Verhandlungstag



Alles zum Schlagwort "Verhandlungstag"


  • Prozess wegen Betrugs fortgesetzt

    So., 20.10.2019

    33 Geschädigte im Zeugenstand

     

    Während des zweiten Verhandlungstag beim Prozess um Betrug sagten Zeugen aus, die offenbar um mehrere Tausend Euro betrogen wurden.

  • Fortsetzung des Missbrauchs-Prozesses

    Do., 26.09.2019

    Verfahren zieht sich in die Länge

    Auch der sechste Verhandlungstag im Prozess gegen drei Männer – zwei aus Münster, einer aus Everswinkel – denen die Staatsanwaltschaft Münster schweren sexuellen Missbrauch von Kindern vorwirft, fand am Mittwoch weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Zum dritten Mal musste dabei ein mutmaßliches Opfer aussagen.

  • Prozess um schweren sexuellen Missbrauch

    Fr., 20.09.2019

    Haftbefehl hat weiter Bestand

    Prozess um schweren sexuellen Missbrauch: Haftbefehl hat weiter Bestand

    Die Verteidigung eines der Angeklagten im Missbrauchsprozess hatte am vergangenen vierten Verhandlungstag einen Antrag auf Aufhebung des Haftbefehls gestellt. Doch der Antrag wurde abgelehnt.

  • Prozess um schweren sexuellen Missbrauch

    Mi., 18.09.2019

    Aufhebung des Haftbefehls beantragt

    Der Prozess gegen die drei Angeklagten, hier ein Foto vom Prozessauftakt, wurde am Mittwoch (18. September) am Landgericht fortgesetzt.

    Am vierten Verhandlungstag des Prozesses am Landgericht Münster gegen die drei Männer aus Münster und Everswinkel, denen schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird, wurden Zeugen und erneut zwei mutmaßliche Opfer gehört. Nach sechseinhalb Stunden Verhandlung beantragte die Verteidigung von einem der Angeklagten die Aufhebung des Haftbefehls.

  • Prozesse

    Mo., 19.08.2019

    Zehn Jahre Haft im Chemnitz-Prozess gefordert

    Dresden (dpa) - Nach 18 Verhandlungstagen geht es auf einmal unerwartet schnell: Schon am Donnerstag und damit wenige Tage vor dem ersten Jahrestag des gewaltsamen Todes des Chemnitzers Daniel H. soll das Urteil gegen einen der zwei Tatverdächtigen gesprochen werden. Ursprünglich waren Termine bis zum 29. Oktober vorgesehen. Das Finale läutete Staatsanwalt Stephan Butzkies ein. Der Anklagevertreter beantragte in seinem Plädoyer eine Gesamthaftstrafe wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung von zehn Jahren für den Angeklagten.

  • Versuchter Mord: Prozess

    Mo., 08.07.2019

    Keine Persönlichkeitsstörungen beim Angeklagten

    Versuchter Mord: Prozess: Keine Persönlichkeitsstörungen beim Angeklagten

    Wegen versuchten Mordes muss sich ein 28-jähriger Münsteraner vor Gericht verantworten. Am vierten Verhandlungstag stand seine Persönlichkeit im Mittelpunkt.

  • Dritter Verhandlungstag

    Mo., 08.07.2019

    Prozess um Gruppenvergewaltigung Freiburg geht weiter

    Insgesamt elf Männer müssen sich vor Gericht verantworten.

    Elf Männer stehen in Freiburg vor Gericht, weil sie eine 18-Jährige vergewaltigt haben sollen. Der Prozess wird mit dem dritten Verhandlungstag fortgesetzt.

  • Dritter Verhandlungstag

    Fr., 22.03.2019

    Mordprozess Susanna: Gerichtsmediziner als Zeugen erwartet

    Der Angeklagte Ali B. wird in den Verhandlungssaal am Landgericht geführt.

    Wiesbaden (dpa) - Im Prozess um den Mord an der Mainzer Schülerin Susanna werden heute die Zeugenaussagen von Gerichtsmedizinern erwartet. Am dritten Verhandlungstag geht es vor dem Landgericht Wiesbaden außerdem um das Erdloch, in dem das tote Mädchen am 6. Juni 2018 gefunden worden war.

  • „Müllsammler-Prozess“

    Mi., 27.02.2019

    Zeugen mit Erinnerungslücken

     

    Zweiter Verhandlungstag im sogenannten Müllsammler-Prozess: Vor dem Landgericht waren drei Polizisten im Zeugenstand. In Teilen wiesen sie erhebliche Erinnerungslücken auf.

  • Landgestüts-Prozess: Noch kein Urteil

    Fr., 08.02.2019

    Kontakte nach Katar erwünscht

    Auf dem Tisch, vor dem Schöffengericht, sechs Aktenordner, insgesamt 2424 Blatt Papier. Auch der zweite Verhandlungstag am Warendorfer Amtsgericht im NRW-Landgestüts-Prozess brachte noch kein Urteil

    Auch der zweite Verhandlungstag im Landgestüts-Prozess brachte noch kein Urteil. Erneut wurden drei Zeugen aus dem NRW-Landwirtschaftsministerium (Dienstherr des Landgestüts) gehört, von denen sich das Gericht Aufschluss über die Frage erhofft, inwieweit die drei Angeklagten mit Wissen des Ministeriums in Doha/Katar agierten – oder in die eigene Tasche wirtschafteten. Unklar blieb weiter, in welchem Umfang das Ministerium von der Nebentätigkeit des Führungstrios wusste oder sie gar gebilligt hat.