Westenfriedhof



Alles zum Schlagwort "Westenfriedhof"


  • Führung über Westfriedhof

    Do., 02.11.2017

    Gräber erzählen Stadtgeschichte

    Kompetent und kurzweilig vermittelte Bernd Schulze Beerhorst den Teilnehmern der Führung über den Westfriedhof zahlreiche Informationen.

    Zu Allerheiligen brachte der ehrenamtliche Denkmalpfleger Bernd Schulze Beerhorst zahlreichen Interessierten die Geschichte und Geschichten des Westfriedhofs näher.

  • Führung über den Westfriedhof

    Fr., 20.10.2017

    „Wohlstandsallee“ bis heute gut sichtbar

    Großen Anklang erfuhren die sachkundigen Führungen des ehrenamtlichen Denkmalbeauftragten am Tag des offenen Denkmals im September. Bernd Schulze-Beerhorst wiederholt den Rundgang zu Allerheiligen.

    Wer an Allerheiligen die Gräber seiner Angehörigen auf dem Westfriedhof besucht, kann in diesem Jahr zusätzlich Wissenswertes über die Geschichte der innerstädtischen Anlage erfahren.

  • „Tag des offenen Denkmals“

    Mo., 11.09.2017

    Namen der Stadtgeschichte

    Die Zeche ( hier Fotoausstellung der Gruppe „Kontraste“) und der Westfriedhof standen im Mittelpunkt des „Tags des offenen Denkmals“. Denkmalpfleger Bernd Schulze Beerhorst freute sich über viele Interessierte.

    „Macht und Pracht“ lautete der Titel des diesjährigen Tages des offenen Denkmals. Die Besucher erfuhren dabei viel über die Geschichte und Geschichten von Westfriedhof und Zeche.

  • Auf dem Westfriedhof

    Di., 05.09.2017

    Tafel wieder strahlend weiß

    Auf Initiative des Heimat-Förderkreises wurde der Grabstein von Pastor Joseph Jenne wieder hergerichtet (v.l.): Bernd Schulze Beerhorst, Heinrich Kemper, Jürgen Rheker (Stadtarchivar), Udo Wagener, Andreas Magera, Luise Roth (Heimat-Förderkreis), Hildegard Wonnemann und Norbert­­ Mende.

    Pünktlich zum bevorstehenden „Tag des offenen Denkmals“ ist auf dem Westfriedhof die Grabstätte des Ahlener Ehrenbürgers Pastor Joseph Jenne wieder hergerichtet worden. Die Reinigungsaktion hatte der Heimat-Förderkreis für Westfälische Tradition initiiert.

  • „Tag des offenen Denkmals“

    Do., 31.08.2017

    Bürger-Status zeigte sich über den Tod hinaus

    Werben für den „Tag des offenen Denkmals“: Werner Krokor, Dr. Alexander Berger, Silke Büscher-Wagner, Markus Gantefort, Christa Quante-Ottemeier, Nicole Wittkemper-Peilert und Bernd Schulze Beerhorst (v.l.).

    Grabmale erzählen Geschichten – über die Stadt, ihre Bürger und ihre Bestattungskultur. Beim „Tag des offenen Denkmals“ steht der Westfriedhof im Mittelpunkt. Aber auch die Zeche „Westfalen“ öffnet wieder ihre Tore.

  • Alte Gräber auf dem Westfriedhof

    Mo., 24.07.2017

    Der Anfang ist gemacht

    Ganz vorsichtig entfernt Silke Büscher-Wagner die alten Farbreste von dieser prunkvoll verzierten Familiengruft. Die Vorsitzende des Vereins „Ahlener Stadtbildmacher“ und ihre Mitstreiter wollen den Erhalt der Kulturobjekte unterstützen.

    Seit gut einer Woche sind die „Ahlener Stadtbildmacher“ auf dem Westfriedhof aktiv, um fünf historische Gräber von Moos und Grünspan zu befreien. Später soll noch eine Bepflanzung folgen. Damit wollen sie den nächsten Denkmaltag unterstützen.

  • „Stadtbildmacher“ auf dem Westfriedhof

    Mo., 17.07.2017

    Fünf Gräber erhalten alte Pracht zurück

    Prächtig geschmückt: Die Gruft der Fabrikantenfamilie Kerkmann auf dem Westfriedhof zählt zu den stadt- und kulturgeschichtlich bedeutsamen Anlagen.

    Fünf historische Grabstellen auf dem Westfriedhof stehen im Fokus des Vereins „Ahlener Stadtbildmacher“. Sie wollen die stadtgeschichtlich bedeutsamen Anlagen bis zum „Tag des offenen Denkmals“ aufarbeiten lassen und suchen dazu noch Spenden.

  • Lichtgarten auf dem Westfriedhof

    Mi., 12.07.2017

    Ein schöner Ort zum Trauern

    Die IGAF-Mitglieder Johannes Osthues, Andreas Hülsen, Martin de Kunder, Martin Linne, Andreas Lüggert und Bernhard Wallgärtner am neuen Lichtgarten.

    Jetzt hat auch der Westfriedhof ein gärtnerbetreutes Gräberfeld: den Lichtgarten.

  • Gedenkstätte für Grubenunglücksopfer

    Mi., 17.08.2016

    Ruhrkohle sichert regelmäßige Pflege zu

    Das Holzkreuz steht wieder frei, am Fußende des Beets wurden einige winterharte Bodendecker neu gepflanzt. Vor einer Woche sah das noch ganz anders aus.

    Die Gedenkstätte für die Opfer des Grubenunglücks im Jahr 1920 auf der Zeche „Westfalen“ ist wieder in einem ansehnlichen Zustand. Eine von der Ruhrkohle AG beauftragte Gartenbaufirma hat die Anlage auf dem Westfriedhof am Montag aus dem Klammergriff des Unkrauts befreit.

  • Gedenkstätte für Grubenunglücksopfer ein „Pflegefall“

    Fr., 12.08.2016

    Wildwuchs auf dem Westfriedhof

    Efeu und Unkraut überwuchern zusehends die Gedenktafeln für die 14 getöteten Bergleute. Foto: Peter Harke

    Der 16. November 1920 war ein schwarzer Tag in der Geschichte des Bergbaus in Ahlen: 14 Kumpel kamen bei einem schweren Grubenunglück auf der Zeche „Westfalen“ ums Leben. Die Gedenkstätte auf dem Westfriedhof, die an sie erinnert, wird seit einiger Zeit offensichtlich nicht mehr gepflegt.