Weberquartier



Alles zum Schlagwort "Weberquartier"


  • IGP-Gruppe will Gesundheitscampus realisieren

    Mi., 27.11.2019

    Neuer Investor fürs Weberquartier

    Das Weberquartier im Schatten der Nikomedeskirche: Für das 25 000-Quadratmeter-Areal wurde mit der IGP ein neuer Käufer gefunden. Zeitnah soll die Planung für einen Gesundheitscampus in Angriff genommen werden.

    Metro-Stationen in Dubai, das Dickhäuterhaus in Berlin, Wohnquartiere in Düsseldorf, Hamburg und Mariengrün, ein Presswerk für Mercedes sowie zehn Gebäude für den Flughafen BER – um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Und jetzt das Weberquartier in Borghorst. Für die 25 000-Quadratmeter-Industriebrache gibt es einen neuen Entwickler. Die IGP-Projekt GmbH aus Berlin hat das Areal gekauft und will dort – wie die zuvor ausgestiegenen Investoren – ein „lebenswertes Wohn- und Medizinquartier“ bauen, wie IGP-Geschäftsführer Stefan Gräf in einer Pressemitteilung des Unternehmens zitiert wird.

  • Naturschutzbeirat des Kreises besichtigt Websaal-Gelände

    Di., 10.09.2019

    Fledermäuse vor dem Umzug

    Fledermausexperte Axel Donning zeigte beim Rundgang durch das alte Kock-Lager, wo die Fledermaus am liebsten schlafen.

    Wann die ersten Wohnungen im Weberquartier bezugsfertig sind? „Fragen Sie mich nicht nach der Zeitschiene“, wollte Stefan Albers als Fachdienstleiter für Stadtplanung und Bauordnung am Dienstag vor den Mitgliedern des Naturschutzbeirates des Kreises keine Prognose wagen. Die tierischen Bewohner der letzten Fabrikruinen haben es da besser. Teile ihrer neuen Behausungen stehen und hängen schon, der erste Spatenstich für ihr 30 Meter langes, unterirdisches Winterquartier soll in wenigen Wochen erfolgen.

  • Technischer Beigeordneter im Planungsausschuss

    Di., 21.05.2019

    Weberquartier soll mit Hilfe des Landes entwickelt werden

    Was passiert mit dem Websaal-Gelände? Die Kooperation mit einer Landesentwicklungsgesellschaft soll jetzt helfen, eine Lösung zu finden.

    Um die Bebauung des Websaal-Geländes voranzubringen, wird sich die Stadt professionelle Hilfe vom Land holen. Wie Technischer Beigeordneter Hans Schröder am Dienstag vor den Mitgliedern des Planungsausschusses erläuterte, gibt es mit der NRW.Urban eine Einrichtung, die sich auf die Entwicklung von Brachflächen spezialisiert hat.

  • Visionen für das Weberquartier und die Innenstadt von Borghorst

    Fr., 22.02.2019

    „Krankenhaus ist das neue Gold“

    Was passiert mit dem Websaal-Gelände? Das Krankenhaus, auf dem Foto im Hintergrund, soll künftig eine Hauptrolle für Borghorst spielen. Der Rat hat jetzt eine Veränderungssperre verhängt. Technischer Beigeordneter Hans Schröder warnt vor einer Zwangsversteigerung.

    Hans Schröder hat eine Vision für Borghorst: „Das neue Gold für den Stadtteil ist das Krankenhaus, nicht mehr der Einzelhandel.“ Und um den Standort zu einem Gesundheitszentrum mit allem Drum und Dran auszubauen, sollen idealerweise auf dem Websaalgelände Reha-Klinik, Tagespflege und andere Einrichtungen dieser Art Platz finden. Der Baudezernent erklärt: „So können die Patienten nach der Hüft-OP für die Reha gleich vor Ort bleiben.“ Schröder ist überzeugt: „Wir sind auf dem richtigen Weg.“

  • Beratungen im Planungsausschuss

    Fr., 15.02.2019

    Veränderungssperre fürs Weberquartier?

