Verteidigungsausgabe



Alles zum Schlagwort "Verteidigungsausgabe"


  • Verteidigungsausgaben

    Mi., 21.10.2020

    Deutschland kommt Ausgaben-Ziel der Nato deutlich näher

    Das Hauptquartier der Nato in Brüssel.

    Bei den Verteidigungsausgaben kommt Deutschland dem Zwei-Prozent-Ziel der Nato weiter näher. Dabei hilft auch die Corona-Krise. Frage ist nun, wie es kommenden Jahr weitergeht.

  • Faktencheck

    Do., 30.07.2020

    Ist Deutschland bei seinem Beitrag zur Nato «sehr säumig»?

    Stimmen die Vorwürfe Trumps, dass Deutschland seine Verteidungsausgaben zu gering hält?.

    Zahlreiche US-Soldaten sollen künftig in Belgien und Italien statt in Deutschland ihren Dienst tun. Lässt sich das wirklich mit Deutschlands niedrigen Verteidigungsausgaben erklären?

  • «In Sicherheit investieren»

    Do., 19.03.2020

    Nato: Trotz Corona an mehr Verteidigungsausgaben festhalten

    Nato-Generalsekretät Jens Stoltenber während einer Pressekonferenz im Hauptquartier der Allianz.

    Die Coronakrise belastet die Wirtschaft rund um den Globus. Dennoch sollten die Nato-Staaten mehr in ihre Verteidigung investieren, fordert Generalsekretär Jens Stoltenberg. Dies mache sich auch in Zeiten der Krise bezahlt.

  • Nach Nato-Treffen

    Fr., 06.12.2019

    Trump: Merkel «ist wirklich eine fantastische Frau»

    Merkel und Trump beim Nato-Gipfel in Watford bei London.

    US-Präsident Trump spart normalerweise nicht mit Kritik an Deutschland, besonders die Verteidigungsausgaben sind ihm ein Dorn im Auge. Für Kanzlerin Merkel hat Trump trotzdem warme Worte übrig.

  • Nato

    Di., 03.12.2019

    Trump pocht vor Nato-Gipfel auf stärkere Lastenteilung

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat vor dem Nato-Gipfel in London trotz Zugeständnissen der Bündnispartner seine Forderung nach höheren Verteidigungsausgaben bekräftigt. Die USA zahlten «viel zu viel», sagte Trump vor seinem Abflug in die britische Hauptstadt. Trump bringt das Thema Verteidigungsausgaben immer wieder auf und ist deswegen mehrfach auf Konfrontationskurs mit den Partnern gegangen. Um das Risiko eines neuen Eklats beim Treffen der Staats- und Regierungschefs heute und morgen zu mindern, hatten die europäischen Nato-Staaten eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben zugesagt.

  • Nato

    Di., 26.11.2019

    Polnischer Außenminister setzt auf starke Bundeswehr

    Genshagen (dpa) - Der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz hat Deutschland ermuntert, die Verteidigungsausgaben noch stärker zu erhöhen. «Je stärker die deutsche Armee ist, desto sicherer fühlen wir uns», sagte er. Er denke, es sei in erster Linie im Interesse Deutschlands, die militärische Macht zu stärken. Die Nato-Mitglieder hatten sich bei ihrem Gipfeltreffen 2014 Verteidigungsausgaben von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zum Ziel gesetzt. Polen hat dieses Ziel erreicht. Deutschland hat seine Verteidigungsausgaben zwar deutlich erhöht, ist aber noch weit vom Nato-Ziel entfernt.

  • Erklärung von Richard Grenell

    Mo., 25.11.2019

    US-Botschafter: Bundesregierung hat Amerikaner beleidigt

    US-Botschafter Richard Grenell sieht die Bevölkerung seines Landes durch die Bundesregierung beleidigt.

    Das 5G-Mobilfunknetz löst so langsam die Verteidigungsausgaben als Top-Streitthema zwischen Deutschland und USA ab. Der Ton wird jedenfalls immer rauer.

  • Zwei-Prozent-Ziel rückt näher

    Mo., 18.11.2019

    Berlin meldet zum Nato-Gipfel Rekord-Verteidigungsausgaben

    Bundeswehrsoldaten im Norden Malis.

    Deutschland hat der Nato erstmals Verteidigungsausgaben in Höhe von mehr als 50 Milliarden Euro gemeldet. Reicht das, um US-Präsident Trump davon abzuhalten, beim Jubiläumsgipfel in London einen neuen Eklat zu verursachen?

  • Zwei-Prozent-Ziel

    Fr., 25.10.2019

    USA fordern von Nato-Partnern höhere Verteidigungsausgaben

    US-Verteidigungsminister Mark Esper (l.) und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg beim Treffen der Verteidigungsminister der NATO-Sstaaten.

    Fast wäre es beim letzten Nato-Gipfel zum Eklat gekommen. US-Präsident Donald Trump drohte damit, das Bündnis zu verlassen. Er will, dass die Verbündeten mehr in Verteidigung investieren. Und Washington lässt nicht locker.

  • Militär

    Fr., 25.10.2019

    Nato: Verteidigungsausgaben und Afghanistan-Einsatz

    Brüssel (dpa) - Unter dem Druck der USA beraten die Nato-Verteidigungsminister heute über die Verteidigungsausgaben der Bündnispartner. US-Präsident Donald Trump kritisiert die Verbündeten - insbesondere Deutschland - seit langem wegen des vergleichsweise niedrigen Anteils ihrer Verteidigungsausgaben am Staatsetat. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich seit ihrem Amtsantritt mehrfach zu deutlich höheren Ausgaben bekannt. Außerdem wollen die Minister zum Abschluss des Treffens über den Nato-Einsatz in Afghanistan beraten.