Wahlanfechtung



Alles zum Schlagwort "Wahlanfechtung"


  • Transatlantische Beziehungen

    Di., 10.11.2020

    Bidens Botschaft an die Verbündeten: «Amerika ist zurück»

    «Zunächst einmal lasse ich sie wissen, dass Amerika zurück ist. Wir werden wieder im Spiel sein. Es geht nicht nur um Amerika», sagt Joe Biden.

    Unbeeindruckt von den Wahlanfechtungen von US-Präsident Trump bereitet sich dessen gewählter Nachfolger Biden auf internationale Aufgaben vor. In seiner ersten Botschaft an die Verbündeten grenzt er sich deutlich von Trumps Motto «Amerika zuerst» ab.

  • Parteien

    Mi., 15.05.2019

    Titel-Affäre um AfD-Politiker: Wahlanfechtungen möglich

    Der AfD-Europakandidat Gunnar Beck spricht bei einer Veranstaltung.

    Düsseldorf/Berlin (dpa/lnw) - Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines auf dem Europa-Wahlzettel geführten Professorentitels des AfD-Abgeordneten Gunnar Beck könnte noch Folgen nach der Europawahl haben. Jeder Wahlberechtigte habe die Möglichkeit, binnen zwei Monaten nach der Wahl eine Beschwerde beim Bundestag einzureichen, um die Gültigkeit überprüfen zu lassen, sagte eine Sprecherin des Bundeswahlleiters am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf.

  • Bundespräsident

    Di., 24.05.2016

    FPÖ-Kandidat sieht keinen Grund für Wahlanfechtung

    FPÖ-Kandidat Norbert Hofer (R) und Parteichef Heinz-Christian Strache bei einer der letzten Veranstaltungen vor der Wahl. 

    Wien (dpa) - Der knapp geschlagene Kandidat der rechten FPÖ, Norbert Hofer, sieht keinen Grund für eine Anfechtung des Ergebnisses der Bundespräsidentenwahl in Österreich. Es gebe keine Anzeichen für einen Wahlbetrug, sagte der 45-Jährige vor Beginn eines Treffens des FPÖ-Bundesparteivorstands.

  • Bundespräsident

    Di., 24.05.2016

    FPÖ-Kandidat sieht keinen Grund für Wahlanfechtung

    Wien (dpa) - Der knapp geschlagene Kandidat der rechten FPÖ, Norbert Hofer, sieht keinen Grund für eine Anfechtung des Ergebnisses der Bundespräsidentenwahl in Österreich. Es gebe keine Anzeichen für einen Wahlbetrug, sagte er vor Beginn eines Treffens des FPÖ-Bundesparteivorstands in Wien. Hofer hatte nur rund 31 000 Stimmen weniger als der von den Grünen unterstützte Alexander Van der Bellen bekommen. Hofer rief die Österreicher auf, das Ergebnis zu akzeptieren und nicht zu streiten.