Verbrauchertäuschung



Alles zum Schlagwort "Verbrauchertäuschung"


  • Online-Abstimmung über dreisteste Werbelüge startet

    Di., 05.11.2019

    Foodwatch sucht den "Goldenen Windbeutel" 2019

    Online-Abstimmung über dreisteste Werbelüge startet : Foodwatch sucht den "Goldenen Windbeutel" 2019

    Ab heute (5.11.) können Verbraucher für den "Goldenen Windbeutel" 2019 abstimmen. Der Verein foodwatch vergibt jährlich den Negativpreis für die "dreisteste Werbelüge" und zwingt so jedes Jahr Unternehmen zu Änderungen. Langfristig forciert foodwatch allerdings grundsätzliche Regelungen gegen Verbrauchertäuschungen.   

  • Falsche Online-Angaben

    Di., 16.07.2019

    Wer Sylt bucht und Norddeich bekommt, kriegt Geld zurück

    Auch schön, aber nicht Sylt: der Strand von Norddeich in Ostfriesland.

    Verbrauchertäuschung bei der Ferienhausbuchung bedeutet, dass es den vollen Preis zurück gibt, wie ein Urteil festlegt. Im konkreten Fall ging es um einen Schwindel, der mal eben Nord- und Ostfriesland vertauschte.

  • Auto

    Do., 19.05.2016

    Umwelthilfe will Opel wegen Verbrauchertäuschung verklagen

    Der Opel Zafira regelt unter bestimmten Bedingungen die Abgasreinigung herunter.

    Im Streit um schmutzige Dieselabgase verzichtet Opel auf zwei Werbeaussagen. Der Deutschen Umwelthilfe ist das nicht genug.

  • Prozesse

    Mo., 02.05.2016

    Vier Jahre Haft für Brustimplantate-Betrüger

    Aix-en-Provence (dpa) - Im Skandal um Brustimplantate aus Billig-Silikon hat ein französisches Berufungsgericht die vierjährige Haftstrafe für den Gründer des Herstellers PIP bestätigt. Das Gericht in Aix-en-Provence verurteilte Jean-Claude Mas wegen schwerer Verbrauchertäuschung und Betrugs, wie die französische Nachrichtenagentur AFP meldet. Die inzwischen insolvente Firma hatte jahrelang reißanfällige Brustimplantate aus nicht für Medizinprodukte zugelassenem Industriesilikon geliefert. Allein in Frankreich ließen sich mehr als 18 000 Frauen vorsorglich die Implantate herausoperieren.

  • Prozesse

    Mo., 02.05.2016

    Berufungsgericht verkündet Urteil zu Brustimplantate-Betrug

    Aix-en-Provence (dpa) - Im Skandal um Billig-Brustimplantate will ein Berufungsgericht in Frankreich heute sein Urteil über frühere Führungskräfte des Herstellers PIP verkünden. Firmengründer Jean-Claude Mas war in erster Instanz wegen schwerer Verbrauchertäuschung und Betrugs zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft fordert die Bestätigung dieser Strafe. Mas und vier Mitangeklagte hatten Berufung eingelegt. In Deutschland setzten Chirurgen mehr als 5000 Frauen PIP-Implantate ein.