Verkehrsbelastung



Alles zum Schlagwort "Verkehrsbelastung"


  • Nachbarschafts­initiative „Platanenpower“

    So., 23.12.2018

    Protest gegen Verkehrsbelastung

    Protest gegen die Verkehrsbelastung am Hansaring.

    Protest gegen die Verkehrsbelastung am Hansaring: Anwohner des Hansaviertels haben am Freitagabend, organisiert von der Nachbarschafts­initiative „Platanenpower“, gegen das Verkehrskonzept der Stadt und das neue Einkaufscenter demonstriert, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Erschließung des neuen Baugebietes

    Di., 27.11.2018

    „Positive Signale“ für die Huxburg-Anbindung

    Das Baugebiet  Huxburg erhöht das Verkehrsaufkommen. Wie die Fahrzeuge geführt werden, wird gerade erarbeitet.

    Sie schlagen Alarm: Sowohl die Anlieger des Huxburgwegs als auch der Mönkingheide fürchten eine enorme Verkehrsbelastung, wenn das neue Baugebiet voll läuft. Der angepeilte Ausweg soll in der Anbindung an die B 235 bestehen.

  • Eine Autofahrt je Münsteraner am Tag

    Mi., 06.06.2018

    Wachsende Verkehrsbelastung kaum zu stoppen

    Verkehrsteilnehmer ist nicht entgangen, dass Staus in der Stadt häufiger und länger geworden sind. Die wachsende Attraktivität belastet buchstäblich die Straßen.

    Münster droht ein Verkehrskollaps - trotz einer positiven Entwicklung beim Mobilitätsverhalten der Bewohner. Das verdeutlicht ein Blick in die Statistik. Die zeigt einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und Verkehrsdichte in Münster.

  • Ergebnis der Verkehrszählung

    Mi., 18.04.2018

    Keine hohe Belastung

    Die K 50n wird an die Warendorfer Straße angebunden. Dort entsteht ein zusätzlicher Bahnübergang.

    Das Ergebnis einer Verkehrszählung besagt, dass durch die Fortführung der K 50n entlang des geplanten Baugebiets Telgte-Süd nicht mit einer hohen Verkehrsbelastung zu rechnen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Kreisstraße im Westen nicht an die Bundesstraße 51 angebunden wird.

  • Anwohner wollen weniger Verkehrsbelastung

    Mo., 04.12.2017

    Kreis zählt Autos

     

    Erst zu Beginn 2018 wird sich der Planungsausschuss mit einem Antrag der CDU-Fraktion zur Umkehrung der Einbahnstraßenregelung in der Ritterstraße – zwischen alter Feuerwache und Bahnhofstraße – beschäftigen.

  • BI Wohnpark südlich Lerchenhain

    Mi., 20.09.2017

    Gemeinsam gegen eine verfehlte Politik

    Die BI Lerchenhain fordert in einer neuen Informationsbroschüre eine Verbesserung der Verkehrssituation in den Wohngebieten südlich der Bundesstraße. 

    Die Bürgerinitiative Lerchenhain wendet sich gegen eine zunehmende Verkehrsbelastung. Nun verteilt die BI eine neuen Flyer.

  • Verkehrsbelastung im Ortskern

    Fr., 01.09.2017

    Stichproben-Erhebung: Geschwindigkeit ist gesunken

    Die Straßenverkehrsbehörde des Kreises hat zuletzt im Juni in der Grabenstraße und auch im Voßhof Messungen/Zählungen durchgeführt.

  • Verkehrsbelastung im Ortskern

    Fr., 01.09.2017

    Anlieger fordern Entlastung

    An der Ecke Grabenstraße/Voßhof trafen sich die Anwohner am Mittwochvormittag, um deutlich zu machen, dass die Verkehrsbelastung für sie unerträglich ist.

    Der Kreis Warendorf hat in der Grabenstraße im historischen Ortskern von Telgte 1481 Fahrzeuge in 24 Stunden gezählt. Im Jahr 2010 waren es um die 1000 weniger.

  • Verkehrsbelastung

    Mo., 24.07.2017

    B 51 und B 54 ächzen unter Pendlern

    Verkehrsbelastung: B 51 und B 54 ächzen unter Pendlern

    Fast 100.000 Pendler kommen tagtäglich nach Münster. Jeden Morgen bilden sich vor den Toren der Stadt lange Staus. Wie wirkt sich die Pendlerflut aus, wie kann man ihr begegnen? In einer Serie befassen wir uns mit dem Thema. Zum Start berichten Pendler aus dem Münsterland von ihren Erfahrungen.

  • Diskussion um Nord-Süd-Achse: Verkehrsbelastungen beklagt

    Di., 28.03.2017

    Feinstaub-Grenzwerte kein Problem

    Lärm- und Feinstaub-Messungen an der Bahnhofstraße werden aus der Anwohnerschaft gewünscht. Die Verwaltung prüft derzeit mit dem Kreis die Möglichkeiten der Geschwindigkeitsreduzierung.

    Im Zuge der Überlegungen zu einer weiteren Geschwindigkeitsreduzierung auf der Nord-Süd-Achse und Messungen auf der Bergstraße hatte sich eine Anwohnerin der Bahnhofstraße an den Hauptausschuss gewandt, um eine Messung der Lärm- und Feinstaubbelastung zu beantragen. Sie führt darin aus, dass eigene Messungen mit einem Schallpegelmessgerät eine Überschreitung der Grenzwerte ergeben hätten.