Verkehrsüberwachung



Alles zum Schlagwort "Verkehrsüberwachung"


  • Verkehrsüberwachung

    Mi., 04.12.2019

    Autofahrer passen sich offenbar an

    Verkehrsüberwachung: Autofahrer passen sich offenbar an

    Zweifelsohne – Navis im Auto haben ihre guten Seiten, aber sie finden nun auch wirklich jeden Schleichweg heraus. Das freut nicht jeden Anwohner und Anlieger, wenn da immer häufiger Autos über Wege wie die Altenroxeler Straße rollen und dann auch noch zu schnell unterwegs sind. Insgesamt drei Mal wurde dort 2018 und 2019 gemessen. Das jüngste Ergebnis liegt jetzt vor.

  • Verkehrsüberwachung

    Fr., 13.02.2015

    Mit Augenmaß und Smartphone

    Das Smartphone genügt, um falsch parkende Autos notfalls gerichtsfest zu dokumentieren. Margitta Blume tippt das Kennzeichen ein und macht Fotos – und schon geht das virtuelle Knöllchen online ins Rathaus und von dort auf dem Postweg zum Parksünder. Dem steckt die Politesse einen Hinweiszettel der Gemeinde (r.) hinter den Scheibenwischer.

    Metelens Politesse kommt aus Ochtrup. Margitta Blume kontrolliert in der Vechtegemeinde den ruhenden Verkehr und nutzt moderne Technik. Das Smartphone mit einer Spezialsoftware reicht aus, um Parksünden im Ort zu dokumentieren - notfalls sogar gerichtfest.

  • Verkehrsüberwachung in Münster

    Mi., 21.01.2015

    In Münster wird weniger gerast

    Dieter Schulz vom Ordnungsamt richtet die Kameras in seinem Radarwagen ein. Insgesamt sind zwei Tempo-Überwachungsfahrzeuge im Einsatz. Dazu kommen die Polizei-Tempokontrollen mit mobilen Geräten und aus Fahrzeugen.

    Die Stadt nimmt 2014 mit rund 4,5 Millionen Euro etwas mehr Bußgelder als 2013 ein, die Zahl der Raser ist aber zumindest tagsüber wegen der stadtweiten Tempo 50-Regelung rückläufig.

  • Verkehrsüberwachung in Münster : In Münster wird weniger gerast

    Di., 20.01.2015

    Leichte Steigerung bei den Unfallzahlen

    Die Zahl der Unfälle mit Verletzten hat in Münster im vergangenen Jahr leicht zugenommen. Zahlen sollen zwar erst Anfang Februar vorgestellt werden, allerdings zeichne sich laut Polizei „ein Trend nach oben“ ab. Klar ist, dass besonders viele Radfahrer bei Unfällen schwere Verletzungen erlitten haben. Auf den Hauptverkehrsachsen, die viele Jahre lang wegen der Tempo 70-Regelung Unfallhäufungsstellen waren, zeichnet sich jedoch eine Entspannung der Situation ab. Polizei und Stadt glauben, dass sich insgesamt die Präventionsarbeit der Ordnungspartnerschaft Unfallprävention gelohnt hat. Durch zahlreiche Aktionen wurden auf die Folgen der Raserei hingewiesen, auch die flächendeckend verteilten Warnwesten werden inzwischen von vielen Radlern in der dunklen Jahreszeit getragen. Auch werden immer weniger Radler angetroffen, die nachts ohne Licht unterwegs sind. Die Polizei wird ihre Schwerpunktaktionen aber unvermindert weiterführen.

  • Geheimtipps der Autofahrer

    Mo., 06.06.2011

    Harsewinkelplatz: Fahrradständer gegen Parksünder

  • Steinfurt

    Mo., 07.03.2011

    Polizei warnt vor Überladung