Vergleichsmiete



Alles zum Schlagwort "Vergleichsmiete"


  • Vergleichsmiete

    Mo., 02.12.2019

    Wenn Nachbarwohnungen die Miete steigen lassen

    Vermieter können bei Mieterhöhungen mit den Preisen argumentieren, die in der Nähe üblich sind. Dafür eignet sich aber nicht jeder Wert.

    Ihre Wohnung ist viel günstiger als die der Nachbarn? Dann kann Ihr Vermieter vielleicht den Preis erhöhen. Aber manche Vergleiche sind schief. Was sollte man über ortsübliche Vergleichsmieten wissen?

  • Bundestag

    Fr., 25.10.2019

    Kritik an geplanten Änderungen bei Vergleichsmiete

    Berlin (dpa) - Die Opposition hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung für eine Verlängerung des Zeitraums für die ortsübliche Vergleichsmiete bei einer ersten Debatte im Bundestag scharf kritisiert. Während Grüne und Linke weitreichendere Maßnahmen forderten, bemängelten FDP und AfD, dass der Mietspiegel mit der Reform die Wirklichkeit zunehmend weniger abbilde. Den Plänen zufolge sollen künftig die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in die Berechnung der Vergleichsmiete einfließen.

  • Entlastung für Mieter

    Mi., 18.09.2019

    Gegen Kostenexplosion: Vergleichsmieten werden neu berechnet

    Künftig sollen Mieten aus sechs statt nur vier Jahren verwendet werden.

    Vor knapp einem Jahr hat die Bundesregierung viele Beschlüsse gegen Wohnungsnot und steigende Mieten gefasst. Seitdem habe sich nicht viel getan, meint die Branche. Jetzt wird an einer neuen Stellschraube gedreht.

  • Gegen steigende Mieten

    Mi., 18.09.2019

    Vergleichsmiete soll anders berechnet werden

    Künftig sollen die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in diesen Vergleichswert einfließen.

    Vor knapp einem Jahr hat die Bundesregierung viele Beschlüsse gegen Wohnungsnot und steigende Mieten gefasst. Seitdem habe sich nicht viel getan, meint die Branche. Jetzt wird an einer neuen Stellschraube gedreht.

  • Kabinett

    Mi., 18.09.2019

    Vergleichsmiete soll anders berechnet werden

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung unternimmt einen weiteren Schritt gegen steigende Mieten vor allem in großen Städten. Das Kabinett beschloss eine Änderung bei der Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete, die sowohl Erhöhungen in bestehenden als auch Mieten in neuen Verträgen dämpfen soll. Konkret sollen künftig die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in die Berechnung der Vergleichsmiete einfließen. Dadurch wirken sich kurzfristige Schwankungen weniger aus und der Vergleichswert, der häufig über Mietspiegel ermittelt wird, sinkt tendenziell. Der Bundestag muss der Änderung noch zustimmen.

  • Kabinett

    Mi., 18.09.2019

    Kabinett beschließt andere Berechnung der Vergleichsmiete

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung unternimmt einen weiteren Schritt gegen die steigenden Mieten vor allem in großen Städten. Das Kabinett beschloss eine Änderung bei der Berechnung der Vergleichsmiete, die sowohl Erhöhungen in bestehenden als auch Mieten in neuen Verträgen dämpfen soll. Künftig sollen die Mieten aus sechs statt nur vier Jahren in diesen Vergleichswert einfließen. Dadurch sinkt die Vergleichsmiete tendenziell, denn in den meisten Städten waren die Mieten vor sechs Jahren noch deutlich niedriger. An die Vergleichsmiete ist auch die Mietpreisbremse gekoppelt.

  • Bundesregierung

    Mi., 18.09.2019

    Kabinett geht gegen steigende Mieten vor

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will heute eine Änderung beschließen, die sowohl Mieterhöhungen, als auch Mieten in neuen Verträgen begrenzen soll. Bei der Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete sollen künftig Mieten aus sechs statt nur vier Jahren verwendet werden. Dadurch sinkt die Vergleichsmiete tendenziell, denn die Mieten waren vor sechs Jahren in vielen Städten noch deutlich niedriger als heute. Die Minister wollen außerdem beschließen, dass man sich in Zukunft digital krankmelden kann. Die «gelben Scheine» in Papierform werden abgeschafft.

  • Neuer Mietspiegel für Münster

    Mo., 01.04.2019

    Die Mieten steigen weiter

    Der neue Mietspiegel ist erschienen

    Der neue Mietspiegel ist da. Er liefert Mietern und Vermietern gezielte Informationen über durchschnittliche ortsübliche Vergleichsmieten für nicht preisgebundenen Wohnraum in Münster. Der aktuelle Spiegel zeigt, wie stark die Mieten in Münster steigen.

  • Ortsübliche Vergleichsmiete

    Mo., 10.12.2018

    Einbauküche des Mieters berechtigt nicht zur Mieterhöhung

    Wenn die Mieter sich eine neue Einbauküche anschaffen, darf sie der Vermieter bei der Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete nicht berücksichtigen.

    Eine neue Einbauküche wertet die Wohnung auf. Doch das berechtigt den Vermieter nicht automatisch, die Miete anzuheben. Denn entscheidend ist, wer die Modernisierung vorgenommen hat.

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 26.11.2018

    Mieterhöhung muss gut begründet sein

    Um eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete zu begründen, darf der Vermieter sich nur auf den örtlichen Mietspiegel oder ein Sachverständigengutachten berufen.

    Will ein Vermieter die Miete erhöhen, muss er das gut begründen. Grundlage hierfür kann etwa die ortsübliche Vergleichsmiete sein. Doch auf welche Preisübersichten darf er sich berufen?