Zen­trum



Alles zum Schlagwort "Zen­trum"


  • „Zen­trum für historische ländliche Baukultur“ gegründet

    Di., 27.06.2017

    Auch Bauernhöfe sind wertvoll

    Sie engagieren sich für die historische ländliche Baukultur im Münsterland (v.l.): Liane Schmitz, Johannes Busch und Ludger Schröer. Sitz des Vereins ist der Hof Grube in Tetekum.

    Ihre Aufmerksamkeit liegt nicht auf den großen Schlössern und Burgen der Region. Ihr Augenmerk gilt alten Bauern- und Handwerkerhäusern. Gemeinsam mit anderen Interessierten haben Ludger Schröer, Johannes Busch und Liane Schmitz das „Zen­trum für historische ländliche Baukultur im Münsterland“ gegründet.

  • Sommersause

    So., 11.06.2017

    Sonnige Gievenbecker Sommersause

    Ulf Imort (vorn) und das 1. Gievenbecker Tanzcorps sind ein eingespieltes Team.

    Die 17. Auflage Gievenbecker Sommersause lockte mehrere Tausend Menschen in das Zen­trum des Stadtteils.

  • Liebfrauenschule zeigt „Aladdin“

    Mo., 08.05.2017

    Schule wird zur Zauberhöhle

    Geschichte mit Happy-End: Der arme Straßenjunge Aladdin (Rike Allendorf) verliebt sich in die schöne Prinzessin Jasmin (Sarah Tanlak).

    Orientalisch ging es am Wochenende in der Liebfrauenschule zu: Die Musical-AG führte das Erfolgsstück „Aladdin“ auf. Das Publikum war begeistert.

  • Autoren stellen neue Werke über das Nachbarland vor

    Fr., 21.04.2017

    Die Freiheit ist den Niederländern wichtig

    Autoren stellten am Zen­trum für Niederlande-Studien ihre neuen Werke vor (v.l.): Geschäftsführer Markus Wilp mit Ute Schürings und Tilmann Bünz.

    Im Zen­trum für Niederlande-Studien stellten zwei Kenner des kleinen Nachbarlandes nun ihre neuen Bücher vor.

  • Wohnbebauung an der Salzmannstraße

    Sa., 17.12.2016

    „High Hill“ weicht Wohnungen

    Die Südseite des Mehrfamilienhauses, das ab Februar/März an der Salzmannstraße entstehen soll. Damit das zweite, baugleiche Gebäude gebaut werden kann, muss die Kletterhalle „High Hill“ weichen

    Verona Rensing wird an der Salzmannstraße auf ihrem Grundstück auf 2600 Quadratmetern zwei baugleiche Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 30 Wohnungen bauen.

  • Verein Nano-Bio-Analytik Münster

    Di., 06.12.2016

    Das Netz wird weiter

    Forschung und Anwendung bei den Nanowissenschaften sind im Westen Münsters enge Nachbarn. Vom Centech und künftigen Forschungszentrum „Center für Soft Nanoscience“ (SoN) sind es nur ein paar Schritte zum Zen­trum für Nanobioanalytik (NBZ). Dort können sich Unternehmen auf dem Gebiet der Nanowissenschaften entwickeln, die teuren Geräte gemeinsam nutzen, voneinander profitieren. Das NBZ ist das Kind des Vereins „Nanobioanalytik Münster“.

  • Kommentar

    Di., 19.07.2016

    Islamische Theologie: Berufung lässt hoffen

    Milad Karimi, neben Mouhanad Khorchide der zweite Professor am Zen­trum für islamische Theologie der Uni Münster, ist nun ordentlicher Professor und Beamter des Landes NRW. Darauf musste der Religionsphilosoph seit 2012 warten. Seither unterrichtet er als Ver­tretungsprofessor an der Universität – innermuslimischer Streit im Kern um den liberalen Kurs des für die Religionslehrer-Ausbildung zuständigen Zen­trums verhinderten die Bildung des in der Satzung vorgeschriebenen Beirats und seine Be­rufung.

  • Sparkasse in Berg Fidel

    Di., 22.03.2016

    Kunden wollen ihre Filiale behalten

    Karl-Heinz Winter erklärt bei der Bürgerversammlung, welche Folgen die Schließung der Sparkassenfiliale in Berg Fidel haben würde.

    Die Sparkasse Münsterland Ost strukturiert ihr Geschäftsstellennetz um. Am Montagabend zeigte sich in der Bürgerbegegnungsstätte Alte Post am Rinck­lakeweg: Den Menschen in Berg Fidel gefallen die Pläne ganz und gar nicht.

  • Ein Miteinander ohne Rassismus

    Fr., 20.03.2015

    Kinder bilden eine Menschenkette

    „Einer für alle – alle für einen, Freundschaft lässt sich mit vielen teilen“, stand zum Beispiel auf diesem Plakat. 250 Kinder aus fünf städtischen Kitas bildeten am Freitag auf dem Kinderhauser Marktplatz eine Menschenkette für ein Münster ohne Rassismus.

    Demonstration der städtischen Kitas in Kinderhaus für ein Miteinander ohne Rassismus.

  • „Sprich zu mir wie der Regen, und ich hör dir zu“

    So., 15.02.2015

    Ausgebrannt und ausgeträumt

    Anette Fritzen und Peter Eixler (oben) spielen eindrucksvoll das ausgebrannte Paar im Einakter. Die Lesung dazu gestalteten Bettina Mühlbauer, Katherina Zander, Mechthild Quander und Gregor Bohnensack.

    Es spielen dort ausgebrannte junge Gesichter, hatte Tennessee Williams einmal gesagt, als er zu seinem Einakter „Sprich zu mir wie der Regen, und ich hör dir zu“ befragt wurde. Im Theaterpädagogischen Zen­trum, wo das Stück am Wochenende zur Aufführung kam, sind die Gesichter zwar nicht mehr ganz so jung, aber das Ausgebrannte kriegen Anette Fritzen und Peter Eixler gut hin, wenn sie, jeder für sich, ihre Monologe in eine Welt hineinsprechen, in der sich der berühmte amerikanische Traum längst in Hoffnungslosigkeit verwandelt hat.