Zechenschließung



Alles zum Schlagwort "Zechenschließung"


  • Nach der Zechenschließung

    Di., 01.10.2019

    Grubenwasser AG äußert Kritik

    Hier an den Klärteichen in Püsselbüren kommt das Grubenwasser aus dem Westfeld noch an. Künftig soll das Wasser über einen Kanal nach Gravenhorst geleitet werden.

    Die RAG hat vergangene Woche ihr Grubenwasserkonzept vorgestellt. „Jetzt gilt es für die Kommunen, ohne umfassende Risikoabschätzung die Grubenflutung bis auf 63 Meter über NHN zu verhindern“, heißt es in einer Stellungnahme der „Grubenwasser AG“. Die Grubenflutung sei „unverantwortlich“, weil sie Risiken berge.

  • Zeche Ibbenbüren

    Mi., 03.04.2019

    RAG lässt alte Schächte fluten

    Die Strecke unter Tage im Ibbenbürener Grubengebäude wird leer geräumt.

    Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, muss raus: Nach der Zechenschließung in Ibbenbüren wird unter Tage aufgeräumt. Jetzt hat die RAG auch das Konzept vorgestellt, wie mit dem sehr mineralienhaltigen Grubenwasser umgegangen werden soll.

  • Fußball

    Fr., 14.12.2018

    Zechenschließung: Schalke-Profis in Spezialtrikots

    Logo des Fußballvereins «FC Schalke 04».

    Gelsenkirchen (dpa/lnw) - Zum endgültigen Aus des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet hat der FC Schalke 04 zahlreiche Aktionen geplant. So laufen die Profis des 1904 von Bergarbeitern gegründeten Traditionsclubs im letzten Bundesliga-Heimspiel des Jahres am kommenden Mittwoch gegen Bayer Leverkusen mit Spezialtrikots auf, die mit insgesamt 26 Zechennamen versehen sind. Der Club hat 2000 Bergleute eingeladen. Mit dem Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop wird am 21. Dezember offiziell die letzte Zeche im Revier geschlossen.

  • Bergbau

    Di., 11.09.2018

    Zechenschließungen: Bergbau-Kritiker befürchten Schäden

    Der Förderturm der Zeche Prosper Haniel wird von Scheinwerfern angestrahlt.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Betroffene von Bergschäden befürchten nach Schließung der letzten beiden Steinkohlezechen in Deutschland Ende des Jahres weitere Umwelt- und Gebäudeschäden. Der nordrhein-westfälische Landesverband Bergbau-Betroffener (LVBB) forderte am Dienstag in Düsseldorf einen Stopp des kontrollierten Grubenwasseranstiegs bis zu einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Nachdem durch die Kohleförderung die Erdoberfläche an vielen Stellen inzwischen tiefer liege, seien durch den Anstieg des Grubenwassers künftig Bodenhebungen zu befürchten, die Schäden in zweistelliger Millionenhöhe an Gebäuden und Straßen verursachen könnten. Ende des Jahres schließen die letzten beiden Zechen in Bottrop und Ibbenbüren.

  • Bergbau

    Di., 11.09.2018

    Zechenschließungen: Bergbau-Kritiker warnen vor Altlasten

    Ende des Jahres schließen die beiden letzten Steinkohlezechen in NRW. Die Altlasten werden das Bundesland noch viele Jahre beschäftigen. Kritiker warnen vor riskanten Folgen.

  • Interview mit Andreas Pinkwart

    Fr., 07.09.2018

    Wirtschaftsminister zu Zechenschließungen, Strukturwandel, Hambacher Forst und Chemnitz

    Die Münsterländer haben sich vor der Zechenschließungen auf die eigenen Fähigkeiten besonnen und den Strukturwandel angepackt, lobt Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Mit Blick auf rechte Umtriebe in Chemnitz fordert er Bürger und Politik auf, Flagge zu zeigen.

    Die letzten Auszubildenden sind im Januar verabschiedet worden, im Dezember schließt die Ibbenbürener Zeche. Doch der Fußboden im Ausbildungszentrum ist frisch gebohnert – so stark, dass es auch dem NRW-Wirtschaftsminister sofort auffällt. 

  • Maimarkt in Westerkappeln

    Mo., 30.04.2018

    Von Clown Duo Dings bis Zechenschließung

    Aus Anlass ihres 100-jährigen Bestehens laden die landwirtschaftlichen Lokalvereine Westerkappeln und Lotte im Rahmen des Maimarktes in ihr Infozelt auf der grünen Wiese vor der Stadtkirche ein.

    Am kommenden Sonntag, 6. Mai, lädt die Interessengemeinschaft Handel und Gewerbe (IHGW) zum traditionellen Maimarkt ein. Zwischen 11.30 und 18 Uhr warten dann auf die Besucher im Ortskern zahlreiche Attraktionen und Darbietungen. Von 13 bis 18 Uhr haben außerdem die Geschäfte geöffnet. „Wir haben wieder ein buntes Programm auf die Beine gestellt“, berichtet Mit-Organisatorin Linda Priggemeyer.

  • Morgensternschacht : Im Dornröschenschlaf

    Sa., 07.03.2015

    Zur Serie

    Ende des Jahres 2018 ist Schluss mit der Steinkohlenförderung in Deutschland. Und damit endet auch ein langes Kapitel der heimischen Zeche der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH. Auf die Zechenschließung bereiten sich die Bergbaukommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Mettingen, Recke und Westerkappeln schon seit geraumer Zeit vor. In einer kleinen Serie stellen wir den aktuellen Stand der sogenannten Kohlekonversion vor.

  • Serie: Die Kohleregion im Strukturwandel

    Di., 03.03.2015

    Der Fahrplan zur Zechenschließung

    1,9 Millionen Tonnen Kohle wurden vergangenes Jahr gefördert. Bis 2018 wird die Fördermenge Jahr für Jahr sinken. Die von der RAG Deutsche Steinkohle AG zur Verfügung gestellte undatierte Aufnahme zeigt Bergleute bei der Arbeit.

    Ende des Jahres 2018 ist Schluss mit der Steinkohlenförderung in Deutschland. Und damit endet auch ein langes Kapitel der heimischen Zeche der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH. Auf die Zechenschließung bereiten sich die Bergbaukommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Mettingen, Recke und Westerkappeln schon seit geraumer Zeit vor. In einer kleinen Serie stellen wir den aktuellen Stand der sogenannten Kohlekonversion vor.

  • Zechenschließung

    Do., 04.12.2014

    Keine 32 Millionen Euro für Ibbenbüren

    Die Zeche Ibbenbüren wird 2018 geschlossen. Bürgermeister Heinz Steingröver (SPD) wünscht sich Hilfen vom Land.

    Das Opel-Werk in Bochum produziert nicht mehr. Über 30 Millionen Euro sollen jetzt vom Land NRW in die Ruhrgebietsstadt fließen. In Ibbenbüren würde man sich über solche Förderzusagen auch sehr freuen: Im Jahr 2018 endet dort endgültig der Steinkohlebergbau.