Wirtschaftsinteresse



Alles zum Schlagwort "Wirtschaftsinteresse"


  • Fußball

    Do., 13.04.2017

    Hoffenheim-Trainer zu BVB: «Immense Wirtschaftsinteressen»

    Zuzenhausen (dpa) - Hoffenheims Bundesliga-Trainer Julian Nagelsmann findet es «mehr als unglücklich», dass Borussia Dortmund nicht einmal 24 Stunden nach dem Anschlag wieder spielen musste. «Ich glaube schon, dass die Terminfindung grundsätzlich sehr schwer ist», sagte er. Es sei aber schlicht nicht möglich, in so einer Situation normal Fußball zu spielen. Nagelsmann verwies auch auf die «immensen Wirtschaftsinteressen» bei so einer Champions-League-Begegnung. Auch Dortmunds Trainer Thomas Tuchel hatte die schnelle Wiederansetzung des Spiels nach der Attacke auf den BVB-Mannschaftsbus kritisiert.

  • Fußball

    Do., 13.04.2017

    Nagelsmann zu Dortmund: «Immense Wirtschaftsinteressen»

    Julian Nagelsmann.

    Zuzenhausen (dpa) - Hoffenheims Bundesliga-Trainer Julian Nagelsmann findet es «mehr als unglücklich», dass Borussia Dortmund nicht einmal 24 Stunden nach dem Anschlag wieder spielen musste. «Ich glaube schon, dass die Terminfindung grundsätzlich sehr schwer ist», sagte der 29-Jährige am Donnerstag. Es sei aber schlicht nicht möglich, in so einer Situation normal Fußball zu spielen. Nagelsmann verwies explizit auch auf die «immensen Wirtschaftsinteressen» bei so einer Champions-League-Begegnung.

  • Kontroverse Spielansetzung

    Do., 13.04.2017

    Nagelsmann zu Dortmund: «Immense Wirtschaftsinteressen»

    Julian Nagelsmann lobte die Leistung des BVB gegen Monaco.

    Zuzenhausen (dpa) - Hoffenheims Bundesliga-Trainer Julian Nagelsmann findet es «mehr als unglücklich», dass Borussia Dortmund nicht einmal 24 Stunden nach dem Anschlag wieder spielen musste.

  • International

    Sa., 11.06.2016

    Merkel spricht in China Nichtregierungsorganisationen an

    Der CDU-Politiker Michael Brand darf nicht nach China einreisen.

    Bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen in Peking geht es um handfeste Wirtschaftsinteressen. Deutsche Unternehmen pochen auf faire Wettbewerbsbedingungen. Kanzlerin Merkel will aber auch eine ganz andere Frage thematisieren.

  • Kunst

    Mi., 13.05.2015

    Gabriel: Kunst nicht auf Wirtschaftsinteressen reduzieren

    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

    Duisburg (dpa/lnw) - Kunst sollte nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nicht auf wirtschaftliche Interessen reduziert werden. Zum Auftakt der großen Ausstellungsreihe «China 8» sagte er am Mittwochabend in Duisburg, Kultur habe ihre eigene Berechtigung. Dagegen sei es falsch, zu sagen, «wir machen etwas, weil es wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt». Von «China 8» erwarte er «wichtige Impulse für den kulturellen Austausch» zwischen China und Deutschland, sagte Gabriel im Museum Küppersmühle.

  • Finanzen

    Mi., 08.04.2015

    Hintergrund: Was Griechen und Russen traditionell verbindet

    Moskau (dpa) - Neben gemeinsamen Wirtschaftsinteressen wie etwa Handel und Tourismus verbindet Russen und Griechen der orthodoxe Glaube.

  • Rüstungsindustrie

    So., 27.07.2014

    Gabriel warnt im Streit um Rüstungspolitik

    Kampfpanzer Leopard II. Rüstungsexporte sind wohl das heikelste Thema der Koalition. Foto: Bundeswehr

    Berlin (dpa) - Es ist eines der heikelsten Themen einer Regierung: Rüstungsexporte. CSU-Chef Seehofer kritisiert nun Gabriels Kurswechsel zu mehr Zurückhaltung. Der bringt die Ansiedlung der Rüstungspolitik im Außenministerium ins Gespräch. Noch ein Kurswechsel.

  • Verbände

    Sa., 10.05.2014

    Markl: ADAC will Mitgliederinteressen vertreten

    Saarbrücken (dpa) - Der ADAC will die Interessen seiner 19 Millionen Mitglieder wieder stärker über seine Wirtschaftsinteressen stellen. Unternehmerische Betätigung werde zwar auch in Zukunft nötig sein, um die «Qualität der Mitgliederleistungen aufrecht zu erhalten, sagte ADAC-Chef August Markl bei der Hauptversammlung in Saarbrücken. Die wirtschaftlichen Ziele würden aber auf ein sinnvolles Maß geführt. Bei der Versammlung berät der ADAC, darüber wie nach dem Skandal um den Autopreis Gelber Engel Vertrauen zurückgewonnen werden kann.

  • Politik Inland

    Mo., 31.05.2010

    Horst Köhler über Soldaten und Wirtschaftsinteressen