    Um die Entwicklung des Weberquartiers aktiv steuern zu können, schlägt die Verwaltung jetzt eine Veränderungssperre für das Areal vor. Der Planungsausschuss wird in seiner Sitzung am Dienstag darüber beraten.

  • Kaufoption für drei Monate verlängert, Bürgermeisterin will Runden Tisch

    Fr., 01.02.2019

    Hängepartie am Weberquartier

    Die Zukunft des Geländes, auf dem bis vor einiger Zeit die Websäle I und II der Firma Kock standen, bleibt weiter ungewiss. Die List-Gruppe hat nun bis Ende April Zeit zu Überlegen, ob sie es entwickeln will. Bis dahin herrscht dort Stillstand.

    Die Hängepartie um das Weberquartier dauert an. Am Freitagmittag teilte die List-Gruppe per Presseinformation mit, dass die Kaufoption für das 25 000-Quadratmeter-Areal, auf dem ehemals die Arnold-Kock-Websäle I und II standen, für weitere drei Monate verlängert wurde. Ursprünglich sollte bis zum 31. Januar eine Entscheidung darüber fallen, ob die Nordhorner Unternehmensgruppe das Gebiet entwickelt – oder nicht.

  • Erster Spatenstich Quartiersstützpunkt

    Mo., 22.10.2018

    Für eine lebendige Nachbarschaft

    Der erste Spatenstich ist getan, der Quartiersstützpunkt soll in einem Jahr seiner Bestimmung übergeben werden.

    Von der Idee über das Konzept bis hin zum ersten Spatenstich am Montagmorgen sind zwei Jahre vergangen. Noch einmal zwölf Monate weiter, dann soll der Nachbarschaftstreff im Weberquartier den Innenstadtbewohnern zur Verfügung stehen.

  • Neue Pläne für das Weberquartier

    Do., 05.04.2018

    Merkens bekommt den Zuschlag

    Die Aufnahme einer Drohne zeigt es: Der Abbruch der baufälligen Fabrikhallen auf dem Websaalgelände kommt gut voran.

    Offensichtlich geht nicht nur der Abriss der baufälligen Fabrikhallen auf dem ehemaligen Arnold-Kock-Gelände an der Kirche reibungslos über die Bühne. Hinter den Kulissen sind die Verträge über einen Besitzerwechsel des 25 000-Quadratmeter-Geländes kurz vor dem Abschluss. Danach ist der alte Investor auch der neue: Udo Merkens.

  • Fraktionen beraten über Weberquartier-Zukunft

    Mo., 08.01.2018

    „Neues Jahr, neues Glück“

    Mit dem Plan des Architekten Helmut Mohr wurde das Bebauungsplanverfahren für das Kock-Areal eröffnet. Er hatte im Frühjahr 2016 große Zustimmung im Rat gefunden.

    Das Weberquartier nimmt auf der politischen Agenda auch im neuen Jahr eine Spitzenposition ein. Aber wie und mit wem es weitergeht? Schulterzucken allenthalben. Stefan Albers als zuständiger Fachdienstleiter im Rathaus nennt es eine „Hängepartie“. Darum steckten die Fraktionsspitzen am Montagabend mit Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer und den Planungsexperten im Rathaus die Köpfe zusammen. Ein Beratungsergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

  • Konzept des Investors geplatzt

    Mi., 20.12.2017

    Fragezeichen hinter dem Weberquartier

    Die Websaal-Mauer entlang der Arnold-Kock-Straße ist einsturzgefährdet, soll aber eigentlich erhalten bleiben.

    Wie geht es auf dem Websaal-Gelände weiter? Keiner weiß es. Fest steht nur Dreierlei. Erstens: Die Investoren Bollmann und Merkens haben nach wie vor grundsätzliches Interesse, die Pläne für ihr Weberquartier in die Realität umzusetzen. Zweitens: Die Stadt wird in den nächsten Wochen den Abriss der baufälligen Kockgebäude veranlassen – und wahrscheinlich auch bezahlen müssen. Drittens: Am 31. Dezember endet offiziell das Kaufangebot des Insolvenzverwalters für das Areal der Websäle I und II.