Werkraum



Alles zum Schlagwort "Werkraum"


  • Repair-Café im Werkraum der Edith-Stein-Schule

    Mi., 03.04.2019

    Gemeinsam reparieren statt wegwerfen

    In der Werkstatt der Edith-Stein-Schule wird am 8. Mai zum ersten Mal in Senden ein sogenanntes Repair-Café angeboten.

    Kaputt, aber noch brauchbar: Dinge, für die dies gilt, können am 8. Mai (Mittwoch) im ersten Sendener Repair-Café im Werkraum der Hauptschule wieder auf Vordermann gebracht werden. „Reparieren statt wegwerfen“ lautet die Devise.

  • Grundschüler bauen Nistkästen

    Mo., 07.05.2018

    Neue Eigenheime für Meise und Co.

    Die dritten und vierten Schuljahre der beiden Grundschulen in Milte und Einen starteten unter der Leitung des Hegerings Milte-Einen eine Nistkastenbauaktion,

    Während im Klassenraum noch so manches Vogelei betrachtet wurde, waren aus dem Werkraum schon die Geräusche der Akkuschrauber zu hören. Kaum waren unter Anleitung zahlreicher Mitglieder des Hegerings Milte-Einen die Nistkästen-Bausätze zusammengestellt, schon waren die ersten Schrauben erfolgreich im Holz versenkt. Eifrig wurde dann geschliffen, damit sich die Vögel beim Anflug nicht verletzen. Danach wurde die Sitzstange am Eingang verleimt und schon war das neue Eigenheim für Meise und Co. fertig.

  • Werkraum der Ostwallschule seit 2014 nicht nutzbar

    Fr., 04.05.2018

    Fenster ist 35 Zentimeter zu klein

    Werkunterricht findet hier schon seit Anfang 2014 nicht mehr statt: Der Raum im Souterrain der Ostwallgrundschule entspricht nicht mehr den Brandschutzbestimmungen. Im Hintergrund sind die Fenster zu sehen, um die es geht. An der Wand wurde eigens eine Leiter angebracht, damit die Kinder im Notfall schnell ins Freie flüchten können.

    Bereits seit Anfang 2014 ist der Werkraum der Ostwallgrundschule nicht mehr für den Unterricht nutzbar. Der Grund: Er entspricht nicht mehr den aktuellen Brandschutzbestimmungen. Die Fensterfront, die im Notfall den Rettungsweg ins Freie darstellt, ist rund 35 Zentimeter zu klein.

  • MINTiG

    So., 25.02.2018

    Die Forscherlust wecken

    Eine ordentliche Verpuffung produziert hier Saiba, indem sie Bärlauchsporen in den Behälter mit der Kerzenflamme pustet – und die Reaktionen der Mitschüler sind entsprechend.

    Bis zur Decke reicht die kurzlebige Flamme nicht ganz, insofern bleiben im Werkraum der St.-Georg-Grundschule keine Spuren zurück. Außer im Gedächtnis der Drittklässler, die drum herum stehen, als Saiba kräftig in den Schlauch pustet, Bärlauchsporen in das Sicherheitsgefäß bläst und so für eine eindrucksvolle Verpuffung an der Kerzenflamme sorgt.

  • Grundschule

    Do., 09.03.2017

    „Jambo Bwana“ im Werkraum

    Aus zehn Lagen Butterbrotpapier besteht das Fell für die Trommeln, die die Drittklässler mit Pappröhren selber bauen. Christoph Studer zeigt ihnen, wie das geht und bringt den Schülern am dritten Tag des Projekts außerdem die ersten Rhythmen bei.

    Es braucht nicht viel, um eine wohl klingende Trommel selber zu bauen: Ein Stück Papprolle, einige Blatt Butterbrotpapier, ein wenig Kleister – und schon lässt sich das Instrument anfertigen. Dies erfuhren Grundschüler in einem Projekt – und dazu viel über afrikanische Kultur.

  • Integration mit Kreissäge und Topfuntersetzer

    Di., 25.10.2016

    Junge Flüchtlinge nutzen den Werkraum der Franziskusschule für sinnvolle Freizeitgestaltung

    Fertig: Der kleine Billard-Tisch ist schon bespielbar.

    Seit Monaten ist sie in aller Munde: Die so genannte „Flüchtlingswelle“, die durch militärische und soziale Krisen in Afrika und speziell in Syrien zu einem ganz lokalen Thema in Deutschland – und natürlich auch in Warendorf – geworden ist. Doch was bedeutet das im ganz normalen Alltag unserer Stadt? Josef Strunz, Lehrer an der Franziskus-Schule, hat aufgeschrieben, wie er und seine Kollegin Eva-Maria Berg-Franke die Integration einer Gruppe von Neu-Warendorfer begleitet haben.

  • Laer

    Fr., 09.09.2016

    „Cool, ein Mann mit Bart“

    Die Mädchen und Jungen waren voller Tatendrang, als ihnen Ulrike Hallenberger im Rahmen des Kunstprojektes die künstlerischen Werkzeuge erklärte.  

    Um den gleichnamigen Maler geht es beim „Hundertwasserprojekt“ im Werkraum der Laerer Werner-Rolevinck-Grundschule. Darüber freuen sich besonders die Initiative für Kinder und Jugendliche in Laer und Holthausen, die Kreativ-Werkstatt „Maus & Monster“ und die Gemeinde Laer, denn möglich wurde das bis Dezember andauernde Projekt durch eine NRW-Kulturrucksack-Sonderförderung.

  • Laer

    Mi., 07.09.2016

    Träume im Reich des Malerkönigs

    Die Initiative für Kinder und Jugendliche in Laer und Holthausen, die Kreativ-Werkstatt „Maus&Monster“ und die Gemeinde Laer freuen sich über eine Rucksack-Sonde­r­­­­­­­­förderung des Landes NRW, die für ein Hundertwasser-Projekt im Werkraum der Grundschule für ab Zehnjährige bereitgestellt wird. Start ist am Donnerstag im Werkraum der Grundschule

  • Horstmar

    Di., 06.09.2016

    „Gucken, staunen, mitmachen“

    Als erste Objekte stellt Andreas Laugesen klassische Formen aus: Auf langen Metallstäben wiegen sich Scheiben, Kugeln und Kolben aus geschichtetem Holz.

    Zu einer Premieren-Veranstaltung lädt der Stadtmarketingverein „HorstmarErleben“ am kommenden Sonntag (11. September) ein. Dann öffnen 14 Künstler aus Horstmar und Leer ihre Werkräume und Galerien für Besucher. Diese können auf einem Rundkursus von Kunstort zu Kunstort fahren.

  • Reizgas in Gesamtschule versprüht

    Mo., 26.10.2015

    Beißender Geruch: Schüler klagen über Atemnot

    Nachdem Schüler sowie die Kursleiterin einen Werkraum der Gesamtschule verließen, um Jacken an der Garderobe aufzuhängen, klagten alle Personen über Atembeschwerden, Hustenreiz und Übelkeit. Polizei, Rettungsdienst und Feuer wurden alarmiert. Alle Jugendlichen und die Lehrerin konnten nach örtlicher Erstversorgung durch den Rettungsdienst unverletzt die Schule verlassen. Die Polizei vermutet, dass ein Unbekannter ein Reizgas im Kellergeschoss versprüht haben muss