Westnetz



Alles zum Schlagwort "Westnetz"


  • Störung

    Do., 04.04.2019

    Stromausfall in Teilen von Schapdetten

    Störung: Stromausfall in Teilen von Schapdetten

    Der Nottulner Ortsteil Schapdetten war am Donnerstagmorgen zeitweise ohne Strom. Die Ursache ist gefunden. Die Westnetz AG hat Reparaturarbeiten eingeleitet.

  • Schöppingen

    Sa., 23.02.2019

    Zwei E-Ladesäulen im Betrieb

    Schöppingen: Zwei E-Ladesäulen im Betrieb

    Zwei Ladesäulen für Elektroautos sind am Freitag auf dem Shopware-Firmenparkplatz und dem Park+Ride-Parkplatz im Ebbinghoff offiziell von (v.l.) Katharina Hermann (Shopware), Ralf Marpert (Shopware), Wiljo Krechting (Shopware), Monika Schürmann (Innogy), Bürgermeister Franz-Josef Franzbach, Fabian Lehnker (Westnetz), Martin Enning (Westnetz) und Sebastian Harmann (Shopware) in Betrieb genommen worden. Beide Ladesäulen – mit je zwei Anschlüssen – dürfen von allen Autofahrern genutzt werden. „Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag, per Paypal beziehungsweise Kreditkarte“, so Innogy-Regionalmanagerin Monika Schürmann.

  • Netzumstellung auf energiereicheres H-Gas: Ab August ist Westerkappeln an der Reihe

    Di., 19.02.2019

    Besuch für knapp 15 000 Haushalte

    Mit einem großen Mitarbeiterteam beginnen Westnetz und die Stadtwerke Tecklenburger Land, die Gasanschlüsse auf das energiehaltigere H-Gas umzustellen. Anfangspunkt ist die Erhebung aller Gasgeräte in knapp 15000 Haushalten in Ibbenbüren und Hörstel.

    Die Mannschaft hat in den kommenden Monaten einiges vor: Knapp 15 000 Haushalte oder Anschlüsse in Ibbenbüren und Hörstel sind abzuarbeiten. Alle jene, die Erdgas beziehen – und überall müssen die Mitarbeiter der von Westnetz beauftragten Firma Enermess sich die Gasgeräte ansehen. Es ist Schritt eins auf dem Weg zur sogenannten Marktumstellung, der Umstellung des zumeist aus den Niederlanden bezogenen L-Gases hin zum meist aus Russland stammenden H-Gas.

  • 23 000 Geräte im Tecklenburger Land müssen technisch umgerüstet werden

    So., 10.02.2019

    Tausende Gas-Kunden sind betroffen

    Umgestellt werden müssen alle an Gas angeschlossenen Geräte. Das können auch Herde sein.

    Ob‘s die Heizung ist, der Warmwasser-Boiler oder der Gasherd in der Küche – viele Menschen im Tecklenburger Land haben einen Gasanschluss im Haus. „Rund 23 000 gasbetriebene Geräte werden in der Region genutzt“, sagt Tobias Koch (40), der seit einigen Wochen als Geschäftsführer der Stadtwerke Tecklenburger Land Netz GmbH & Co. KG tätig ist. Und in jedem – ja, wirklich ausnahmslos in jedem – Haushalt, in dem ein Gas-Gerät genutzt wird, muss technisch was verändert werden.

  • Reibungslose Übergabe des Steinfurter Stromnetzes von der Westnetz an die Stadtwerke

    Fr., 04.01.2019

    Mehr lokaler Einfluss auf edelste Energieform

    Der Standort der Westnetz in Steinfurt an der Friedrich-Hofmann-Straße bleibt auch künftig erhalten.

    Kein roter Knopf, der gedrückt werden musste, kein Band, das es zu durchtrennen galt: Ziemlich geräuschlos gestaltete sich zum Jahresanfang die Übergabe des Steinfurter Stromnetzes vom bisherigen Betreiber Westnetz an die Stadtwerke. Dass der Prozess so reibungslos über die Bühne ging, ist guter Vorarbeit beider Beteiligten zu verdanken. Schon 2013 hatte der lokale Energieversorger das immerhin rund 250 Kilometer lange Netz von der Innogy-Tochter gekauft, es jedoch umgehend wieder zurückverpachtet – um die Zeit bis zur Übernahme mit allen Rechten und Pflichten „zum gemeinsamen Lernen“ zu nutzen, wie es Stadtwerke-Geschäftsführer Rolf Echelmeyer formuliert.

