Windpocken



Alles zum Schlagwort "Windpocken"


  • Ansteckung möglich

    Mi., 22.07.2020

    Der Zusammenhang zwischen Windpocken und Gürtelrose

    Es juckt. Windpocken haben viele schon im Kindesalter durchgemacht.

    Windpocken und Gürtelrose sind zwei unangenehme Krankheiten, die durch das gleiche Virus verursacht werden. Und beide können richtig Probleme machen - ein Überblick.

  • Mehr als ein Ausschlag

    Fr., 08.11.2019

    Windpocken treffen Erwachsene härter

    Wer die Windpocken als Kind hatte, ist immun dagegen - alle anderen sollten über eine Impfung nachdenken.

    Windpocken sind eine der klassischen Kinderkrankheiten. Doch der Begriff führt aufs Glatteis - denn sie sind kein Kinderkram, den Erwachsene auf die leichte Schulter nehmen können.

  • Kein Risiko eingehen

    Mi., 14.08.2019

    Impfungen bieten sicheren Schutz vor Kinderkrankheiten

    Ob Masern, Scharlach oder Windpocken: Impfungen bieten wirksamen Schutz gegen viele Kinderkrankheiten.

    Masern, Scharlach, Windpocken: Typische Kinderkrankheiten sind nicht so harmlos wie ihr Name klingt. Auch viele Erwachsene stecken sich an. Impfungen spielen beim Schutz eine zentrale Rolle.

  • Fehlbildungen drohen

    Fr., 26.04.2019

    Frauen mit Kinderwunsch müssen Windpocken-Impfstatus prüfen

    Frauen mit Kinderwunsch sollten ihren Impfstatus prüfen.

    Für ungeimpfte Schwangere sind Windpocken besonders gefährlich. Frauen mit Kinderwunsch sollten sich deshalb rechtzeitig informieren.

  • Gesundheit

    Do., 31.01.2019

    Wegen Windpocken: Schulfrei für einige Kölner Gymnasiasten

    Köln (dpa/lnw) - Wegen eines Windpocken-Falls müssen einige Schüler eines Kölner Gymnasiums für mehrere Tage zu Hause bleiben. Da es sich um eine «hochansteckende Krankheit» handele, müsse sofort gehandelt werden, heißt es auf der Homepage des Humboldt-Gymnasiums. Schüler ohne nachweisbaren Immunstatus dürften bis zum 8. Februar nicht zum Unterricht kommen. Zuvor hatte der WDR berichtet.

  • Hutchinson-Zeichen

    Fr., 20.07.2018

    Mit Herpes auf der Nasenspitze sofort zum Arzt gehen

    Eine Wiedererkrankung mit Windpocken im Erwachsenenalter kann gefährlich werden und sollte daher schnell behandelt werden.

    Wer sich als Kind mal mit Windpocken angesteckt hat, trägt Varizella-Zoster-Viren in sich. Sie können später als Gürtelrose zurückkehren, aber auch die Augen angreifen. Schon bei ersten Anzeichen dafür müssen Betroffene schnell zum Arzt gehen.

  • Varizellen

    Mi., 03.01.2018

    Windpocken: Fehlende zweite Impfdosis lässt sich nachholen

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Windpocken-Impfung für jedes Kind. Die Impfung schützt vor der hoch ansteckenden Infektion mit Varizellen.

    Die Windpocken-Impfung schützt vor der hoch ansteckenden Infektion mit Varizellen. Sie wird in zwei Dosen verabreicht und hält ein Leben lang. Die zweite Impfdosis kann auch nach dem vorgesehenen Zeitpunkt erfolgen.

  • Tipp für berufstätige Eltern

    Mo., 31.07.2017

    Krankengeldanspruch für Kinder ist übertragbar

    Wenn die Kleinen krank sind, können Mama oder Papa zu Hause bleiben.

    Fieber, Scharlach, Windpocken: Kleine Kinder sind häufig krank. Berufstätige Eltern können dann zu Hause bleiben und erhalten Krankengeld. Jeder für zehn Tage pro Kind. Was viele nicht wissen, diese Ansprüche lassen sich untereinander aufteilen.

  • Varizella-Zoster-Viren

    Fr., 07.04.2017

    Windpocken-Impfung kann später vor Gürtelrose schützen

    Wer gegen Windpocken geimpft ist, erkrankt später seltener an Gürtelrose.

    Lassen Eltern ihre Kinder gegen Windpocken impfen, ersparen sie ihnen nicht nur den juckenden Ausschlag. Die Impfung kann auch einer späteren Gürtelrose vorbeugen. Einen hundertprozentigen Schutz bietet sie allerdings nicht.

  • Ärzte nehmen die Meldepflicht ernster

    Mi., 03.08.2016

    Weniger Geimpfte – mehr Windpocken

    Windpocken: Das Gesundheitsamt registriert, dass Ärzte die Krankheit häufiger melden.

    In Münster – und anderen Münsterlandkreisen – ist die Zahl der Windpockeninfektionen stark gestiegen. Der Anstieg ist nach Einschätzung des Gesundheitsamtes aber nicht so stark, wie die Statistik glauben macht.