Verkehrsinfrastruktur



Alles zum Schlagwort "Verkehrsinfrastruktur"


  • Verkehrsinfrastruktur im Münsterland

    Fr., 14.09.2018

    Lückenschluss: Baustart für letzten B67n-Abschnitt

    Bis Reken ist die B67n von Westen kommend befahrbar. Montag ist offiziell Baustart für den restlichen Abschnitt bis Dülmen.

    Unter einer Stunde von Münster nach Bocholt? Ist mit dem Auto kaum zu schaffen. Wenn man Verkehrsregeln halbwegs ernst nimmt – und andere Verkehrsteilnehmer auch. Weniger als 60 Minuten für die rund 83 Kilometer sind ein Ziel. Erreichbar ist das aber erst, wenn die B 67n als kreuzungsfreie Schnellstraße zwischen Isselburg und Dülmen endlich fertig gebaut ist.

  • Münster

    Do., 28.06.2018

    Bürgerdialog über die WLE

    Michael Kleyboldt

    „Die Reaktivierung der WLE-Strecke soll in Münster zu einer nachhaltigen und klimaschonenden Verkehrsinfrastruktur beitragen. Gleichzeitig muss aber auch eine hohe Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden“, erläutert Michael Kleyboldt, SPD-Ratsherr und Mitglied im Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Münsterland (ZVM), die Forderungen der SPD an den Rat der Stadt Münster. In einem von der SPD-Fraktion durchgeführten Bürgerdialog wurde deutlich, dass das bestehende Busangebot in Münsters Südosten von den Bürgerinnen und Bürgern vielfach wahrgenommen und als sehr positiv bewertet wird, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Zugewinn der WLE-Strecke darf daher zu keiner Einschränkung beim Busangebot führen: Die Verwaltung solle demnach sicherstellen, dass nach Inbetriebnahme der neuen Strecke, die heutige „Linie 17“ als „Linie 8 Neu“ bis Wolbeck, Nogatstraße, im 20-Minuten-Takt verlängert werde, so Kleyboldt. Vor allem sollten die Bahnen von Beginn an mit der modernsten und umweltschonendsten Antriebsart ausgestattet sein. Über den Antrag wird am 4. Juli in der Sitzung des Rates entschieden.

  • Senioren im Fokus

    Do., 15.03.2018

    Einkaufsbus hilft Senioren

    Engelbert Meis, Michael Klüppels von der RVM, Michael Kaiser, Edith Vowinkel von der Gemeinde Altenberge, Ordnungsamtsleiter Heinz Lölfing, Annette Sonneborn, Manfred Hemsing, Bürgermeister Robert Wenking, Christiane Nitz, Bernd Wessel, Winfried Mollenhauer und Klaus Niehoff befassten sich mit den Themen Verkehrsinfrastruktur und Mobilität im öffentlichen Raum.

    Der Rat der Stadt Horstmar hat einen Mobilitätsausschuss gegründet, der sich neben der Verkehrsinfrastruktur mit Mobilität im öffentlichen Raum beschäftigt. In der ersten Sitzung, zu der Bürgermeister Robert Wenking eingeladen hatte, waren Edith Vowinkel von der Gemeinde Altenberge sowie Michael Klüppels, Leiter des Verkehrsmanagements bei der RVM, als Gäste erschienen, um über den „Einkaufsbus Altenberge“ zu berichten.

  • IHK-Regionalausschuss tagt in Senden

    Di., 23.01.2018

    Konjunktur läuft – aber Fachkräfte werden rar

    Der IHK-Regionalausschuss für den Kreis Coesfeld tagte unter der Leitung von Heinrich-Georg Krumme (M.) im Holzpaletten-Werk der Winkelheide GmbH in Senden.

    Wirtschaftsvertreter mahnten bei einem Treffen des IHK-Regionalausschusses den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur an. Die Prognosen für die Konjunktur im laufenden Jahr fallen optimistisch aus, hieß es.

  • Ein Anfang – nicht mehr

    Sa., 08.07.2017

    „Masterplan Verkehrsinfrastruktur“

    Dass die Prüfung einer City-Maut, wie sie CDU und Grüne neben anderem fordern, zu einem Proteststurm führen würde, war zu erwarten. Alles andere wäre wohl zu blauäugig gewesen. Was jedoch im allgemeinen Getöse nicht heißt, dass deshalb alles schlecht sein muss, was Schwarz-Grün in Sachen Verkehr in ihrem Papier anregt oder zur Prüfung vorschlägt. Auch wenn Münsters CDU mit Blick aufs Auto dabei frühere Positionen klaglos räumt.

  • Ochtrup

    Fr., 23.06.2017

    Weltweiter Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes

    „Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen besteht fort“, schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Homepage. Vorrangige Anschlagziele seien dabei Orte mit Symbolcharakter. Dazu zählten Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. „Es kommt zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen“, heißt es dort weiter.

  • Innere Sicherheit

    Di., 11.10.2016

    IS wollte laut Maaßen Infrastruktur angreifen

    Berlin (dpa) - Der in Leipzig unter Terrorverdacht festgenommene Syrer sollte offenbar im Auftrag des IS die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland angreifen. Das sagte der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen der ARD. Konkret sei es um Flughäfen in Berlin gegangen. Schon im September habe es Hinweise gegeben, dass der IS einen Anschlag auf Infrastruktureinrichtungen in Deutschland geplant hat. Man habe bis Donnerstag letzter Woche gebraucht, um herauszufinden, wer dafür in Deutschland verantwortlich sein sollte.

  • IHK-Tagung zur Verkehrsinfrastruktur

    Mo., 19.09.2016

    Europa erfahrbarer machen

    EU-Koordinatorin Catherine Trautmann warb gemeinsam mit IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer für den Ausbau der europäischen Verkehrsinfrastruktur.

    Auch wenn das Verkehrsnetz in Europa gut ist, rollt der Verkehr nicht rund. Der Grund: Es gibt zu viele Engpässe im System aus Straßen, Schienen und Wasserwegen. Dass die Verkehrsinfrastruktur europatauglicher gemacht werden müsse, forderten am Montag die Industrie- und Handelskammern Nord Westfalen und Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim.

  • Planungen verzögen Arbeitende

    Sa., 17.09.2016

    BDI-Vizechef: Bürokratie bremst Ausgaben für Infrastruktur

    Thomas Bauer: «Wir haben ein ganz großes Problem in Deutschland, dass wir die Projekte nicht an den Start kriegen, die wir dringend brauchen.»

    Eigentlich stoßen höhere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur vielerorts auf Zustimmung. Aber es mangele an Möglichkeiten, das Geld zeitnah auszugeben, kritisieren Verbände. Wie lässt sich die Planung beschleunigen?

  • Verkehrsinfrastruktur

    Mo., 20.07.2015

    Straßenbau-Milliarden fließen überwiegend an NRW vorbei

    Oliver Wittke (CDU).

    Düsseldorf/Berlin (dpa/lnw) - Das milliardenschwere neue Programm der Bundesregierung für Bundesfernstraßenprojekte fließt nur zu einem kleinen Teil nach Nordrhein-Westfalen. Hauptgewinner des knapp 2,7 Milliarden Euro umfassenden Topfes ist Bayern.