  • Bürgermeister besuchen Westnetz

    Fr., 14.12.2018

    Speicherung heißt das Zauberwort

    Die Bürgermeister aus dem Süden des Kreises Steinfurt besuchten die Westnetz-Betriebsstelle in Naendorf.

    Was die Versorgung mit Strom angeht, möchte die Westnetz-Betriebsstelle in Metelen autark werden. Wie das funktionieren soll, ließen sich die Bürgermeister aus dem Süden des Kreises Steinfurt bei ihrem turnusmäßigen Treffen erläutern. Speicherung war das Zauberwort, wie sie im Vortrag von Jens Kleine Vennekate aus dem Stab der Westnetz-Anlagenprojektierung aus Dortmund erfuhren.

  • Stadtwerke übernehmen Leitungsnetz

    Do., 08.11.2018

    Wenn der Strom-Mann zweimal klingelt

    In diesen Tagen klingeln an vielen Haustüren Mitarbeiter der Westnetz GmbH, um die Zählerstände abzulesen. Ab dem kommenden Jahr übernehmen die Stadtwerke diese Aufgabe.

    Am 1. Januar übernehmen die Stadtwerke Steinfurt die elektrischen Leitungen im Stadtgebiet. Deren bisheriger Eigentümer war die Westnetz GmbH, eine Tochterfirma der Innogy SE.

  • Monitor im Rathaus

    Sa., 21.07.2018

    Regenerative Energien werden sichtbar

    Über den neuen Monitor im Foyer freuen sich (v.l.) Martin Enning (Westnetz), Monika Schürmann (Innogy) und Bürgermeister Franz-Josef Weilinghoff.

    Wie viel regenerativ erzeugte Energie wird derzeit in Heek erzeugt? Antwort auf diese Frage gibt ein Monitor im Foyer des Rathauses. Die Gemeinde Heek setzt gemeinsam mit Innogy und dem regionalen Netzbetreiber Westnetz ein innovatives Projekt um: Die regenerative Energieerzeugung auf kommunaler Ebene wird mittels einer Übersichtstafel angezeigt.

  • Stadtwerke übernehmen zum 1. Januar das Netz von der Westnetz

    Mi., 11.07.2018

    Noch merkt der Stromkunde nichts

    An der Umspannstation im Grottenkamp kommt der Strom für Borghorst an. Dort wird von der Westnetz gerade der Bereich umgebaut, an dem die Energie ankommt. Dieser Teil bleibt im Eigentum des bisherigen Netzpächters. Der Rest geht an die Stadtwerke.

    Stromnetz-Eigentümer sind die Stadtwerke schon seit viereinhalb Jahren. Bis die Steinfurter das aber auch wirklich merken, wird noch ein halbes Jahr vergehen. Zwischenzeitlich hatte der örtliche Energieversorger das zuvor gekaufte Netz an den vorherigen Besitzer, die Westnetz, zurückverpachtet. Und dieser Pachtvertrag läuft zum 31. Dezember aus. „Danach wird es ernst“, blickt Stadtwerke-Geschäftsführer Rolf Echelmeyer mit Anspannung und Vorfreude auf den 1. Januar.

  • Energie

    Mo., 09.07.2018

    Mehr Elektroautos scheitern nicht an Stromleitungen

    Dortmund (dpa/lnw) - Ein schnellerer Ausbau der Elektromobilität würde nach Einschätzung von Deutschlands größtem Verteilnetzbetreiber Westnetz nicht an fehlenden Stromleitungen scheitern. Die bestehende Netzkapazität reiche bei intelligenter Nutzung aus, um die Batterien von rund 10 Millionen Elektroautos zu laden, sagte Westnetz-Geschäftsführer Stefan Küppers am Montag bei einer Pressekonferenz in Dortmund. «An den Netzen liegt es nicht», versicherte Küppers mit Blick auf die nach wie vor schleppende Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland. Von den am 1. Januar 2018 in Deutschland zugelassenen rund 46,5 Millionen Autos waren nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes gerade einmal 53 861 Vollstromer und 236 710 Hybrid-Pkw. Westnetz gehört zu der von der Zerschlagung stehenden RWE-Tochter Innogy und soll vom Energiekonzern Eon übernommen werden.