Wegwerfartikel



Alles zum Schlagwort "Wegwerfartikel"


  • Kronkorkenaktion für guten Zweck

    Fr., 20.12.2019

    Seit 2016 stolze 7768 Kilogramm gesammelt

    Institutionen und Privatleute aus Ahlen, Vorhelm und Sendenhorst beteiligten sich auch in diesem Jahr an der Kronkorken-Sammelaktion des Liesborners Ingo Petermeier. Mit 3247,9 Kilogramm kam mehr zusammen als im Vorjahr.

    Wie ein kleiner, unscheinbarer Wegwerfartikel ganz unterschiedliche Generationen und Institutionen zusammenbringen und dabei noch Gutes bewirken kann, das beweist Ingo Petermeier aus Liesborn seit dem Jahr 2012 in treuer Regelmäßigkeit. Er animiert inzwischen Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem nahen Ausland zum Sammeln von Kronkorken.

  • Kommunen entlasten

    Mo., 12.08.2019

    Wegwerfartikel: Hersteller sollen für Entsorgung bezahlen

    Inhalt einer typischen Straßenmülltonne mit zahlreichen Verpackungen, Einwegbechern und Restmüll.

    Kippen, Kaffeebecher und Co. sorgen vielerorts für eine Müllflut. Bald sollen die Hersteller von Wegwerfprodukten die Entsorgung mitbezahlen. Umweltministerin Svenja Schulze erhofft sich davon einen grundlegenden Wandel.

  • Umwelt

    Mo., 12.08.2019

    Hersteller sollen fürs Beseitigen von Müll zahlen

    Berlin (dpa) - Hersteller von Zigaretten oder Wegwerfartikeln wie Kaffeebecher sollen in Zukunft die Kosten fürs Sauberhalten von Straßen und Parks mittragen. Bis 2021 sollen die gesetzlichen Grundlagen dafür fertig sein, kündigte Bundesumweltministerin Svenja Schulze an. Ziel sei, die Kommunen finanziell zu entlasten - und ein Umdenken in der Gesellschaft. «Unachtsames Wegwerfen an öffentlichen Orten, das greift wieder mehr um sich», sagte Schulze. Die Kosten müssten bisher die Kommunen und damit alle Bürger tragen.

  • Umweltministerin mit Vorstoß

    Mo., 12.08.2019

    Wegwerfartikel: Hersteller sollen für Entsorgung bezahlen

    Inhalt einer typischen Straßenmülltonne mit zahlreichen Verpackungen, Einwegbechern und Restmüll.

    Deutschlands Städte zahlen für die Müllentsorgung viel Geld. Umweltministerin Schulze sieht die Hersteller von Wegwerfartikeln wie Zigarettenkippen und Kaffeebechern in der Pflicht - und will sie stärker an den Kosten beteiligen.

  • Es geht auch ohne

    Mi., 27.03.2019

    Plastik-Alternativen für den Haushalt

    Bambus-Strohhalme können Trinkhalme aus Plastik ersetzen.

    Das EU-Verbot von Wegwerfartikeln aus Plastik ist ein Anfang. Die davon betroffenen Strohhalme, Wattestäbchen und Plastikteller lassen sich bereits gut ersetzen. Aber auch für viele andere Kunststoffdinge im Haushalt gibt es schon Alternativen.

  • UKM-Anästhesie setzt auf Mehrweg statt Einweg

    Do., 17.01.2019

    Gegen den Plastikmüll

    Niklas Wiechert (l.), Mitglied der OP-Gesamtleitung am Universitätsklinikum, und der Leiter der AGA, Klaus Lehmkuhl, mit den neuen Mehrweg-Larynxmasken.

    Larynxmasken aus Kunststoff sichern die Atemwege unter Narkose. Am Universitätsklinikum Münster werden davon jede Menge benötigt. Sie setzt nun auf Mehrweg- statt Wegwerfartikel.

  • Alltag ohne Plastikgabel

    Mi., 19.12.2018

    EU will etliche Wegwerfartikel verbieten

    Das EU-Verbot von Plastiktellern, Trinkhalmen und anderen Wegwerfprodukten aus Kunststoff ist unter Dach und Fach.

    2050 könnte in den Weltmeeren mehr Plastik als Fisch schwimmen - Zeit zu Handeln, meint die Europäische Union. 2021 sollen drastische Gegenmaßnahmen kommen.

  • Svenja Schulze

    Di., 18.12.2018

    Tabakindustrie soll für Kippen in Parks zahlen

    Svenja Schulze: Tabakindustrie soll für Kippen in Parks zahlen

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze will die Tabakindustrie künftig an den Kosten für die Beseitigung weggeworfener Zigaretten beteiligen. «Wer Wegwerfartikel wie Zigaretten herstellt, wird künftig mehr Verantwortung für den Müll übernehmen müssen», sagte die SPD-Politikerin.

  • EU

    Mo., 28.05.2018

    EU-Kommission stellt Pläne für Plastik-Verbote vor

    Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission stellt heute ihre Pläne zum Verbot von Wegwerfartikeln aus Plastik vor. Ziel ist die Eindämmung von Plastikmüll in der Umwelt und vor allem in den Weltmeeren. Die Kommission plant dazu eine Richtlinie. Die Verabschiedung und Umsetzung dürfte Jahre dauern. Der Entwurf ist inoffiziell bereits seit einigen Wochen bekannt. Demnach nimmt die Kommission die zehn Produkte besonders ins Visier, die den größten Teil des Plastikmülls an Stränden ausmachen.

  • Aussetzen statt wegwerfen

    Do., 25.01.2018

    Farbenfrohe Primeln über Jahre erhalten

    Primeln bekommen im Winter im Haus oftmals zu wenig Licht und zu viel Wärme ab.

    Primeln sind eigentlich ein klassischer Wegwerfartikel. Man kauft sie im Winter gerne wegen ihrer farbenfrohen Blüten, aber die Pflanzen sind anspruchsvoll und verblühen nach wenigen Wochen. Aber: Die Pflanzen können tatsächlich über viele Jahre im Garten wachsen.