Waldschaden



Alles zum Schlagwort "Waldschaden"


  • Umwelt

    Mi., 09.12.2020

    Land will Förderung für neue Wälder 2021 deutlich aufstocken

    Ursula Heinen-Esser, NRW-Ministerin für Umwelt, spricht.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das nordrhein-westfälische Umweltministerium will die Fördermittel für die Bewältigung der massiven Waldschäden im kommenden Jahr deutlich aufstocken. So sollen den Waldbauern für den Aufbau klimafester Mischwälder überwiegend aus Landesmitteln 75 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Die Gelder können im Rahmen der Extremwetter-Förderung abgerufen werden. 2020 standen in diesem Topf etwa 46 Millionen Euro zur Verfügung, die allerdings nicht ausgereicht hätten. Entsprechend seien 20 Millionen Euro des künftigen Etats schon für bereits in diesem Jahr beantragte Schadensbewältigung versprochen. Der Landtag muss den Plänen bei der Verabschiedung des Haushaltes am 16. und 17. Dezember noch zustimmen. Die «Westfalenpost» hatte zuvor über eine geplante Anhebung der Mittel berichtet.

  • Tag des Baumes

    Fr., 24.04.2020

    Nabu warnt vor Waldschäden durch Trockenheit

    Ein Forstamtsmitarbeiter bewässert junge Bäume auf einer Waldlichtung bei Heidelberg.

    Schon wieder regnet es äußerst wenig - und der Wald kämpft nocht mit den Nachwirkungen von zwei Hitzesommern. Naturschützer schlagen Alarm.

  • Agrar

    Mi., 26.02.2020

    Waldschäden in Nordrhein-Westfalen besonders groß

    Stürme, Dürre und der Borkenkäfer haben dem Wald in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren besonders stark zugesetzt.

    Berlin (dpa/lnw) - Stürme, Dürre und der Borkenkäfer haben dem Wald in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren besonders stark zugesetzt. In keinem anderen Bundesland sind die Waldschäden so groß, wie aus einer vom Bundeslandwirtschaftsministerium am Mittwoch veröffentlichten Übersicht hervorgeht. Danach gelten 68 000 Hektar Wald in NRW als Schadflächen, die wiederbewaldet werden müssen. Das ist mehr als ein Viertel der gesamten in Deutschland geschädigten Waldfläche. Insgesamt gibt es in NRW rund 916 000 Hektar Wald.

  • Umwelt

    Mo., 25.11.2019

    Bericht: Waldschäden haben sich drastisch verschlimmert

    Berlin (dpa) - Die Schäden in deutschen Wäldern haben sich einem Zeitungsbericht zufolge drastisch verschlimmert. In vielen Bundesländern sei die Menge an Schadholz rapide angestiegen, berichtete die «Rheinische Post» und berief sich dabei auf eine Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums an die Grünen. In den beiden Jahren 2018 und 2019 summiere sich das Schadholz auf rund 105 Millionen Kubikmeter.

  • Umwelt

    Mo., 25.11.2019

    Bericht: Waldschäden haben sich drastisch verschlimmert

    Berlin (dpa) - Die Schäden im deutschen Wald haben sich einem Zeitungsbericht zufolge drastisch verschlimmert. In vielen Bundesländern sei die Menge an Schadholz rapide angestiegen, berichtete die «Rheinische Post», Die Zeitung berief sich dabei auf eine Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums an die Grünen. In den beiden Jahren 2018 und 2019 summiere sich das Schadholz auf rund 105 Millionen Kubikmeter. Die Forstwirtschaft werde in den nächsten Jahren gut vier Milliarden Euro weniger einnehmen, zitierte das Blatt den Grünen-Politiker Oliver Krischer.

  • Agrar

    Mo., 12.08.2019

    Klöckner: Mindestens 1,5 Milliarden Euro für den Wald nötig

    Augsburg (dpa) – Für die Bewältigung der aktuellen Waldschäden sind nach Einschätzung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner mindestens 1,5 Milliarden Euro in den kommenden Jahren nötig. Allein für die Bewältigung der aktuellen Waldschäden werde mindestens eine halbe Milliarde Euro gebraucht, sagte die CDU-Politikerin der «Augsburger Allgemeinen». «Zur verstärkten Anpassung der Wälder an den Klimawandel brauchen wir zusätzlich über eine Milliarde Euro in den nächsten Jahren.» Der Wald leidet unter anderem unter Trockenheit und dem Borkenkäfer.

  • Forstwirtschaft

    Do., 08.08.2019

    Kipping will Bauern für Aufforstung gewinnen

    Berlin (dpa) - Linke-Chefin Katja Kipping will angesichts großer Waldschäden Landwirte dafür gewinnen, bei der Wiederaufforstung mitzuhelfen. Die Idee sei, «dass Bauern nach der Ernte ihre frei werdende Arbeitskraft, ihren Fuhrpark und ihr Know-how» für die Pflege und Erneuerung der Wälder einbringen, sagte sie der «Freien Presse». Dafür müsste es laut Kipping Gelder aus staatlich geförderten Aufforstungsprogrammen geben. Für Bauern könne dies «eine willkommene Zusatzeinnahme» sein. Forstbetriebe allein könnten die Waldschäden nicht beheben.

  • Agrar

    Sa., 06.07.2019

    Klöckner will Programm zur Aufforstung der deutschen Wälder

    Berlin (dpa) - Wegen Waldschäden durch Brände, Dürre, Stürme und Schädlinge fordert Agrarministerin Julia Klöckner ein großes Programm zur Wiederaufforstung in Deutschland. «Einen vergleichbaren Waldverlust hat es in der Vergangenheit kaum gegeben», sagte die CDU-Politikerin der dpa. In den 80er Jahren hätten alle vom Waldsterben gesprochen. «Jetzt ist er in weiten Teilen am Sterben, und kaum einer redet davon.» Es bestehe dringender Handlungsbedarf. Dem Agrarministerium zufolge werden mehrere Millionen Bäume benötigt, um den Verlust von insgesamt 110 000 Hektar Wald auszugleichen.

  • Schäden durch die Dürre

    Mi., 01.05.2019

    Waldschäden: NRW knausert bei Hilfen

    Die Schäden im nordrhein-westfälischen Wald sind enorm. Doch Hilfe ist nur im geringen Maß in Sicht. 

    Borkenkäfer-Plage und Sturmfolgen: die Schäden im heimischen Wald sind enorm. Die Waldbauern brauchen Hilfe – doch das Land zögert und knausert.

  • Wetter

    Fr., 26.04.2019

    Wiederaufforstung nach Waldschäden 2018 dauert Jahre

    Düsseldorf (dpa) - Stürme und Dürre haben seit Anfang 2018 so viele Bäume in Deutschland geschädigt, dass nach Schätzungen der Bundesregierung 114 000 Hektar Wald neu aufgeforstet werden müssen. Erfahrungsgemäß dauere es mehrere Jahre, bis die Forstwirtschaft einen so großen Schaden bewältigt habe, heißt es in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP, wie die «Rheinische Post» berichtet. Die Baumschäden seit Anfang 2018 seien etwa zu einem Drittel auf Sturm und zu zwei Dritteln auf Borkenkäfer zurückzuführen, deren Zahl durch die Trockenheit erheblich gestiegen sei.