Westfalenkaserne



Alles zum Schlagwort "Westfalenkaserne"


  • Besuch bei der Patenkompanie

    Di., 28.05.2019

    Ortsschild übergeben

    Die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Schulte-Loh, (r.) und Judith Leuer (2.v.r.) übergaben ein Ortsschild der Patengemeinde an Oberstabsfeldwebel Thorsten Franz Schmiech (l.) und Major Andreas Marten (2.v.l.).

    Ein Ortsschild hatten Aschebergerinnen beim Besuch der Westfalenkaserne im Gepäck.

  • Stadt und Bundeswehrkompanie

    Do., 01.11.2018

    Jetzt ist die Patenschaft offiziell besiegelt

    Unterzeichneten während der Feierstunde im Kapitelsaal die Patenschaftsurkunden: Major Michael Jappsen (l.) und Bürgermeister Richard Borgmann.

    Mit ihren Unterschriften besiegelten Bürgermeister Richard Borgmann und Major Michael Jappsen während einer Feierstunde im Kapitelsaal der Burg Lüdinghausen jetzt die Patenschaft der Stadt Lüdinghausen für die 2. Kompanie des Aufklärungsbataillons 7 der Westfalenkaserne Ahlen.

  • Feier in der Westfalenkaserne

    Di., 16.10.2018

    Tim Gadow neuer Kommandeur

    Übergabe: der scheidende Kommandeur Stefan Kribus, Oberst Ansgar Meyer und der neue Kommandeur Tim Gadow.

    Oberstleutnant Tim Gadow hat nun das Kommando über das Aufklärungsbataillon 7. Er ist der Nachfolger von Oberstleutnant Stefan Kribus.

  • Westfalenkaserne Ahlen

    Fr., 14.09.2018

    Timo Gadow übernimmt Kommando

    Das Bundeswehrkommando am Standort Ahlen übergab Bürgermeister Dr. Alexander Berger symbolisch von Oberstleutnant Stefan Kribus (l.) an Oberstleutnant i.G. Timo Gadow.

    Kommandowechsel in der Ahlener Westfalenkaserne: Oberstleutnant Timo Gadow übernimmt. Ein Kölner.

  • Soldaten aus Ahlen besuchen Rosengarten

    Fr., 25.05.2018

    Patenschaft mit Leben füllen

    Soldaten aus der Westfalenkaserne in Ahlen kamen jetzt auf Einladung der Stadt zum Gegenbesuch in den Rosengarten in Seppenrade.

    Bundeswehr-Soldaten aus der Westfalenkaserne waren jetzt im Rosengarten in Seppenrade zu Gast. Der Besuch fand im Rahmen der patenschaftlichen Verbindung mit der Stadt Lüdinghausen statt. Es gab einen regen Austausch mit den Bürgern.

  • Treffen ehemaliger Panzergrenadiere

    Mi., 09.05.2018

    „Geschichte der 192er“ bleibt lebendig

    Die ehemaligen Mitglieder der Brigade gedachten am Ehrenmal der verstorben und gefallen Bundeswehrkameraden.

    Es ist auch 15 Jahre nach der Auflösung der Panzergrenadierbrigade 19 eine gute Tradition, dass sich ehemalige Angehörige treffen. Rund 50 „Ex-Grenis“ kamen jetzt im Unteroffiziersheim der Westfalenkaserne zusammen.

  • Entscheidung umstritten

    Sa., 21.10.2017

    Rat besiegelt Patenschaft mit Bundeswehr-Kompanie

    Kürzlich besuchte eine Delegation aus Lüdinghausen die zweite Kompanie des Aufklärungsbataillons 7 in der Ahlener Westfalenkaserne.

    Die Stadt Lüdinghausen übernimmt eine Patenschaft für die zweite Kompanie des Aufklärungsbataillons 7 in der Ahlener Westfalenkaserne. Das hat der Rat jetzt entschieden – allerdings bei acht Gegenstimmen und vier Enthaltungen.

  • Delegation besucht Westfalenkaserne in Ahlen

    Mi., 11.10.2017

    Die ersten Kontakte sind geknüpft

    Besuch in der Westfalenkaserne: Eine Delegation der Stadtverwaltung sowie von Vertretern des Rates und der Vereine machten sich jetzt auf den Weg nach Ahlen, um die zweite Kompanie des Aufklärungsbataillons 7 kennenzulernen.

    Kurz vor der Sommerpause hatte der Stadtrat beschlossen, eine Einladung der Bundeswehr zu einer Patenschaft für die zweite Kompanie des Aufklärungsbataillons in Ahlen zu übernehmen. Jetzt machte sich eine Delegation aus Lüdinghausen auf den Weg zur Westfalenkaserne. Dort durften die Gäste auch eine Runde mit dem Spähwagen drehen.

  • Prozesse

    Di., 13.06.2017

    Prozess: Bundeswehr-Ausbilder äußert sich nicht

    Westfalen Kaserne Ahlen.

    Ahlen (dpa) - In Ahlen muss sich seit Dienstag ein Ausbilder der Bundeswehr wegen Vorwürfen aus seiner Zeit als Gruppenführer in der Westfalenkaserne verantworten. Die Anklage wirft ihm Körperverletzung, Nötigung, Misshandlung und entwürdigende Behandlung von Untergebenen sowie Befehlsmissbrauch vor. Zum Prozessstart kündigte der heute 30-Jährige über seinen Anwalt an, sich vorerst nicht zu den Vorwürfen zu äußern.

  • Schließungen stehen bevor

    Mi., 25.01.2017

    Die Uhr tickt für Notunterkünfte

    Die Bodelschwinghschule soll nach ihrer Nutzung als Notun­terkunft als mögliches Gemeinschaftsquartier dienen.

    Wenn Ende April die Notunterkunft Bodelschwinghschule schließt, übernimmt die Stadt wieder die Regie über das Gebäude. Es soll als mögliche Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen vorgehalten werden.