Wasserversorger



Alles zum Schlagwort "Wasserversorger"


  • Landwirtschaft, Wasserversorger und Naturschutz stellten sich kritischen Fragen

    Sa., 21.10.2017

    Dauereinsatz für sauberes Wasser

    Grundwasserqualität heute und morgen  – darüber diskutierten in Hopsten Franz-Josef Siering, Thomas Feltmann (von links) und Wilfried Wiefermann (rechts) vom gastgebenden SPD-Ortsverein Hopsten sowie Dorothee Gerleve-Oster, Geschäftsführerin der Kreisstelle der Landwirtschaft, WTL-Geschäftsführer Johann Knipper, Kreislandwirt Hermann Borchert und Rainer Seidl von der ANTL.

    Das war eine von diesen Veranstaltungen, von denen man hinterher sagt, sie hätten mehr Besucher verdient. Und wo man sich achselzuckend fragt: Warum kommen nicht mehr Menschen zu einem Informationsabend, an dem es um ein Lebens-Mittel im buchstäblichen Sinne geht, nämlich ums Wasser.

  • Umwelt

    Sa., 29.07.2017

    Wasserrationierung in Rom vorerst vom Tisch

    Rom (dpa) - Eine angedrohte Rationierung von Trinkwasser in Rom ist vorerst vom Tisch. Die Region Latium einigte sich mit dem Wasserversorger, dass doch noch bis 1. September Wasser aus dem nahe gelegenen Bracciano-See gepumpt werden darf. Viele Teile Italiens leiden derzeit unter extremer Trockenheit und Hitze. Der Wasserversorger Acea hatte mit einer Wasserrationierung in der Millionenstadt gedroht, falls wie von den Behörden zunächst angeordnet kein Wasser mehr aus dem See entnommen werden dürfe.

  • SGW betreibt eigene Brunnen

    Mi., 28.06.2017

    SGW nutzt kein Trinkwasser

    Blick auf eine Betriebsanlage der SGW. Das Unternehmen benötigt für seinen Betrieb jährlich rund sechs Millionen Kubikmeter Wasser. Allerdings kein Trinkwasser, wie Geschäftsführer Martin Hart (l.) erklärt.

    Wasserversorger rufen angesichts des aktuellen Klimas zum sparsamen Umgang mit dem kostbaren Nass auf. Gleichzeitig pumpt die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) weiterhin unvermindert Tausende Kubikmeter täglich durch ihre Leitungen. Passt das zusammen?

  • Gemeindewerke Nottuln

    Mo., 19.12.2016

    Chemikalie TFA im Trinkwasser entdeckt

    Der chemische Stoff TFA ist in geringen Mengen auch im Nottulner Rohwasser entdeckt worden. Das von den Gemeindewerken gelieferte Wasser kann aber weiter ohne Einschränkungen genutzt werden.

    Im Trinkwasser ist die Chemikalie TFA nachgewiesen worden. Allerdings in einer sehr geringen Konzentration, wie die Gemeindewerke mitteilen. Was bedeutet das für die Verbraucher?

  • Netztochter der Stadtwerke und Wasserversorgungsverband unterzeichnen Verträge

    Fr., 16.12.2016

    Kooperation besiegelt

    Mit ihrer Unterschrift besiegelten sie die Zusammenarbeit von Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land und der SWTE Netz: (von links) Heinz-Werner Hölscher (SWTE Netz), Martin Burlage (SWTE Netz), Walter Roppes (SWTE Netz), Johann Knipper (WTL) und Burghard Gutowski (Stadtwerke Osnabrück).

    Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) und die Netztochter der Stadtwerke Tecklenburger Land (SWTE) haben ihre Zusammenarbeit offiziell besiegelt. Die Geschäftsführer der beiden Unternehmen haben das Vertragswerk, das die Abrechnung der Trinkwassergebühren des Wasserversorgers durch die Tochtergesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land regelt, laut Mitteilung unterzeichnet.

  • Internet

    Mo., 21.03.2016

    Hier entsteht ein Laptop

    Hier entsteht ein Laptop: Ein Helfer stellt in Frankfurt am Main die letzten von 2000 Wassereimern auf, die jeweils zehn Liter fassen. Ein Energie- und Wasserversorger will mit der Aktion bildlich darstellen, dass für die Produktion eines Laptop-Computers etwa 20 000 Liter Wasser benötigt werden.

    Hier entsteht ein Laptop: Ein Helfer stellt in Frankfurt am Main die letzten von 2000 Wassereimern auf, die jeweils zehn Liter fassen. Ein Energie- und Wasserversorger will mit der Aktion bildlich darstellen, dass für die Produktion eines Laptop-Computers etwa 20 000 Liter Wasser benötigt werden. Foto: Frank Rumpenhorst

  • Wasserqualität

    Do., 18.06.2015

    Landwirte und Wasserversorger senken durch Kooperation die Nitratwerte

    Wollen die Nitratbelastung senken (v. l.): Landwirt Matthias Verenkotte, Ulrich Bultmann (Kreisgeschäftsführer der Landwirtschaftskammer), Martin Wickensack (Landwirtschaftlicher Ortsverbandsvorsitzender Telgte), Karl Werring (Kreislandwirt), Günter Kaulingfrecks (Wassermeister ETO), Matthias Meckmann (Landwirt), Andreas Große-Perdekamp (Wasserschutzberater) und Landwirt Aloys Verenkotte.

    Dass nicht nur der Bürger gerne nitratarmes Trinkwasser aus dem Hahn kommen sieht, macht eine Kooperative aus Landwirtschaft und Wasserversorgung deutlich. Seit 1991 arbeitet sie mit aktiven Maßnahmen daran, die Belastung durch die Salze zu verringern. Mit Erfolg, wie Andreas Große-Perdekamp von der Kooperative berichtete.

  • Der ekligste Job der Welt

    Mo., 15.12.2014

    Kampf den Fettklumpen in Londons Kanalisation

    London - Ein schmutziger, aber wichtiger Job in London: Kanalarbeiter des Wasserversorgers Thames Water steigen regelmäßig in den Unterrund hinab und versuchen dort, die Kanalisation von Schmutz, Unrat und heruntergespültem Müll zu befreien.

  • Wohnen

    Do., 22.05.2014

    Versorger muss für Wasserschäden beim Kunden haften

    Koblenz (dpa/tmn) - Ein Wasserversorger ist für den Zustand der Leitungen bis zur Wasseruhr beim Verbraucher verantwortlich. Er muss dort in bestimmten Fällen auch für Schäden haften, besagt ein Urteil.

  • Beitritt zu den Stadtwerken ETO

    Do., 03.04.2014

    Treiber der Energiewende

    Freuen sich auf die Zusammenarbeit: (v.li.) die Bürgermeister Wolfgang Pieper aus Telgte, Berthold Streffing aus Sendenhorst, Paul Berlage aus Drensteinfurt, Berthold Lülf aus Ennigerloh, Joachim Schindler aus Ostbevern sowie die Geschäftsführer der Stadtwerke ETO Winfried Münsterkötter und Detlef Westhölter.

    Die Stadt Drensteinfurt tritt den Stadtwerken ETO bei. Dafür hat sich der Rat in seiner Sitzung am Mittwoch entschieden. Drensteinfurt wird damit Teilhaber eines lokalen Energie- und Wasserversorgers. Das eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten für die Zukunft“, freute sich Bürgermeister Paul Berlage.