Weltklima



Alles zum Schlagwort "Weltklima"


  • Stockholm

    Mo., 14.10.2019

    Wirtschaftsnobelpreis für Armutsforscher

    In der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften in Stockholm werden die Gewinner verkündet: Der Wirtschaftsnobelpreis geht an Abhijit Banerjee, Esther Duflo und Michael Kremer.

    Die Welt von Armut zu befreien, das klingt so komplex wie die Rettung des Weltklimas. Drei Ökonomen haben das Riesenproblem in viele kleine Aspekte unterteilt und den Kampf dagegen auf eine neue Ebene gehoben.

  • Beispiellose Expedition

    Fr., 20.09.2019

    Ein Jahr im Packeis: Eisbrecher «Polarstern» gestartet

    Auf dem Forschungsschiff «Polarstern» lassen sich Wissenschaftler ein Jahr lang im Packeis der zentralen Arktis einfrieren.

    Für ein Jahr lassen sich Forscher mit dem deutschen Eisbrecher «Polarstern» in der Arktis einfrieren. Ziel ist mehr Wissen zum Weltklima. Als «höchste berufliche Erfüllung» bezeichnet eine Forscherin die Mammutexpedition zum Start. Doch auch Gefahren warten.

  • Klima

    So., 04.08.2019

    Fridays for Future ruft zur Demo am 20. September auf

    Teilnehmer an der «Fridays for Future» - Klimastreikdemo halten Plakate.

    Wie kann das Weltklima am besten gerettet werden? Darüber haben sich Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung in Dortmund fünf Tage lang ausgetauscht. Sie wollen weiter Druck machen - vor allem am 20. September, wenn das Klimakabinett Maßnahmen beschließen will.

  • Karliczek bei Thyssenkrupp

    Di., 09.07.2019

    Hüttengas zu Rohstoffen: Stahlindustrie will CO2 vermeiden

    Thyssenkrupp will die Hüttengase aus der Stahlproduktion durch Umwandlung in Methanol und Ammoniak als Rohstoff für die chemische Industrie nutzbar machen.

    CO2 ist eine Bedrohung für das Weltklima - Methanol und Ammoniak dagegen Rohstoffe für die chemische Industrie. Deshalb arbeitet Thyssenkrupp an einer Umwandlung des bedrohlichen Treibhausgases in unschädliche Bestandteile.

  • Kreis Steinfurt

    Mo., 29.10.2018

    Kreis Steinfurt:

    Seit mehr als 25 Jahren setzen sich die Mitgliedskommunen des Klimabündnisses mit ihren indigenen Partnern der Regenwälder für das Weltklima ein. Es ist das weltweit größte Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz widmet, und das einzige, das sich konkrete Ziele setzt: Jede Klimabündnis-Kommune hat sich verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen alle fünf Jahre um zehn Prozent zu reduzieren. Da sich der europäische Lebensstil direkt auf besonders bedrohte Völker und Orte dieser Erde auswirkt, verbindet das Bündnis lokales Handeln mit globaler Verantwortung. Der Kreis Steinfurt ist seit 2008 Mitglied.

  • Klima

    Mo., 08.10.2018

    Weltklima: EU-Kommission kündigt weitere Anstrengungen an

    Brüssel (dpa) - Nach der Mahnung des Weltklimarats zum Stopp der Erderwärmung bei 1,5 Grad hat die EU-Kommission weitere Anstrengungen angekündigt. «Die EU wird daran arbeiten, diese Herausforderung anzugehen, und erwartet, dass andere dies ebenfalls tun», erklärten die zuständigen Kommissare in Brüssel. «Alle Beteiligten müssen die Bemühungen gegenüber den Zusagen im Pariser Abkommen erhöhen.» Der Weltklimarat IPCC hatte in einem umfassenden Bericht in der Nacht zum Montag erklärt, eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad sei immer noch möglich, wenn sofort entschieden gehandelt werde.

  • Schlauer reisen

    Do., 17.08.2017

    Wie viel CO2 stoße ich bei einer Flugreise aus?

    Reisende produzieren durch einen Flug viele Emissionen.

    Urlauber belasten das Weltklima. Der ökologische Fußabdruck jedes Touristen wird unter anderem durch einen Flug größer. Wie sehr er ansteigt, können Reisende errechnen.

  • Umweltpolitik

    Fr., 02.06.2017

    Hendricks: Das Weltklima wird die Trump-Ära überstehen

    Berlin (dpa) - Deutschland will wegen des angekündigten Ausstiegs der USA aus dem Pariser Klimaabkommen keine zusätzlichen Verpflichtungen zur Reduzierung von Treibhausgasen eingehen. «Es wird jetzt von niemandem in der Welt erwartet, dass er das durch seine eigenen Anstrengungen kompensiert», sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Dass US-Präsident Donald Trump die Vereinbarung aufkündigen wolle, sei ein «Rückschlag», räumte Hendricks ein. Da für einen US-Präsidenten nach maximal zwei Amtszeiten Schluss sei, sei sie aber sicher, «das wird das Weltklima überstehen». 

  • Umwelt

    Mi., 26.11.2014

    Satelliten-Fotos zeigen Rückgang der Regenwald-Abholzung in Brasilien

    Brasília (dpa) - Die Zerstörung des für das Weltklima wichtigen Amazonas-Regenwaldes geht zwar weiter, aber mit vermindertem Tempo. In Brasilien, dem wichtigsten und größten der neun Amazonas-Länder, fielen von August 2013 bis Juli 2014 schätzungsweise 4848 Quadratkilometer Regenwald Motorsägen oder Brandrodung zum Opfer. Das waren 18 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2012/2013. Das teilte das Institut für Raumfahrtforschung mit. Die Angaben beruhen auf der Auswertung von rund 90 Satelliten-Fotos und können laut INPE um bis zu 10 Prozent abweichen.

  • Wissenschaft

    Di., 25.02.2014

    Forscher: Manipulationen am Weltklima wenig effizient und gefährlich

    Eine einzelne Palme wächst am Rande der Weißen Wüste in Ägypten. Forscher warnen vor so genanntem Climate Engineering. Foto: Mike Nelson

    Kiel (dpa) - Kieler Wissenschaftler warnen eindringlich vor dem Versuch, die Erderwärmung mit Hilfe von Großtechniken zu bremsen. Die Potenziale solcher Techniken des sogenannten Climate Engineering seien relativ gering, die Nebenwirkungen aber könnten massiv sein.