Verrohrung



Alles zum Schlagwort "Verrohrung"


  • Alljährliche Gewässerschau

    Fr., 03.11.2017

    230 Kilometer im Blick

    Sind zufrieden mit der diesjährigen Gewässerschau (v.l.): Norbert Kirchhoff (Untere Wasserbehörde des Kreises Warendorf), Norbert Gunnemann (Unternehmer), Werner Rohde (Geschäftsführer Wasser- und Bodenverband), Hermann Hülsmann (stellvertretender Verbandsvorsteher) und Theo Moddick (Verbandsvorsteher).

    230 Kilometer Wasserläufe, 50 Kilometer Gehölze sowie drei Kilometer Verrohrungen muss der Wasser- und Bodenverband „Werse Drensteinfurt“ unterhalten. Zur alljährlichen Gewässerschau trafen sich gestern die Verbandsmitglieder sowie Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Kreises Warendorf – und zogen abschließend ein positives Fazit.

  • Neue Rohre müssen her

    Do., 10.08.2017

    Neue Rohre für den Kirchlarbach

    Hier am Kirchlarweg wird eine neue Verrohrung im dritten Bauschnitt vorgenommen, voraussichtlich im Jahr 2019, sagt Matthias Lenfort, Sachbearbeiter in der Gemeinde.

    Der zweite Bauabschnitt zur Verrohrung des Kirchlarbaches beginnt in der 33. Kalenderwoche an der Emsdettener Straße. Er ist Teil des „Zentralen Entwässerungsplanes“ der Gemeinde, um bei Starkregenereignissen gewappnet zu sein.

  • Seniorenhaus an der Goethestraße

    Fr., 28.10.2016

    Eine Chance für den Graben

    Es war einmal: Dieses Haus ist inzwischen abgerissen, stattdessen soll dort ein Mehrfamilienhaus entstehen.

    Die Verrohrung des Grabens für die Seniorengemeinschaft an der Goethestraße soll bescheidener ausfallen als geplant – der Umwelt zuliebe.

  • Umrüstung der Kavernen im Amtsvenn beginnt

    Sa., 24.09.2016

    Operation „Doppelrohr“ beginnt

    Auf dem Kavernenplatz der S 1 haben die ersten Vorbereitungen für die Umrüstung der Kavernenverrohrung auf das neue Doppelrohrsystem begonnen. Die Umrüstung von insgesamt vier Untergrundspeichern wird bis 2017 dauern.

    Das schwere Gerät für die technisch anspruchsvolle „Operation“ rollt bereits an. Unweit des Standortes der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) haben an der Ölkaverne S 1 die Vorbereitungen für die Umrüstung des Rohrsystems begonnen, über das die Sole-/Ölspeicherung in der unterirdischen Lagerstätte erfolgt. Nach der Leckage an der Verrohrung der Kaverne S 5 hat die SGW in Abstimmung mit dem Erdölbevorratungsverband (EBV) und dem BP-Konzern entschieden, dass sie weiter im Amtsvenn Öl als Teil der nationalen Energiereserve speichern will. Die zuständige Bergbehörde (Bezirksregierung Arnsberg) hatte dies nach der Havarie an der S 5 jedoch an die Umstellung der Kavernen-Verrohrung auf ein sogenanntes Doppelrohrsystem mit Kontrollraum gekoppelt.

  • Blaufärbergasse wegen Kanalarbeiten gesperrt

    Mi., 30.03.2016

    Hausanschlüsse erneuern

    Derzeit gesperrt ist die Durchfahrt der Blaufärbergasse. Zwischen Münsterstraße und Blaufärbergasse wird die Verrohrung des alten Stadtgrabens erneuert.

    Die Verrohrung des Stadtgrabens zwischen Blaufärbergasse und Münsterstraßé wird erneuert. Daher ist derzeit die Durchfahrt der Blaufärbergasse gesperrt.

  • Sanierung nicht in Sicht

    Mi., 22.07.2015

    Hat Ölaustritt deutschlandweite Folgen?

    Nach dem Ölaustritt im April 2014 lässt die Sanierung im Eper Amtsvenn bei Gronau noch auf sich warten.

    Mehr als ein Jahr nach dem Ölaustritt im Eper Amtsvenn lässt die Sanierung der leckgeschlagenen Verrohrung von Ölkaverne S 5 weiter auf sich warten. Eine Umrüstung könnte Folgen für alle 250 Ölkavernen in Deutschland haben.

  • Ölaustritt im Amtsvenn sorgt für deutschlandweite Diskussionen

    Mi., 22.07.2015

    Sanierung lässt auf sich warten

    Eine Hinweistafel vor der Weide am Wacholderweg informiert über den Ölaustritt im Eper Amtsvenn im April 2014. Die Kaverne S5 ist zwar in gesichertem Zustand, aber immer noch nicht saniert.

    Die Sanierung der defekten Verrohrung an der Ölkaverne S5 im Eper Amtsvenn lässt weiter auf sich warten. Das bestätigte am Dienstag Werner Isermann, Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg, die als Bergbehörde für die Überwachung der Öl- und Gaslagerstätten im Venn verantwortlich ist. 

  • Duin: Doppelwandige Verrohrung soll Risiken minimieren

    Do., 16.04.2015

    Kavernenspeicherung bleibt

    NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin am Donnerstag vor einer Schautafel zu den Ölfunden im Amtsvenn.

    Ein Teil der nationalen Erdölreserve soll auch künftig unter dem Boden des Eper Amtsvenn lagern. Damit sich aber ein Austritt wie der von vor einem Jahr nicht wiederholt, soll die Verrohrung der Kavernen künftig doppelwandig erfolgen. Diese Maßnahme soll gewährleisten, dass eventueller Ölaustritt frühzeitig erkannt wird und das Öl nicht in die umgebenden Schichten, sondern nur in den umhüllenden Rohrstrang gelangt. Ob dafür neue Bohrungen bis zu den Kavernen niedergebracht werden müssen oder nur die bestehenden Rohre erneuert werden müssen, steht noch nicht fest. Zeitplan und Kosten ebenso wenig.

  • Keine Mehrheit für Verrohrung des Grabens A

    Sa., 28.02.2015

    Millionen-Investition verschoben

    In welcher Form die Umgestaltung des Grabens A erfolgen soll, blieb in der Sitzung des Gemeinderates offen.

    Die Art der Umgestaltung des Grabens A ist weiter offen. Der Gemeinderat möchte eine zweite Meinung einholen.

  • Beratung im Haupt- und Finanzausschuss

    Fr., 20.02.2015

    Mehrheit für Verrohrung des Grabens A

    Das verdünnte Abwasser aus den Regenüberläufen der Mischwasserkanalisation – wie hier am Hangwerweg – soll in Zukunft in einem Kanal abgeleitet werden. Mehrheitlich sprach sich der Haupt- und Finanzausschuss für die Verrohrung des Grabens A aus.

    Mehrheitlich sprach sich der Haupt- und Finanzausschuss für die Verrohrung des Grabens A aus.