Weltwetterorganisation



Alles zum Schlagwort "Weltwetterorganisation"


  • Weltwetterorganisation warnt

    Di., 26.05.2020

    Droht uns ein Sommer mit Rekordhitze?

    Droht Europa erneut ein Hitzesommer?.

    Genf (dpa) - Die Weltwetterorganisation (WMO) warnt vor einem Hitzesommer in der nördlichen Hemisphäre, der Rekorde brechen könnte. Schon in den Anfangsmonaten des Jahres deute alles darauf hin, dass 2020 eines der heißesten Jahre seit Beginn der Messungen werde.

  • Klimawandel

    Di., 03.12.2019

    Weltwetterorganisation misst bislang wärmstes Jahrzehnt

    Das Jahr 2019 wird voraussichtlich das zweit- oder drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen.

    Beim Weltklimagipfel stellen Experten neue, alarmierende Zahlen vor: So warm wie seit 2010 war es wohl noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Und auch das laufende Jahr kratzt an einem zweifelhaften Rekord.

  • Weltwetterorganisation WMO

    Mo., 25.11.2019

    Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre nimmt weiter zu

    Smog in Delhi: Eine Frau bringt ihr Kind zur Schule.

    Die Abholzung der Regenwälder und der massive Gebrauch von Dünger tragen laut einem Bericht mit dazu bei, dass die Menge klimaschädlicher Treibhausgase weiter zunimmt. Einen wichtigen Trend gibt es demnach in den USA.

  • Klima

    Mo., 25.11.2019

    Bericht: Treibhausgase in der Atmosphäre nehmen weiter zu

    Genf (dpa) - Die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase in der Atmosphäre nimmt weiter bedrohlich zu. Die CO2-Konzentration sei auf einen Rekordwert gestiegen, teilte die Weltwetterorganisation in Genf mit. Die Konzentration an ebenfalls klimaschädlichem Methan stieg demnach auch auf Rekord-Niveau und liegt nun um 259 Prozent über dem Niveau der vorindustriellen Zeit. Die Entwicklung bedeute, dass künftige Generationen mit ernsten Folgen des Klimawandels wie höheren Temperaturen und mehr Extremwetter konfrontiert seien, hieß es.

  • Klima

    Do., 28.03.2019

    UN-Klimaexperten: Rekordanstieg des Meeresspiegels

    New York (dpa) - 2018 ist der Meeresspiegel außergewöhnlich stark gestiegen. Der globale Mittelwert lag nach Angaben der Weltwetterorganisation um etwa 3,7 Millimeter über dem Wert von 2017. Der durchschnittliche Anstieg seit 1993 betrage 3,15 Millimeter pro Jahr. «Die in diesem Bericht veröffentlichten Daten geben Anlass zu großer Sorge», schreibt UN-Generalsekretär António Guterres in einem in New York vorgestellten Bericht der WMO. Demnach sind die vergangenen vier Jahre die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen.

  • Düstere Prognosen

    Do., 29.11.2018

    Meteorologen melden die vier wärmsten Jahre seit Messbeginn

    Im Sommer in Düsseldorf: Die Erde im Flussbett des Rheins ist ausgetrocknet und aufgerissen.

    Ein ungewöhnlich warmes Jahr reiht sich an das nächste. Klimaforscher warnen vor verheerenden Folgen. Was kann man tun? Zum Beispiel weniger Fleisch essen, sagt der Chef der Weltwetterorganisation.

  • Klima

    Do., 29.11.2018

    Weltwetterorganisation: 2018 war viertwärmstes Jahr

    Genf (dpa) - Die vier vergangenen Jahre waren nach Angaben der Weltwetterorganisation die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Jahr 2018 war nach den vorläufigen WMO-Analysen das viertwärmste seit Messbeginn. Die 20 wärmsten Jahre lagen demnach in den vergangenen 22 Jahren. Für 2019 sieht es schon jetzt nicht gut aus: Die WMO schätzt die Chance, dass in den nächsten drei Monaten das Wetterphänomen El Niño beginnt, auf 75 bis 80 Prozent.

  • Weltwetterorganisation besorgt

    Sa., 05.05.2018

    Viel Regen und 50 Grad Celsius: Extremwetter im April

    Ein überschwemmtes Dorf im Tana River County in Kenia wird evakuiert. In Ostafrika wurden im April Zehntausende Menschen durch überdurchschnittliche Regenfälle in die Flucht getrieben.

    Genf (dpa) - Der April hat weltweit extremes Wetter gebracht: Stürme in Indien, Überschwemmungen in Afrika und ganz außergewöhnliche Hitzerekorde in Pakistan.

  • Klima

    Do., 22.03.2018

    UN: 2017 Rekordschäden durch Wetter-Katastrophen

    Genf (dpa) - Die Schäden durch extreme Wetterlagen sind im vergangenen Jahr nach einem Bericht der Weltwetterorganisation so hoch wie nie zuvor gewesen. Ursachen waren ungewöhnlich viele Hurrikane im Nordatlantik, schwere Überschwemmungen auf dem indischen Subkontinent und schwere Dürren in Teilen Ostafrikas, wie die WMO in ihrem «Klimazustand 2017-Bericht» schreibt. Die Organisation bestätigt darin vorläufige Angaben von Januar, dass 2017 eines der drei heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren war. Die Temperatur lag um 1,1 Grad über Niveau.

  • Weltwetterorganisation

    Di., 23.01.2018

    Jetstream Schuld an Extremwetterlagen

    Ein komplett mit Schnee bedecktes Auto steht in Davos neben einer Straße. Laut Weltwetterorganisation sorgt der Jetstream zurzeit für die heftigen Niederschläge, die in den Alpen das Schneechaos ausgelöst haben.

    Genf (dpa) - Orkan «Friederike» wütet in Deutschland und Nachbarländern, die Alpen versinken im Schnee: eine der Hauptursachen für das extreme Wetter der vergangenen Woche sei die Lage des Jetstreams, berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf.