Verkaufsprospekt



Alles zum Schlagwort "Verkaufsprospekt"


  • Prozesse

    Di., 11.07.2017

    Urteil im Prozess um Schneeballsystem

    Das Landgericht und Amtsgericht Düsseldorf.

    Tausende Anleger glaubten Flyern und Verkaufsprospekten. Die DM Beteiligungen AG aus Düsseldorf lockte mit satten Zinsen und Gewinnbeteiligung. Plötzlich waren 90 Millionen Euro verschwunden. Nun soll das Urteil gesprochen werden.

  • Bürgerwindpark Hollich Sellen stellt Verkaufsprospekt vor

    Fr., 17.03.2017

    Beteiligungsverfahren ist eröffnet

    Aufmerksam verfolgten die Besucher der Informationsveranstaltung im Martin-Luther-Haus am Donnerstagabend die Erläuterungen, wie sie sich an dem Bürgerwindpark Hollich Sellen beteiligen können.

    Die Geschäftsführung des Bürgerwindparks Hollich Sellen hat nicht übertrieben. Das Interesse der Bevölkerung, sich an diesem 80-Millionen-Euro-Projekt zu beteiligen, ist riesig. So riesig, dass man schon jetzt von einem Zeichnungsüberhang ausgeht. Über 700 Personen aus „zeichnungsberechtigten Gebieten“ sind bereits gelistet. Dabei geht es nicht nur um alternative Anlagemöglichkeiten in einer anhaltenden Niedrigzinsphase, sondern insbesondere auch darum, regionale Wertschöpfung vor Ort zu schaffen und Energieerzeugung in Bürgerhand zu legen.

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    Kleinanleger dürfen hoffen: Telekom-Börsengang fehlerhaft

    Die Klage um millionenschweren Schadenersatz an enttäuschte Kleinanleger muss vor Gericht neu entschieden werden. Foto: Martin Gerten

    Karlsruhe/Frankfurt (dpa) - Im größten deutschen Anlegerschutzprozess hat die Deutsche Telekom vor dem Bundesgerichtshof eine schwere Schlappe erlitten.

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    Prozessniederlage für Telekom im Streit um T-Aktie

    Im Keller: Der Kurs der Telekom-Aktie am 14.6.2002 auf einem Monitor in der Düsseldorfer Börse. Foto: Achim Scheidemann/Archiv

    Karlsruhe/Frankfurt (dpa) - Im größten deutschen Anlegerschutzprozess hat die Deutsche Telekom vor dem Bundesgerichtshof eine schwere Schlappe erlitten. Rund 17 000 klagende Kleinaktionäre können auf Schadensersatz hoffen, weil die Richter im Verkaufsprospekt für die Aktien einen schweren Fehler entdeckt haben.

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    Kläger gegen Telekom-Börsengang punkten beim Bundesgerichtshof

    Karlsruhe (dpa) - Im größten Anlegerschutzprozess Deutschlands haben die Kläger vor dem Bundesgerichtshof einen Teilerfolg erzielt. Das Gericht erkannte im sogenannten Verkaufsprospekt für den dritten Börsengang der Telekom im Jahr 2000 einen schwerwiegenden Fehler. Das teilte der BGH heute mit. In diesem Punkt muss das Musterverfahren um rund 80 Millionen Euro Schadensersatz vom Oberlandesgericht Frankfurt neu entschieden werden. Insgesamt rund 17 000 Kläger werfen der Telekom vor, sie in die Irre geführt zu haben. Sinkende Aktienkurse hatten ihnen zum Teil hohe Verluste eingebracht.

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    BGH: Dritter Börsengang der Telekom fehlerhaft

    Karlsruhe (dpa) - Im Prozess um den dritten Börsengang der Deutschen Telekom im Jahr 2000 hat der Bundesgerichtshof einen schwerwiegenden Fehler im Verkaufsprospekt entdeckt. Die Klage um millionenschweren Schadenersatz an enttäuschte Kleinanleger muss vom Oberlandesgericht Frankfurt neu entschieden werden, teilte das Gericht heute mit.

  • Prozesse

    Mo., 23.09.2013

    Dubai-Fonds: Oberlandesgericht verhandelt Zivilklage

    Hamm (dpa/lnw) - Die insolventen Dubai-Fonds der Alternative Capital Invest (ACI) beschäftigen weiter die Gerichte. Am Dienstag verhandelt das Oberlandesgericht (OLG) Hamm eine Zivilklage auf Schadenersatz für den geschlossenen Immobilienfonds V. Grund: Der Verkaufsprospekt soll Anleger fehlerhaft informiert haben. Die hatten rund 17 Millionen Euro investiert. Vier der sieben Dubai-Fonds der Investmentfirma aus Gütersloh hatten im September 2010 Insolvenz angemeldet. In den vier Anlageprojekten steckten rund 78 Millionen Euro von zusammen etwa 4000 Anlegern. Gebaut wurden die Immobilien am Persischen Golf aber nie. ACI-Gründer Uwe Lohmann hatte die Pleite stets mit dem Preisverfall auf dem Markt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) begründet (Az.: 34 U 119/12).