Wirbelsturm



Alles zum Schlagwort "Wirbelsturm"


  • Wetter

    So., 05.05.2019

    Dutzende Tote nach Wirbelsturm «Fani» in Indien

    Neu Delhi (dpa) - Nach den schweren Verwüstungen durch Zyklon «Fani» arbeiten Helfer an der Ostküste Indiens am Wiederaufbau der Region. Millionen von Menschen haben weder Strom noch sauberes Trinkwasser, wie der Katastrophenschutz im Bundesstaat Odisha mitteilte. Demnach waren bei dem Unwetter mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Im Nachbarland Bangladesch wurden bisher vier Tote und 63 Verletzte gemeldet. «Fani» war am Freitag als stärkster Zyklon seit rund 20 Jahren mit bis zu 205 Stundenkilometern auf Indiens Ostküste getroffen.

  • Wetter

    Sa., 04.05.2019

    Wirbelsturm «Fani» richtet schwere Schäden in Indien an

    Neu Delhi (dpa) - Zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, ganze Landstriche unter Wasser: Zyklon «Fani» hat schwere Schäden in Indien hinterlassen, sich auf seinem Weg in Richtung Bangladesch aber deutlich abgeschwächt. Hatte der tropische Wirbelsturm am Freitagmorgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Stundenkilometern das Festland in der Nähe der Stadt Puri getroffen, so wurden 24 Stunden später nur noch knapp 100 Stundenkilometer gemessen. Die Zahl der Todesopfer liegt Medienberichten zufolge allein in Indien bei mindestens acht.

  • Wetter

    Fr., 03.05.2019

    Schwerer Wirbelsturm fegt über indische Küste hinweg

    Bhubaneswar (dpa) - Der stärkste Zyklon seit vielen Jahren ist auf Indiens Ostküste getroffen. Der tropische Wirbelsturm «Fani» erreichte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Stundenkilometern Land in der Nähe der Stadt Puri. Mehr als eine Million Menschen im Bundesstaat Odisha waren nach Angaben der Regierung binnen 24 Stunden in mehr als 4000 Notunterkünfte gebracht worden. Nach ersten Berichten der örtlichen Katastrophenschutzbehörde riss der Sturm Bäume aus dem Boden, warf Strommasten um und verursachte Überschwemmungen. Einige Häuser wurden demnach zerstört. Verletzte oder Todesfälle wurden zunächst nicht gemeldet.

  • Gefährlicher Schulweg

    Do., 02.05.2019

    „Magi“-Vorsitzende Anja Hirschmann: „Wirbelsturm zerstört neue Brücke“

    Mit ihrem Verein „Magi“ hat die Tecklenburgerin Anja Hirschmann bereits zahlreiche Hilfsprojekte in Malawi umgesetzt. Kürzlich hat die Lehrerin allerdings einen Rückschlag erlitten: Eine durch Spenden finanzierte neue Brücke wurde von einem Wirbelsturm zerstört.

    Anja Hirschmann, Initiatorin des Projekts Magi, ist Leid gewohnt. Mit ihrem Verein hat sie im afrikanischen Malawi zahlreiche Hilfsprojekte initiiert und umgesetzt. Misshandlungen, Wasserknappheit und Hunger sind Alltag in der Region um das Städtchen Blantyre. Jetzt hat der Wirbelsturm „Idai“ eine Brücke zerstört, die erst vor einem halben Jahr als wichtiger Teil des Schulwegs mit Spendengeldern fertiggestellt worden ist.

  • Wirbelsturm «Idai»

    Mo., 18.03.2019

    Bis zu 1000 Tote durch Wirbelsturm in Mosambik befürchtet

    Menschen im Ort Beira in den Trümmern ihrer vom Sturm zerstörten Häuser.

    Weite Landesteile in Mosambik sind überflutet. Eine Großstadt ist seit Tagen ohne Strom und von der Außenwelt abgeschnitten. Helfer schlagen nach dem tropischen Wirbelsturm «Idai» Alarm. Und der Präsident warnt vor einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

  • Opferzahl könnte noch steigen

    Mo., 04.03.2019

    «Tag der Zerstörung»: Mehr als 20 Tote durch Tornados in USA

    Die Tornados kamen laut Nationalem Wetterdienst auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 Kilometern pro Stunde.

    Eine Serie von Wirbelstürmen zieht durch den Südosten der USA und hinterlässt gewaltige Zerstörung. Mehr als 20 Menschen sterben. Ein Polizist zeigt sich tief erschüttert.

  • Wetter

    Mo., 04.03.2019

    Mehr als 20 Tote durch Tornados in USA

    Washington (dpa) - Eine Serie von Wirbelstürmen hat im Südosten der USA Zerstörung angerichtet und mindestens 23 Menschen das Leben gekostet. Neben Alabama wurden auch Gebiete im benachbarten Georgia von den Tornados getroffen, die laut Nationalem Wetterdienst auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 218 Kilometern pro Stunde kamen. Die Behörden hatten zwar eine Warnung vor Tornados erlassen. Doch die Warnungen gingen wohl bei vielen ins Leere. Auch US-Präsident Donald Trump meldete sich über Twitter zu Wort und rief dazu auf, sich für weitere Wirbelstürme zu wappnen.

  • Wetter

    Sa., 27.10.2018

    Neuer Taifun bedroht Philippinen vor Allerheiligen-Fest

    Manila (dpa) – Ein starker Wirbelsturm ist auf Kurs in Richtung der nördlichen Philippinen und könnte den südostasiatischen Inselstaat kurz vor dem Allerheiligen-Fest treffen. In dem überwiegend katholischen Land sind Millionen Menschen um den 1. November unterwegs, um die Gräber ihrer verstorbenen Familien und Freunde zu besuchen. Taifun «Yutu» wirbelt derzeit mit Böen von bis zu 245 Kilometer pro Stunde im Pazifik. Die philippinische Wetterbehörde erwartet, dass der Wirbelsturm am Dienstag in den Provinzen Cagayan oder Isabela auf Land treffen könnte.

  • „Children‘s Big Band“ in der Stadthalle

    Sa., 13.10.2018

    Wie ein Wirbelsturm

    Souverän führte Andrej Machnew die Mitglieder der „Children‘s Big Band“ durchs Konzertprogramm, mti dem die Reihe „Get Jazzed“ der Kulturgesellschaft am Donnerstagabend eröffnet wrrde.

    In Worte fassen lässt sich das, was die Besucher des Auftaktkonzertes der Jazz-Reihe der Kulturgesellschaft in der Stadthalle erlebt haben, kaum. Denn die „Children‘s Big Band“ aus Rostow am Don fegte wie ein Wirbelwind durch den kleinen Saal, dass den Zuhörern Hören und Sehen verging.

  • Wetter

    Sa., 29.09.2018

    Wirbelsturm «Sorbas» abgeschwächt

    Piräus (dpa) - Der Mittelmeer-Hurrikan «Sorbas» hat an Stärke verloren, nachdem er am Samstagmorgen das griechische Festland erreicht hat. Durch trockene Luft wurde er deutlich geschwächt, wie das griechische Meteorologische Amt mitteilte. Aus diesem Grund sprachen die Wetterexperten nicht mehr von einem Medicane (Mediterranean Hurricane - zu Deutsch: Mittelmeer-Hurrikan), sondern von einem großen Sturmtief. Die Gefahr wegen starker Regenfälle und stürmischer Winde bleibe aber bestehen, warnte der Zivilschutz.