Wohnungsnot



Alles zum Schlagwort "Wohnungsnot"


  • Linderung der Wohnungsnot

    Do., 11.07.2019

    Wohn- und Stadtbau will 1400 Wohnungen bauen

    Die Wohn- und Stadtbau plant eine Wohnungsbau-Offensive.

    Die Wohn- und Stadtbau will die Wohnungsnot in Münster lindern. 1400 Wohnungen sollen in den kommenden fünf Jahren gebaut werden.

  • Umstrittener Immobilienkonzern

    Di., 18.06.2019

    Deutsche Wohnen wehrt sich gegen Enteignungsforderung

    Demonstranten protestieren vor der Hauptversammlung des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen in Frankfurt am Main.

    Angesichts der Wohnungsnot in den Städten ist die Kritik an Immobilienkonzernen hochgekocht - bis zum Ruf nach Verstaatlichung und Mietendeckeln. Die Deutsche Wohnen hält mit starken Worten dagegen.

  • Wohnungsnot in Ballungsräumen

    Mo., 10.06.2019

    Brinkhaus: Staat muss Wohnen günstiger machen

    Ralph Brinkhaus: «Wir müssen das Bauen insgesamt günstiger machen - sowohl bei selbst genutztem Wohneigentum als auch bei Mietimmobilien.»

    Eines der drängendsten Probleme für die Politik ist bezahlbares Wohnen. Bisherige Instrumente wie die Mietpreisbremse sind nach Ansicht der Union nur auf kurze Sicht wirksam. Es müsse mehr kommen.

  • Wohnungsnot und hohe Mieten

    Mi., 05.06.2019

    Mieterbund will Grundgesetzänderung für bezahlbares Wohnen

    In begehrten Wohngegenden ein vertrauter Anblick: Wohnungssuche am Laternenpfahl.

    In vielen Städten steigen die Mieten rasant, die Menschen finden nur schwer eine bezahlbare Wohnung. Der Mieterbund bringt jetzt eine Verfassungsänderung ins Spiel. Löst das die Probleme?

  • Bau

    Mo., 20.05.2019

    Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland rückläufig

    Wiesbaden (dpa) - Trotz Wohnungsnot in Ballungsräumen sind im ersten Quartal 2019 weniger neue Wohnungen bewilligt worden als vor einem Jahr. Von Januar bis März wurde der Neubau von rund 75 600 Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren knapp 2200 weniger als im Vorjahreszeitraum - ein Minus von 2,8 Prozent. Eine Steigerung gab es demnach nur bei Einfamilienhäusern mit 2,3 Prozent. Bei allen übrigen Gebäudearten einschließlich Mehrfamilienhäusern registrierten die Statistiker Rückgänge.

  • «Soziale Frage schlechthin»

    Sa., 27.04.2019

    Wegen Wohnungsnot: Grüne wollen Mietobergrenze

    «Für Gebiete mit Wohnungsnot wollen wir rechtssichere regionale Mietobergrenzen», sagt Katrin Göring-Eckardt.

    Berlin (dpa) - Für Gebiete mit Wohnungsnot fordern die Grünen eine Mietobergrenze. «Wohnen ist die soziale Frage schlechthin. Ein weiteres Explodieren der Mietkosten müssen wir verhindern», sagte Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt dem «Spiegel».

  • Wohnen

    Sa., 27.04.2019

    Wegen Wohnungsnot: Grüne wollen Mietobergrenze

    Berlin (dpa) - Für Gebiete mit Wohnungsnot fordern die Grünen eine Mietobergrenze. Wohnen sei die soziale Frage schlechthin. Ein weiteres Explodieren der Mietkosten müsse man verhindern, sagte Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt dem «Spiegel». In dem Entwurf für einen Fraktionsbeschluss, der dem Nachrichtenmagazin vorliegt, heißt es demnach, bei einer Neuvermietung solle der Mietpreis höchstens fünf Prozent über der ortsüblichen Miete liegen. Für Gebiete mit Wohnungsnot wolle man rechtssichere regionale Mietobergrenzen, so Göring-Eckardt.

  • Immobilien

    Sa., 13.04.2019

    Barley für höhere Besteuerung von Vermietungsplattformen

    Berlin (dpa) - In der Debatte über Wohnungsnot und steigende Mieten hat sich Bundesjustizministerin Katarina Barley für eine höhere Besteuerung von Vermietungsportalen im Internet ausgesprochen. Plattformen wie Airbnb würden die Preise in begehrten Städten zum Teil massiv in die Höhe treiben, sagte die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dabei zahlten sie viel weniger Steuern als Hotels und Hostels. Das müsse sich ändern. Vergangenes Wochenende hatten bundesweit Zehntausende gegen steigende Mietkosten und Wohnungsnot demonstriert.

  • Parteien

    Mi., 10.04.2019

    Kanzlerin entschieden gegen Enteignungen wegen Wohnungsnot

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat sich entschieden gegen Enteignungen von großen Wohnungsgesellschaften ausgesprochen, um gegen überhöhte Mieten und Wohnungsnot vorzugehen. Dies sei der «glatt falsche Weg», sagte Merkel im Bundestag in einer Regierungsbefragung. Es müssten jetzt aber weitere konkrete Maßnahmen im Wohnungsbau ergriffen werden. Zudem müsse unter anderem darüber nachgedacht werden, wie man mit nicht genutzten Bauland oder Mietwucher umgehe.

  • Landtag

    Mi., 10.04.2019

    Wohnungsnot: Grüne für Aufstockung von Supermärkten

    Die Wut über steigende Mieten und zu wenig Wohnraum in Ballungsgebieten treibt viele Menschen auf die Straßen. Die Politik sucht neue Wege im Wohnungsbau. Da sind auch unkonventionelle Ideen gefragt.