Wolfsbrigade



Alles zum Schlagwort "Wolfsbrigade"


  • Kommentar

    Di., 01.12.2020

    Seehofer löst „Wolfsbrigade 44“ auf: Das richtige Signal

    Laut Innenminister Horst Seehofer (CSU) tritt die „Wolfsbrigade 44“ martialisch auf.

    Das Verbot der rechtsradikalen Gruppierung „Wolfsbrigade 44“ ist ein Ausdruck wehrhafter Demokratie. Der Staat darf auf keinen Fall zulassen, dass die Mitglieder ihre Hass-Propaganda weiter streuen.

  • Polizei führt Razzien durch

    Di., 01.12.2020

    Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44»

    Bundesinnenminister Horst Seehofer verbietet die Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44».

    Die Gruppe hat sich nach einem berüchtigten SS-Kommandeur benannt und träumt vom einem neuen Nazi-Staat. Nun hat Innenminister Seehofer sie verbieten lassen. Polizisten rückten am frühen Morgen in mehreren Ländern zu Razzien aus - Schwerpunkt war Hessen.

  • Extremismus

    Di., 01.12.2020

    Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44» verboten: Durchsuchungen

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Mit der Zahl 44 sollen sie einem besonders sadistischen SS-Kriegsverbrecher huldigen: Die Bundesregierung hat die Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44» verboten. Im Sauerland kam es zu Durchsuchungen.

  • Extremismus

    Di., 01.12.2020

    Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe «Wolfsbrigade 44»

    Horst Seehofer (CSU), Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, mit Mundschutz.

    Die Gruppe hat sich nach einem berüchtigten SS-Kommandeur benannt und träumt vom einem neuen Nazi-Staat. Nun hat Innenminister Seehofer sie verbieten lassen.

  • «Verfolgungsdruck erhöht»

    Di., 30.07.2019

    Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextreme der «Wolfsbrigade»

    Ziel der Gruppierung «Wolfsbrigade» ist nach Worten der Bundesanwaltschaft das «Wiedererstarken eines freien Vaterlandes» nach dem «germanischen Sittengesetz».

    In vier Bundesländern werden Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremer durchsucht. Im Visier der Bundesanwaltschaft: Die «Wolfsbrigade» und die Untergruppe «Sturmbrigade».

  • Extremismus

    Di., 30.07.2019

    Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextreme

    Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft geht gegen eine rechtsextreme Vereinigung namens «Wolfsbrigade» vor. Dazu hat sie Wohnungen in vier Bundesländern durchsuchen lassen. Konkret geht es um den Verdacht auf Bildung einer kriminellen, rechtsextremen Gruppierung: Sechs Beschuldigte sollen im vergangenen Jahr innerhalb der «Wolfsbrigade» eine bewaffnete Untereinheit gebildet haben. Durchsucht wurden Objekte in Sachsen-Anhalt, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Festnahmen gab es zunächst nicht.