Verlustzone



Alles zum Schlagwort "Verlustzone"


  • Immobilienfinanzierer

    Mi., 24.02.2021

    Aareal Bank erwartet wieder klar schwarze Zahlen

    Ihren Aktionären will die Aareal Bank für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie zahlen.

    Die Corona-Krise hat die Aareal Bank in die Verlustzone gedrückt. Doch der Vorstand zeigt sich zuversichtlich, dass die Ergebnisse des Immobilienfinanzierers schon 2021 wieder besser werden.

  • 304 Mio. Euro Verlust

    Mi., 04.11.2020

    Flughafenbetreiber Fraport tief in der Verlustzone

    Der Schriftzug Frankfurt Airport an der Fassade an Terminal 2 des Flughafens.

    Der Flughafenbetreiber Fraport blickt in eine düstere Zukunft. Die Zahl der Fluggäste würden im kommenden Jahr mehr als 70 Proeznt unter dem Vorjahr liegen, schätzt Fraport-Chef Schulte.

  • 22 Prozent weniger verkauft

    Fr., 31.07.2020

    Audi will bis Jahresende wieder aus der Verlustzone sein

    Ein Audi Q5 steht in der Produktion.

    Die Corona-Pandemie hat auch die Ingolstädter VW-Tochter schwer getroffen. Aktuell scheint sich die Lage zu stabilisieren. Ein weiterer Stellenabbau ist für Audi-Chef Duesmann kein Thema - er führt im Konzern gerade «eine mittelgroße Revolution» an.

  • Autobauer tief in Verlustzone

    Do., 28.05.2020

    Nissan-Werk in Barcelona vor dem Aus

    Rauch steigt über dem Nissan-Werk in Barcelona auf, als Arbeiter bei einer Protestaktion Reifen verbrennen.

    Nissan steckt in der größten Krise seit dem Lehmann-Schock. Erstmals schreibt der Autobauer wieder tiefrote Zahlen. Nun will der Konzern seine Strategie ändern. Der aggressive Expansionskurs des einst allmächtigen und gestürzten Ex-Chefs Carlos Ghosn ist damit vorbei.

  • Corona-Krise

    Di., 05.05.2020

    Hugo Boss rutscht in die Verlustzone

    Auch Hugo Boss macht durch die Corona-Krise satte Verluste.

    Während Hugo-Boss-Boutiquen in China wieder geöffnet haben, bleibt das Geschäft in Europa und und den USA wegen Corona stark beeinträchtigt. Auch ein höhere Online-Umsatz kann die Verluste des Konzerns nicht ausgleichen.

  • Einzelhandel

    Do., 13.02.2020

    Abschreibungen auf Real drücken Metro in die Verlustzone

    Einkaufswagen stehen vor einem Metro-Markt.

    Düsseldorf (dpa) - Abschreibungen auf die kurz vor dem Verkauf stehende Supermarktkette Real haben den Handelskonzern Metro im ersten Quartal ins Minus gedrückt. Unter dem Strich stand ein Verlust von 34 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Die Wertberichtigungen auf Real bezifferte Metro auf 237 Millionen Euro. Metro hatte sich vor wenigen Tagen grundsätzlich mit einem Konsortium um den Immobilieninvestor X-Bricks über den Verkauf der angeschlagenen Supermarktkette geeinigt.

  • Spezialchemiekonzern

    Di., 28.01.2020

    Solarflaute reißt Wacker Chemie in Verlustzone

    Eine hohe Abschreibung im Solargeschäft hat Wacker Chemie tief in die roten Zahlen gedrückt.

    630 Millionen Euro Verlust für Wacker Chemie - grund ist eine hohe Abschreibung. Auch im Tagesgeschäft sah es im vergangenen Jahr nicht rosig aus.

  • Luftverkehr

    Di., 15.10.2019

    Flughafen Köln/Bonn gerät tief in die Verlustzone

    Der Flughafen Köln-Bonn.

    Köln (dpa) - Nordrhein-Westfalens zweitgrößter Flughafen, der Airport Köln Bonn, ist in tiefroten Zahlen gelandet. 2019 werde das Unternehmen voraussichtlich einen Verlust von 19,9 Millionen Euro erwirtschaften, teilte die Flughafen Köln Bonn GmbH am Dienstag mit. Der deutliche Fehlbetrag soll ein Ausrutscher bleiben - 2018 gab es noch ein Gewinn von knapp einer Million Euro. 2020 sollen die Geschäfte wieder profitabel sein. Die Passagierzahl sinkt dieses Jahr der Prognose zufolge um fünf Prozent auf 12,3 Millionen.

  • Banken

    Mi., 24.07.2019

    Umbau reißt Deutsche Bank noch tiefer in die Verlustzone

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Radikalumbau mit der Streichung von 18 000 Stellen hat die Deutsche Bank im zweiten Quartal noch tiefer in die roten Zahlen gerissen als gedacht. Der Konzernverlust belief sich auf 3,15 Milliarden Euro nach einem Gewinn von 401 Millionen ein Jahr zuvor, wie der Dax-Konzern in Frankfurt mitteilte. Bei Bekanntgabe der Pläne Anfang Juli hatte die Bank noch ein Minus von 2,8 Milliarden Euro angekündigt. Allerdings verbuchte das Institut mit 3,4 Milliarden Euro nun einen größeren Anteil der Umbaukosten bereits im zweiten Quartal.

  • Halbjahresbilanz

    Fr., 19.07.2019

    Vattenfall-Gewinn steigt - Deutschland bleibt größter Markt

    Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hat im ersten Halbjahr 2019 unter dem Strich ein Plus von knapp 8 Prozent erzielt. 

    Nach Jahren in der Verlustzone hat sich der schwedische Energieriese gefangen. Konzernchef Hall spricht nach dem ersten Halbjahr 2019 von einer stabilen Entwicklung - und weist auf den wichtigen deutschen Markt hin.