Warnsystem



Alles zum Schlagwort "Warnsystem"


  • Gesundheit

    Do., 09.01.2020

    Grüne fordern Warnsystem gegen Lieferengpässe bei Arzneien

    Berlin (dpa) - Die Grünen fordern die Einführung eines Frühwarnsystems, um Lieferengpässen bei Medikamenten vorzubeugen. Einem Papier der Grünen zufolge, das der «Bild»-Zeitung vorliegt, sollte der Großhändler Alarm schlagen und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informieren, wenn er erkennt, dass sich die Regale in seinem Lager leeren und sich ein Lieferengpass abzeichnet. Weitere Forderungen der Grünen sind Lagerausweitungen sowie temporäre Exportverbote.

  • Ein Jahr vor erstem Absturz

    Mo., 06.05.2019

    Boeing wusste seit 2017 von Problem bei 737 Max

    Eine Boeing 737 MAX 8 landet auf dem Boeing Field in Seattle. Nach zwei Abstürzen baugleicher Flugzeuge waren weltweit Flugverbote für Boeings 737-Max-Serie verhängt worden.

    Nach zwei Abstürzen von 737-Max-Maschine kommt nun heraus: Flugzeughersteller Boeing wusste schon im Mai 2017 festgestellt zu haben, dass es Probleme mit dem Warnsystem gab.

  • Unfälle

    Fr., 22.03.2019

    Radfahrer im toten Winkel: Warnsystem alarmiert LKW-Fahrer

    Wesel (dpa/lnw) - Wesel am Niederrhein will ein Warnsystem installieren, das Radfahrer im toten Winkel vor abbiegenden Lastwagen schützen soll. Dabei sollen Lkw-Fahrer mit LED-Leuchten gewarnt werden, wenn eine Wärmebildkamera einen herannahenden Fußgänger oder Radfahrer erfasst, wie die Stadt Wesel am Freitag mitteilte. Die Polizei habe unlängst einen entsprechenden Beschluss gefasst, nachdem es zwei schwere Unfälle mit einem toten und einem schwerverletzten Radfahrer gegeben habe. «RP-online» hatte zuvor berichtet.

  • Neues Warnsystem startet

    Fr., 23.11.2018

    Rechtsabbiege-Unfälle: «Bike-Flash» soll Radfahrer schützen

    Wird ein Radfahrer oder ein Fußgänger von dem System erkannt, blinken vier Leuchten in unterschiedlichen Höhen und warnen den LKW-Fahrer.

    Zwar schaut der Lastwagenfahrer beim Abbiegen in den Spiegel, den Radler im toten Winkel aber sieht er nicht. Immer wieder folgen tödliche Unfälle. Die soll ein neuartiges Warnsystem verhindern.

  • Bike Flash

    Fr., 23.11.2018

    Neues Warnsystem soll Radfahrer vor Lastwagen schützen

    Das Warnsystem "Bike-Flash" überwacht den toten Winkel von Fahrzeugen durch Wärmesensorik. Wird ein Radfahrer erkannt, blinken vier Leuchten und warnen den LKW-Fahrer.

    Zwar schaut der Lastwagenfahrer beim Abbiegen in den Spiegel, den Radler im toten Winkel aber sieht er nicht. Immer wieder folgen tödliche Unfälle. Die soll ein neuartiges Warnsystem verhindern.

  • Verkehr

    Fr., 23.11.2018

    Neues Warnsystem soll Radfahrer vor Lastwagen schützen

    Garbsen (dpa) - Zeitgleich zum bundesweiten Start eines neuartigen Schutzsystems für Radfahrer hat ein Lastwagen eine junge Frau beim Abbiegen überrollt und getötet. Die Technik, die Radfahrer im toten Winkel vor abbiegenden Lastwagen schützen soll, ging heute deutschlandweit erstmals in Garbsen bei Hannover in Betrieb. Das System Bike-Flash soll verhindern, dass Lastwagenfahrer beim Rechtsabbiegen parallel fahrende Radler übersehen und erfassen. Eine Wärmesensorik kann Radfahrer wie auch Fußgänger ab einer Entfernung von 40 Metern vor einem Abzweig erkennen und eine Warnung auslösen.

  • Verkehr

    Fr., 23.11.2018

    Neues Warnsystem soll Radfahrer vor abbiegenden Lkw schützen

    Garbsen (dpa) - In Niedersachsen geht deutschlandweit heute erstmals ein neues System in Betrieb, das Radfahrer vor abbiegenden Lastwagen im toten Winkel schützen soll. In Garbsen bei Hannover soll künftig das System Bike-Flash verhindern, dass Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen parallel fahrende Radler im toten Winkel übersehen und erfassen. Mit Hilfe einer Wärmesensorik können Radfahrer und auch Fußgänger ab einer Entfernung von 40 Metern vor einem Abzweig erkannt werden. An einem Mast blinken dann vier Leuchten. 2017 kamen laut Statistischem Bundesamt 382 Fahrradfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben.

  • Erdbeben

    Mo., 01.10.2018

    Tsunami-Warnbehörde wehrt sich gegen Kritik

    Jakarta (dpa) - Nach der Tsunami-Katastrophe in Indonesien wehren sich die Behörden gegen Kritik am Warnsystem. Die Leiterin der zuständigen Agentur für Meteorologie, Klima und Geophysik rechtfertigte die Entscheidung, die ausgerufene Tsunami-Warnung am Freitag nach einer halben Stunde wieder aufzuheben. Zu diesem Moment habe es keine Flutwellen mehr gegeben, sagte sie der Zeitung «Jakarta Post». Der Behörde zufolge wurde die Küstenstadt Palu nach der Serie von Erdbeben innerhalb weniger Minuten von drei Flutwellen getroffen.

  • Erdbeben

    So., 30.09.2018

    Indonesien beklagt Hunderte Tote - Kritik an Warnsystem

    Jakarta (dpa) - Bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien sind vermutlich deutlich mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen. Das Online-Nachrichtenportal Kumparan berichtete unter Berufung auf die nationale Polizei von mindestens 1203 Toten. Offiziell gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Die nationale Katastrophenschutzbehörde sprach bisher von mindestens 832 Todesopfern auf der Insel Sulawesi. Hinweise auf deutsche Opfer hatte das Auswärtige Amt nicht. Auf Kritik an dem Tsunami-Warnsystem erklärte das beteiligte Deutsche Geoforschungszentrum, die Software habe «einwandfrei funktioniert».

  • Kritik an Tsunami-Warnsystem

    So., 30.09.2018

    Indonesien beklagt nach Beben Hunderte Tote

    Rettungskräfte tragen einen Verletzten aus den Trümmern eines Restaurants, das durch das Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami zerstört wurde.

    Noch weiß niemand, wie schlimm die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist. Eine Zwischenbilanz spricht von mindestens 832 Toten. Befürchtet werden viel mehr. Hat das Warnsystem funktioniert?