Wunde



Alles zum Schlagwort "Wunde"


  • Kathedrale in Flammen

    Di., 16.04.2019

    Gérard Depardieu: Wunde an Notre-Dame ist entsetzlich

    Gérard Depardieu hat mit Entsetzen auf die Brandkatastrophe reagiert.

    Trauer und Entsetzen in der Welt: Ein Feuer verwüstet die weltberühmte Kathedrale Notre-Dame. Auch der französische Schauspieler Gérard Depardieu ist tief getroffen.

  • VdK Lüdinghausen tagt

    Mo., 18.03.2019

    Sozialverband legt den Finger in die Wunde

    Positive Worte über den VdK fanden Vorsitzender Gerd Jung (2.v.l.) und die stellvertretende Bürgermeisterin Josephine Kleyboldt (2.v.r.) bei der Jahreshauptversammlung des Verbandes. Sie ehrten Mitglieder für ihr langjähriges Engagement.

    Ausdrücklich lobte die stellvertretende Bürgermeisterin Josephine im Rahmen seiner Mitgliederversammlung die Arbeit des VdK. Erlege immer wieder den Finger in die Wunde in Sachen Pflege.

  • Elf Veranstaltungen im Rahmenprogramm

    Do., 28.02.2019

    „Den Finger in die Wunde legen“

    Die Pastoralreferenten (v.l.) Richard Schu-Schätter und Thomas Hußmann, Pastoralreferentin Dorothea Schwering Günnewig sowie Pfarrer Thomas Schulz weisen plakativ auf die Fastenzeit-Angebote hin.

    „Unser Anliegen ist es, nicht nur verschiedene Altersgruppen anzusprechen, sondern auch unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen“, betont Pfarrer Thomas Schulz bei der Vorstellung des Programms, das die Kirchengemeinde St. Nikolaus Münster für die Fastenzeit zusammengestellt hat

  • Bezirksliga: Lippramsdorf - FC Epe

    So., 24.02.2019

    Balsam auf die Wunden

    Doppeltorschütze: Philipp Hörst

    Dieser Sieg ist Balsam auf die in den letzten Wochen aufgerissenen Wunden. Doch trotz personeller Sorgen – fast ein halbes Dutzend wichtiger Spieler fehlte – gelang dem FC Epe ein 4:2-Erfolg beim SV Lippramsdorf.

  • Polizeiruf 110

    So., 10.02.2019

    Alte Wunden und verletzte Seelen im Magdeburger „Polizeiruf 110“

    Polizeiruf 110  : Alte Wunden und verletzte Seelen im Magdeburger „Polizeiruf 110“

    Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Um ihre Waden ist kunstvoll ein Seil gebunden - offenbar ein Symbol. War es ein Serientäter? Im neuen Magdeburger „Polizeiruf 110“ ist nichts, wie es scheint.

  • Studie

    Do., 10.01.2019

    Oft nur Mindestlohn für Topathleten: «Finger in Wunde legen»

    Der Vorsitzende der Deutschen Sporthilfe, Michael Ilgner.

    Viele Topathleten in Deutschland verdienen oft nur auf Mindestlohn-Niveau. Das ergibt eine Studie zum Einkommen von Spitzensportlern, die von der Deutschen Sporthilfe gefördert werden.

  • Kommentar

    Do., 22.11.2018

    Finger in der Wunde: Neue Absichtserklärung zum Brexit

    Kommentar: Finger in der Wunde: Neue Absichtserklärung zum Brexit

    Noch ist die Quadratur des Kreisen in puncto ­Brexit nicht gefunden – daran ändert auch die neue Absichtserklärung beider Seiten nichts. Da mag Theresa May im Unterhaus noch so viel loben und preisen. Vielmehr legt das Papier den Finger sehr genau in die Wunde.

  • Fußball: Kreisliga A Steinfurt

    Fr., 09.11.2018

    Laerer wollen Wunden aufbrechen

    „Oh nein, nicht schon wieder das Kreuzband.“ Der Einsatz von Sinan Celik am Sonntag in Emsdetten ist fraglich.

    Der TuS Laer 08 tritt am Sonntag bei Borussia Emsdettens Reserve an. Die Hausherren haben sich in den vergangenen Wochen drei blutige Wunden geholt. Und genau da will Ron Konermann ansetzen.

  • Bundesregierung

    Mi., 03.10.2018

    Kretschmer über Seehofer: «Alte Wunden wieder aufgerissen»

    Berlin (dpa) - Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat Bundesinnenminister Horst Seehofer wegen des Migrationsstreits in der großen Koalition kritisiert. Seehofer habe damit «alte Wunden wieder aufgerissen». «Vor dem Sommer hatte sich die Diskussion um die Flüchtlingspolitik weitgehend beruhigt, sagte Kretschmer der «Rheinischen Post». Dann sei der Konflikt wiederaufgebrochen. «Die Menschen wollen, dass eine Regierung handelt», sagte der sächsische Regierungschef. Das sei vor allen in der Flüchtlingspolitik gefragt.

  • Respekt vor den Wunden gefordert

    Do., 27.09.2018

    Katastrophentourismus nach der Amokfahrt im Kiepenkerlviertel

    Die Gastronomie am Kiepenkerl wehrt sich gegen den Katastrophentourismus, der ein halbes Jahr nach der Amokfahrt noch nicht nachgelassen hat.

    Mit deutlichen Worten wehrt sich die Chefin vom Großen Kiepenkerl gegen den nach der Amokfahrt mit fünf Toten und vielen Verletzten immer noch anhaltenden Katastrophentourismus. Die Gastronomin bittet um Respekt und bekommt breite Zustimmung dafür, dass solche Gäste vor die Tür gesetzt werden.