Wirtschaftsweise



Alles zum Schlagwort "Wirtschaftsweise"


  • Bereits jetzt dramatisch

    Mo., 30.03.2020

    "Wirtschaftsweisen" halten tiefe Rezession für unvermeidbar

    Lars Feld, Chef der «Wirtschaftsweisen», spricht während einer Pressekonferenz.

    Die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens und die Schließung von Geschäften sei für die Wirtschaft verheerend, aber nicht zu umgehen, sagen die «Wirtschaftsweisen».

  • Spitzenverdiener im Fokus

    Do., 26.12.2019

    Wirtschaftsweise kritisiert Steuerpläne des SPD-Chefs

    Die höhere Besteuerung von Spitzenverdienern ist seit Jahren ein Streitthema.

    Düsseldorf (dpa) - Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat die Überlegungen des neuen SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans zur höheren Besteuerung von Spitzenverdienern kritisiert.

  • «Negative Signale»

    Di., 24.12.2019

    Chef der Wirtschaftsweisen kritisiert SPD-Steuerpläne

    SPD-Chef Walter-Borjans hatte angeregt, bei Spitzenverdienern knapp die Hälfte ihres Einkommens einzubehalten. Als Beispiel nannte er einen Single mit 750.000 Euro Jahresverdienst.

    Düsseldorf (dpa) - Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat die Überlegungen des neuen SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans zur höheren Besteuerung von Spitzenverdienern kritisiert.

  • Sachverständige der Regierung

    Mi., 06.11.2019

    «Wirtschaftsweise» erwarten keine schwere Wirtschaftskrise

    Der Sachverständigenrat der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung - in seiner damaligen Zusammensetzung - im vergangenen Jahr mit seinem Jahresgutachten für 2018.

    Die gute Botschaft der Regierungsberater: Arbeitsmarkt und Binnennachfrage in Deutschland sind nach wie vor stabil. Deswegen rutsche Deutschland nicht in eine tiefe Rezession. Die Ökonomen sehen aber viele Risiken und die Koalition am Zug.

  • Konjunktur

    Mi., 06.11.2019

    «Wirtschaftsweise» erwarten keine schwere Wirtschaftskrise

    Berlin (dpa) - Die «Wirtschaftsweisen» gehen von einer anhaltenden Konjunkturschwäche aus - sehen aber derzeit nicht die Gefahr einer «breiten und tiefergehenden Rezession» in Deutschland. Der Chef des Sachverständigenrats, Christoph Schmidt, begründet dies vor allem damit, dass Arbeitsmarkt und Binnennachfrage weiter stabil seien. Die «Wirtschaftsweisen» forderten aber die Politik auf, mehr zu tun, um Wachstumskräfte bei Unternehmen zu stärken. Die Anstrengungen etwa für den Ausbau der Infrastruktur sowie von Forschung und Innovationen sollten verstärkt werden. Risiken gebe es auf dem Immobilienmarkt.

  • Wirtschaft

    Mi., 06.11.2019

    «Wirtschaftsweise» legen Jahresgutachten vor

    Berlin (dpa) - Mitten in einer Phase der konjunkturellen Abkühlung legen die «Wirtschaftsweisen» ihr Jahresgutachten vor. Bereits vorab wurde bekannt, dass sie Deutschland trotz der schlechten Vorzeichen nicht in einer tiefgreifenden Rezession sehen. Doch das Expertengremium rechnet Berichten zufolge auch nicht mit einer schnellen wirtschaftlichen Erholung. Wie «Frankfurter Allgemeine Zeitung» und «Süddeutsche Zeitung» berichteten, erwartet der Sachverständigenrat für das kommende Jahr nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent.

  • «Kann so nicht weitergehen»

    Sa., 03.08.2019

    Wirtschaftsweisen-Chef würdigt Friday-for-Future-Bewegung

    Christoph Schmidt, Vorsitzender der Wirtschaftsweisen: «Natürlich ist ein CO2-Preis als Grundinstrument immer noch der richtige Weg.»

    Die Fridays-for-Future-Bewegung lässt auch Ökonomen nicht kalt. Einer der führenden Wirtschaftswissenschaftler hat am Samstag in Dortmund mit Aktivisten diskutiert. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, zeigte sich anschließend angetan von der Debatte.

  • Klima

    Sa., 13.07.2019

    Mieterbund fürchtet Belastungen

    Berlin (dpa) - Nach der Empfehlung der «Wirtschaftsweisen», das Tanken und Heizen mit Öl und Gas für den Klimaschutz zu verteuern, sorgt sich der Deutsche Mieterbund um Belastungen für Mieter. «Es kann nicht sein, dass die dadurch entstehenden Kosten im Bereich der Heizung auf die Mieter umgelegt werden», sagte Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Mieter hätten «keinen Einfluss darauf, wie ihre Wohnung geheizt wird», das entschieden die Vermieter, weshalb diese auch die zusätzlichen Kosten einer CO2-Steuer im Heizungsbereich zahlen sollten.

  • Klima

    Fr., 12.07.2019

    «Wirtschaftsweise»: Heizen und Verkehr teurer machen

    Berlin (dpa) - Tanken und Heizen mit Öl und Gas muss nach Ansicht von Regierungsberatern für den Klimaschutz teurer werden. Die «Wirtschaftsweisen» empfehlen der Bundesregierung, einen Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen bei Verkehr und in Gebäuden einzuführen. Ähnliche Pläne hat Umweltministerin Svenja Schulze bereits vorgelegt. Der Preis müsse den Klimaschutz in Deutschland und international wirkungsvoll voranbringen, zugleich aber sozial ausgewogen sein und die Wirtschaft nicht zu stark belasten, raten die Experten.

  • CO2-Steuer im Gespräch

    Fr., 12.07.2019

    «Wirtschaftsweise» wollen Heizen und Verkehr teurer machen

    Schornsteine im Mainzer Stadtteil Laubenheim: Auch das Heizen im Winter ist eine bedeutende CO2-Quelle.

    Beim Klimaschutz muss es schneller vorangehen, wenn Deutschland seine Ziele nicht krachend verfehlen will. Die Politik streitet heftig über einen CO2-Preis, der Sprit und Heizöl teurer macht. Regierungsberater betonen jetzt: Hauptsache keine halben Sachen.