerischen Großbäckereien erwirkt. Demnach ergaben 69 Kontrollen zwischen 2013 und 2016, dass es bei allen Betrieben Beanstandungen gab.

  • Prozesse

    Mi., 24.05.2017

    Umwelthilfe und VW streiten vor Gericht um Abgas-Aussagen

    Düsseldorf (dpa) - Was darf eine Verbraucherschutzorganisation in der Öffentlichkeit über die Abgaswerte eines VW sagen? Um diese Frage geht es heute vor dem Landgericht Düsseldorf. Die Deutsche Umwelthilfe hatte auf Basis eigener Messungen behauptet, der Stickoxid-Ausstoß von VW-Dieselmotoren liege trotz der nachgerüsteten Software über dem zulässigen Grenzwert. Dagegen hatte der VW-Konzern eine Einstweilige Verfügung erwirkt. VW argumentiert, für den Grenzwert sei eine Labormessung verbindlich, die von der Umwelthilfe vorgenommene «Realmessung» im Straßenverkehr sei ohne Aussagekraft.